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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1048 


Seite 1          

persona non grata
07.06.26
Seite 1875

 

Politikaufstieg ist keine Kur,
im Gegenteil, oft Ochsentour.
Besonders schwer verdauliche Kost
sind dabei Wahlauftritte Ost.
Dort gibt´s kaum Zuspruch, man hat Graus
vor tosendem „Hau-ab!“-Applaus.

 

Er hatte
07.06.26
Seite 1875

 

das mit den Halbieren nur falsch verstanden. Bei der Befragung des Orakels von Delphi bekam er als Antwort: "Wenn Du die angreifst, wirst Du eine große Partei zerstören!"

 

Mit dem Bürgermeister unterwegs
07.06.26
Seite 1875

 

"Herr Bürgermeister, der Straßenbelag hier ist ja völlig kaputt. Wollen Sie den nicht erneuern lassen?"
"Wollen schon, aber wir können leider nicht."
"Weil Sie das Geld nicht haben?"
"Nein, weil die AfD dafür ist."
"Ach so, klar ... dann geht das natürlich nicht."
"Eben. Da muss man Prioritäten setzen."
"Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Bürgermeister! Aber dann könnte man ja sagen, die AfD ist schuld daran, dass der Straßenbelag ..."
"Richtig. Die AfD verhindert die dringend nötige Sanierung, weil sie nicht dagegen stimmt. Sie schadet damit unmittelbar der Stadt und natürlich den Menschen!"
"Oder andersherum gesagt: Die AfD verhindert die Sanierung, weil sie dafür stimmt. Sie blockiert durch ihr destruktives Stimmverhalten ..."
"Destruktiv! Da sagen Sie es! Die AfD weiß genau, dass wir gegen sie stimmen müssen, aber sie stimmt trotzdem für uns, wenn es ihr passt – und dann müssen wir selber gegen uns stimmen! Also wenn das nicht destruktiv ist, dann weiß ich auch nicht."
"Und dann behauptet sie auch noch, sie wäre FÜR die Sanierung. Das ist doch paradox."
"Genau. Die AfD will eben NICHT, dass die Straßen saniert werden! Denn WENN sie es wollte, dann würde sie konstruktiv abstimmen, also dagegen, und wir könnten destruktiv dafür stimmen."
"Sie meinen, konstruktiv dafür stimmen."
"Nein, destruktiv dafür stimmen! Wir müssen doch die AfD destruieren! Aber das ist dann eben wieder ein konstruktiver Akt, weil es ... also wie bei den Straßenbelägen ..."
"Ich verstehe. Weil die Straßenbeläge ja auch destruiert sind."
"Ja! Das ganze Zerstörungswerk in dieser unserer Republik geht auf das Konto der AfD – angefangen bei den Straßenbelägen und endend im Gemeinderat. Oder auch bei den Menschen, oder – Gott bewahre! – bei unserer Demokratie."
"Herr Bürgermeister, ich würde Ihnen jetzt gerne einen destruktiven Vorschlag machen ..."
"Äh, wie bitte? Ach sooo, ja, machen Sie das!"
"Gehen wir da drüben ein Bier trinken?"
"Ja, sehr gut! Das ist doch mal was Konstruktives, oder was Destruktives, oder was ... ach, ist doch jetzt egal, gehen wir!"

 

@Soufle
07.06.26
Seite 1875

 

Es gibt welche, die reden im Suff!

 

Früher und Heute
07.06.26
Seite 1875

 

Früher haben wir bei der NVA gesungen:
"Hurra wir sind blöd, uns bezahlt der Staat"
und heute könnten, wären sie des Deutschen mächtig, Millionen den Text weitersingen: "Wochentags ´nen Fuffzscher, Sonntag eene Mark".
Aber die können kein Deutsch und kriegen ja nicht nur ´nen Fuffzscher...

 

Wa?
06.06.26
Seite 1875

 

Da fliegt doch das Raumschiff Entenpreis über die Brücke¿

 

Mal aufgefallen?
06.06.26
Seite 1875

 

Der Lügenfotzenfritz sagt schon lange nichts mehr von wegen "AfD halbieren", was kein Wunder ist, ABER sein kulturbevollmächtigter Windbeutel Wolfram Weimer hat den Schuss immer noch nicht gehört und fabuliert unverdrossen weiter: "Die AfD wird zusammenfallen wie ein Soufflé." Sagt er, ein zusammenfallender Windbeutel. Ha-ha!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
06.06.26
Seite 1875

 

+++++ BVG bügelt schweren Patzer aus: Regenbogenbeklebung für alle Busse und Bahnen! +++++

 

Steile Thesin
06.06.26
Seite 1875

 

"Frei sind wir nur im Lager", sagte die Brantnerin heute nacht in meinem Traum. Sie meinte natürlich das linksgrüne Lager, wie mir am folgenden Morgen bewusst wurde.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.26
Seite 1875

 

Unser künftiger Monarch lässt folgendes verkünden:
"Wir stehen voll hinter dem SPIEGEL, der in einer Kolumnv vom 4. Juni dem Bundeskanzler huldigte. Man verlangte Ehrfurcht vor dem Kanzler, er sei 'kein Fritze, sondern Bundeskanzler'.
So ist gut! Mit dieser Untertanenhaltung von "Journalisten" wird die Monarchie vorbereitet, für die wir allzeit bereitstehen.
Nur die Monarche, gemeinsam mit dem SPIEGEL, kann uns noch retten. Seht es endlich ein, ihr Linksgrün-Woken bei SPIEGELSZFAZZEITÖRR.
Ehrfrucht vor den Herrschenden!

 

Seite 1          




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24. Februar 2021
NASA gibt Entdeckung der Marsmännchen erst bekannt, wenn auch Marsweibchen gefunden wurden
Wer an Marsmenschen denkt, stellt sich kleine grüne oder andersfarbige Männchen vor. «Wir wollen zeigen, dass Spuren von gleichberechtigtem Leben auf dem Mars gefunden werden, wenn die soziale Wirklichkeit dahingehend geschaffen wird», sagt die Expertin für Raumfahrpädagogik im ZZ-Gespräch. «Der Onkel vom Mars hat Generationen geprägt, dabei hätte es auch eine Tante sein können», begründet sie den Vorstoß der NASA.

Es ist ein Film, den die Welt noch nicht gesehen hat, weil er erst letztes Jahr gedreht wurde und da wegen Corona nicht in die Kinos kommen konnte, aber jetzt soll er zusammen mit James Bond anlaufen, um dem beliebten Agenten das Wasser abzugraben, also an der Kinokasse. «Wir sind optimistisch, dass die Zuschauer genau darauf gewartet haben», sagte der örtliche Kinobetreiber dem ZZ-Filmdienst.

Die Qualitätspresse darf Kritik an der Regierung nicht den Wählern überlassen
Obwohl oder gerade während es Journalisten, die diese Bezeichnung im wahrsten Sinne des Wortes verdienen, es für absurd halten, die Regierung zu kritisieren, verlangt die Professionalität genau dies. Kritik heißt ja nicht prinzipielles Dagegensein wie bei den Dummen. Aber die erreichen wir sowieso nicht. Zu einer Abstimmung per Wahlzettel darf es nicht kommen, denn so ein Dammbruch würde den Falschen nützen, die den Damm hassen und ihn gebrochen sehen wollen, um sich das Wasser auf ihre Mühlen zu leiten, damit sie andernorts nach Belieben zündeln können. Und dann hätten wir eine Regierung, der die Presse egal wäre. Dazu darf es nicht kommen.

SPD will noch vor den nächsten Wahlen ihre Tarnung aufgeben
Als mutigen Schritt in die richtige Richtung zur rechten Zeit bezeichnen Beobachterinnen, aber auch Beobachter, die längst überfällige Ankündigung der SPD, auf Offenheit zu setzen. «Das verspielte Vertrauen kann nicht zurückgewonnen werden, aber mit dem klarten Bekenntnis, wer wir in Wahrheit sind, werden wir wieder respektiert», so Olaf Scholz in der ZZ-Bundespressekonferenz, ohne Nachfragen zuzulassen.

Jens Spahn bedauert: Nächste Ankündigung verschiebt sich leider
Die neue Ankündigung aus dem Hause des Gesundheitsministers, genauer gesagt aus seinem Ministerium, war mit Spannung erwartet worden, sollte sie doch ein klares Versprechen beinhalten. Doch der Termin liegt auf Eis. «Der Zeitplan für die Ankündigung lässt sich nicht halten, weil noch Unklarheiten beseitigt werden müssen, aber dann wird es unverzüglich die angebrachte Versprechung geben», sagte Jens Spahn im Gespräch mit ZZ-MenÂ’sHealth.

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