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+++ Baby im Parlament! Ist es der Streeckling? +++ Julia Klöckner: "Das sieht man doch. Ganz der Vater!" +++ Kreischendes Entzücken bei Abgeordnet-Innen +++ Willkommensbärenwürfe und jede Menge Dutzi-Dutzi am Objekt +++ Streeck erstickt Restzweifel: "Es ist unser tief empfundener Eigengebärling" +++ AfD kontert mit geschmacklosem Vergleich: "Eine juristische Zangengeburt" +++ Das war zuviel! Klöckner schmeißt alle AfDler raus +++ Endlich wieder Ruhe und Harmonie im Parlament – nur der Streeckling wimmert leise +++
Wer in meiner Gegenwart Worte verwendet, in denen die Buchstaben W-A-L als Wort oder in irgendeiner Kombination, zB. Buckelwal, Walrettung, Walexperte o.ä. vorkommen, wird von mir mit einem Knüppel meiner Wal erschlagen!
Bertelsmann stellt sich neu auf 21.04.26
Seite 1855
+++ Bertelsmann hat die Rechte am Wal gekauft und will einen Roman herausbringen („Auch Wale sind Wale“), einen Film („Stirb langsam, Timmy“), Bettwäsche mit lustigen Walmotiven, kuschelige Walbären für die Kleinen usw. Ein Bertelsmann-Sprecher: „Wir steigen stattdessen wegen mangelhafter Monetarisierung komplett aus dem Bordneger-Business aus und haben die Rechte daran an irgend so ein zwielichtiges Schlitzauge in Fernost verkauft.“+++
Walrettung ist – dies muss zunächst und zuvörderst in aller Deutlichkeit gesagt werden, wie die Politiker sagen würden – in der Natur nicht vorgesehen. Aus dieser präliminanten Banalität ergibt sich alles Weitere wie von selbst, nämlich insbesondere die Erkenntnis, dass der Mensch – im vorliegenden, durchaus betrüblichen Fall – ganz offenkundig die Natur zu transzendieren sich entschlossen hat. Gewiss, man denkt hier unweigerlich an Nietzsches "Übermensch", aber wir wollen den Bogen nicht überspannen und beschränken uns auf den praktischen Hinweis: Die Transphilosophie hat das in Frage stehende Problem gelöst. Ihre Schriften stehen periglobal zur Verfügung und warten auf Interessierte – Walretter eingeschlossen.
+++ Superwaljahr 2026: Deshalb hat Deutschland nur noch Timmy im Kopf +++ Ein-Thema-Berichterstattung der Medien versimpelt zusätzlich +++ Unterforderte Geistesarbeiter verfassen "Walauer": Mit Wal-Kalauern die Zeit totschlagen +++ Deutscher Walwahn: Eine Endlosschleife wie im "Murmeltier", nur nasser – oder gibt es einen Notausgang? +++ Prof. Harald Lesch: "Nein, wir bleiben gefangen" +++ Ulrike Herrmann: "Timmy ist unser Schicksalswal, Ende, Aus" +++ Bordneger Jim: "Also ich könnte euch da locker rausnavigieren" +++ Neue Hoffnung? ......... +++
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12. März 2021
Bei diesem Foto wird zur Zeit das Netz verrückt
Ist es ein Schwein mit gestutzten Ohren oder der Wirtschaftsminister mit Maske?
Wieder so eine optische Täuschung, jedenfalls, wenn man das andere zu sehen glaubt als was es ist. «Meistens sieht man das, was man zuerst gelesen hat», erklärt ein Experte. Das Netz dreht zur Zeit völlig durch, weil die meisten fragen: Was ist der Unterschied?
Schrecklicher Verdacht oder hetzende Falschmeldung?
Kanzlerin soll Regenbogenfahne verächtlich weggeworfen haben
Wird ihr zum Ende ihrer Kanzlerschaft noch ein Bild zum Verhängnis, von dem nicht einmal die Echtheit sicher ist? Kann passieren, wenn sich der Verdacht erhärten sollte. An einem Wahlabend soll sie eine Fahne verächtlich aus der Hand gegeben haben, die nach der Regenbogenfahne, dem Symbol des Wohldenk, ausgesehen haben soll. «Es waren ganz eindeutig mehrere Farben, wie das bei einem Regenbogen typisch ist», heißt es aus Kreisen, die dabeigewesen sein wollen.
Länder fordern Abflachung der Kurve, wie lange die harte Zeit noch dauern wird
Bisher wächst der Zeitraum, der noch durchgehalten werden muss, exponentiell. Die Länder, besonders die, wo gewählt wird, fordern nun vom nächsten Gipfel, dass es nur noch linear immer länger dauern soll, um den Menschen eine klare Perspektive zu geben. «Das gibt eine neue Welle von Zahlen», erklärt Steffen Cybert die Absage der Kanzlerin.
Gefahr durch Klimaerwärmung: Eingefrorene Krokodile tauen auf
Die unterschätzte Gefahr lauert im Eis: Krokodile haben sich einfrieren lassen, doch nun schmilzt das kalte Trocken zum kühlen Nass, so dass sie wieder herausgekrochen kommen. Ihr Hunger dürfte krokodilmäßig sein. «Wir werden gefressen», sagte Sibylle Berg zu Luisa Neubauer.
Örtliche Frau findet es entlastend, dieses Jahr keine Bikinifigur zu brauchen
Ohne geöffnete Strände kein Strandaufenthalt und keine Notwendigkeit zur Bikinifigur, diese Aussicht findet die örtliche Frau so entlastend, dass sie extra für das Bild einen Bikini angelegt hat, vorher war sie komplett nackt.