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zu Seite 1048 


Seite 1          

Mir gefällt am besten
25.10.26
Seite 1936

 

das "Abgrund-Fotzen-Dämliche" in dem Kutter-Gedicht. Das ist endlich mal so saftig formuliert, wie's gehört. Frauen-Bashing kann gar nicht brutal genug sein, wenn es die Realität abbilden soll.

 

@Miss Panda gegen rechts
25.10.26
Seite 1936

 

Ihre Conclusio ist richtig. Ein Mann von Geschmack dichtet nicht über niveaulose Apothekenschlampen. Sie haben gerade noch rechtzeitig damit aufgehört! Ein Vers mehr, und Ihr Ruf wäre dahin gewesen!

 

@Graf Zahl
25.10.26
Seite 1936

 

Sie meinen, nur unsere Demokratie kann Stunden schenken? Das wäre natürlich schön, wenn's so wäre, aber bedenken Sie das noch viel Schönere: Nur unser gebrochenes Asylrecht kann uns Menschen schenken. DAS ist unsere wahre Demokratie.

 

Miss Panda gegen rechts
25.10.26
Seite 1936

 

Der Deutschen liebstes Medienfutter
ist nun schon lange die Frau Kutter.
Bei ihr wird alles großgeschrieben,
was wir an Unterhaltung lieben:

Das Trashige, das Kitschige,
das Peinliche, das Glitschige
und – hierfür gilt das Nämliche –
das Abgrund-Fotzen-Dämliche.

Man muß nicht länger auf- sich halten
mit dem Gedankengut der Alten:
Es ist zum Gähnen linksverschnitten,
vom Standard-Naziwahn geritten,

vom Zeitgeist-Schredder durchgehäckselt
sowie von Eitelkeit verdrechselt.
Kurzum, was diese Dam' befeuert,
das ist intrinsisch vollbescheuert.

Und jetzt? Wird's besser? Wird's mitnichten.
Man sollte gar nicht drüber dichten.
Man sollt' nur auf die Kutter zeigen
und dann – mit Wittgensteinen – schweigen.

 

Graf Zahl
25.10.26
Seite 1936

 

Jetzt ist es kurz vor 3-Uhr und gleich ist es wieder 2-Uhr. Auch das ist nur in unserer Demokratie möglich. Muhahahaha

 

Neulich in Neukölln
25.10.26
Seite 1936

 

"Plunderschnecken sind alle", bellte die Bäckerin kiezig. "Oh, da haben Sie mich falsch verstanden. Ich möchte eine Plünderschnecke", korrigierte der Kunde sanft. "Watt wollnse dann inne Bäckerei?" – "Na ja, Ihre Tochter ist bekannt als Plünderschnecke und soll auch ziemlich sexy sein ..." – "Ach die Lena! Sarense's doch gleich? Dat macht dann zwohundertfuffzich Euro, wenn et jeht bar!"

 

Ach
24.10.26
Seite 1936

 

Die weltberühmten Thujahecken
am Ufer des Scharmützelsees!
Nun werden sie zum Auffangbecken
für Mao-, Marx- und Engelskäs.

 

Kann vorkommen, besonders am Wochenende
24.10.26
Seite 1936

 

Du inspizierst die Thujahecken
am Rande des Scharmützelsees.
Du guckst dahinter: Plünderschnecken
beim Trinken ihrer Drogentees.

 

Berlin-Ticker
24.10.26
Seite 1936

 

+++ Frage um neuen Bundespräsidenten scheint geklärt. In Hintergrundgesprächen haben sich die Vorsitzenden von CDU/CSU, Grüne und Linke auf einen neuen Bundespräsidenten geeinigt bzw. auf zwei Bundespräsidentinnen, denn im Zuge der Frauenförderung sollen es zwei sein, und zwar die beiden parteilosen Pandabärinnen Leni und Lotti. Da Leni und Lotti gegenwärtig im Berliner Zoo wohnen, ist der Weg zum Schloss Bellevue nur ein „Pandasprung“, wie Bundeskanzler Merz vor der Presse humorvoll anmerkte. Die AfD wird Britta Biber für das Bundespräsidentenamt nominieren, gilt damit aber als chancenlos. +++

 

ZZ Lexikon
24.10.26
Seite 1936

 

Begriff des Tages: Kaulitz

Kaulitz ist eine wissenschaftliche Maßeinheit für das mathematische Produkt aus Dummheit x Ekel. Der höchste mögliche Wert sind 2 Kaulitz. Meist wird der Ekelfaktor in Millikaulitz (mk) angeben. Es gibt Umrechnungstabellen zu anderen Ekeleinheiten. So entsprechen beispielsweise 372 mk genau 1 Lanz und 704 mk sind exakt 1 saudiarabisches Hayali. 1 Klum sind 2 Kaulitz.

 

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24. Februar 2021
NASA gibt Entdeckung der Marsmännchen erst bekannt, wenn auch Marsweibchen gefunden wurden
Wer an Marsmenschen denkt, stellt sich kleine grüne oder andersfarbige Männchen vor. «Wir wollen zeigen, dass Spuren von gleichberechtigtem Leben auf dem Mars gefunden werden, wenn die soziale Wirklichkeit dahingehend geschaffen wird», sagt die Expertin für Raumfahrpädagogik im ZZ-Gespräch. «Der Onkel vom Mars hat Generationen geprägt, dabei hätte es auch eine Tante sein können», begründet sie den Vorstoß der NASA.

Es ist ein Film, den die Welt noch nicht gesehen hat, weil er erst letztes Jahr gedreht wurde und da wegen Corona nicht in die Kinos kommen konnte, aber jetzt soll er zusammen mit James Bond anlaufen, um dem beliebten Agenten das Wasser abzugraben, also an der Kinokasse. «Wir sind optimistisch, dass die Zuschauer genau darauf gewartet haben», sagte der örtliche Kinobetreiber dem ZZ-Filmdienst.

Die Qualitätspresse darf Kritik an der Regierung nicht den Wählern überlassen
Obwohl oder gerade während es Journalisten, die diese Bezeichnung im wahrsten Sinne des Wortes verdienen, es für absurd halten, die Regierung zu kritisieren, verlangt die Professionalität genau dies. Kritik heißt ja nicht prinzipielles Dagegensein wie bei den Dummen. Aber die erreichen wir sowieso nicht. Zu einer Abstimmung per Wahlzettel darf es nicht kommen, denn so ein Dammbruch würde den Falschen nützen, die den Damm hassen und ihn gebrochen sehen wollen, um sich das Wasser auf ihre Mühlen zu leiten, damit sie andernorts nach Belieben zündeln können. Und dann hätten wir eine Regierung, der die Presse egal wäre. Dazu darf es nicht kommen.

SPD will noch vor den nächsten Wahlen ihre Tarnung aufgeben
Als mutigen Schritt in die richtige Richtung zur rechten Zeit bezeichnen Beobachterinnen, aber auch Beobachter, die längst überfällige Ankündigung der SPD, auf Offenheit zu setzen. «Das verspielte Vertrauen kann nicht zurückgewonnen werden, aber mit dem klarten Bekenntnis, wer wir in Wahrheit sind, werden wir wieder respektiert», so Olaf Scholz in der ZZ-Bundespressekonferenz, ohne Nachfragen zuzulassen.

Jens Spahn bedauert: Nächste Ankündigung verschiebt sich leider
Die neue Ankündigung aus dem Hause des Gesundheitsministers, genauer gesagt aus seinem Ministerium, war mit Spannung erwartet worden, sollte sie doch ein klares Versprechen beinhalten. Doch der Termin liegt auf Eis. «Der Zeitplan für die Ankündigung lässt sich nicht halten, weil noch Unklarheiten beseitigt werden müssen, aber dann wird es unverzüglich die angebrachte Versprechung geben», sagte Jens Spahn im Gespräch mit ZZ-Men’sHealth.

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