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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1037 


Seite 1          

Hape Kerkeling
14.06.26
Seite 1878

 

ist die wenigst schlimme Alternative, da gäb's immerhin ab und zu was zu lachen...

 

Biker-Fantasie
14.06.26
Seite 1878

 

Wenn Bärbel Bas mit Kathrin Barley,
im Biker-Dress auf Bärbels Harley,
als bunt geflaggte Harley-Sozen,
uns durch Rettungsgassen lotsen,
zum Biker-Cruising, ohne zu hetzen ...
Das wäre geil - das würde fetzen!

 

Ganz klar:
14.06.26
Seite 1878

 

Zeller for Bundespräsident! Das ist alternativlos!

 

Nacht der Kulturen Göttingen
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ Schüsse auf offener Straße bei Göttinger Nacht der Kulturen +++ "Göttingen bleibt divers und bunt - einschließlich der Flintenkultur. Das ist eben die Göttinger Art eines modernen Grünen Schützenfestes der Kulturen", so der Göttinger Doyen der Grünen Jürgen Tritt-Ihn +++ Der Schützenkönig Herr Einmann war am Morgen noch auf der Flucht, die Polizei betonte allerdings, es handele sich weder um einen Flüchtling noch um einen Geflüchteten, sondern um einen Flüchtigen.

 

ZZ-Hansa Technik
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ SPD-Chef Lars Klingbeil verlangt von CDU-Kanzler Merz, Haltung zu zeigen und den rechten Flügel seines Jets abzunehmen +++ "In Zeiten von bedrohlichem Faschismus weltweit ist dieser Schritt des deutschen Kanzlers längst überfällig", so Klingbeil am Abend beim ZZ-Sommerfest in der ZZ-Lounge am Berliner Thiergarten.

 

Animalisch
14.06.26
Seite 1878

 

+++ Berliner Stadtwildschweine immer unzufriedener mit Kai Wegner +++ Sonntagsfrage mit klarem Ergebnis: Sie wollen rot-rot-grüne Regierung +++ Sprecher-Eber Wutz J. Grunz: "Wir erhoffen uns mehr Schlammkuhlen und eine liberalere Drogenpolitik" +++ Wildschweindrogen: Die angesagtesten kosten ein Schweinegeld – wann gibt es endlich öffentliche Zuschüsse? +++ Verkauf nur durch Fachpersonal erlaubt – Görli-Drogenneger schneiden am besten ab +++ Görli-Penner wütend: "Was da abläuft, ist eine einzige Sauerei" +++ Rote Säue: SPD ist viel schlimmer fürs Stadtbild +++ Kai Wegner: "Allerdings! Lieber Schlammwühler als Pastetenfresser" +++

 

Sextremes Leid
14.06.26
Seite 1878

 

"Keine Kanzlernutte vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Monique und wischte sich die Tränen ab. "Doch, ich", sagte Chantal mit brechender Stimme. Die beiden Merz-Opfer boten ein Bild des Jammers. Sie wussten: Was geschehen war, war geschehen. Hier ließ sich nichts mehr rückgängig machen. Ihr Leben war wohl unwiderruflich zerstört. Vielleicht konnte ihnen der linke Flügel von SPD und DGB noch ein bisschen späte Genugtuung verschaffen, aber mehr war sicher nicht mehr drin. Draußen sank traurig der Abend, und ein paar Amseln sangen ihre melancholischen Weisen dazu. Es war alles, alles aus.

 

Next Bundespräsident:in
14.06.26
Seite 1878

 

Es sind ja Horrorgerüchte in Umlauf, dass es Merkel werden könnte oder auch Hape Kerkeling, aber zum Glück hat sich die Lage komplett entschärft: Es gibt eine Doppelspitze mit Merkel und Kerkeling. Und falls Kerkeling gerade mal wieder weg sein sollte, übernimmt Grönemeyer seine Position, er hat schon fest zugesagt. Uff!

 

@Quatsch
14.06.26
Seite 1878

 

Aber Gehalt, nicht gerade wenig, bekommen Voigt, Merz und Bas, kein ZZ-Leser für seinen Brief.

 

Quatsch
13.06.26
Seite 1878

 

Jeder ZZ-Leserbrief ist gehaltvoller als ein KI-Text von Mario Voigt oder eine Rede von Merz. Oder eine Rede von Bas. Muss ich weitermachen?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Januar 2021

SPD pocht auf Recht auf Hometravel
Das Homeoffice ist ein wichtiger Schritt zum Officehome, da darf der Hometourismus nicht zu kurz kommen. Die SPD will das Recht auf Reisen zu Hause gesetzlich verpflichtend festschreiben. «Damit setzen wir auf einen wichtigen Schritt zum Zeichen für das Recht auf Urlaub trotz oder gerade wegen Corona», sagt Hubertus Heil der ZZ.

Forscher entdecken riesiges Chamäleon
Wer dachte, die Zeit der wissenschaftlichen Sensationen habe eine Pause eingelegt, muss seine Ansicht nun relativieren. Die Entdeckung des riesigen Chamäleons ist nicht nur wegen der Ausmaße des Objekts eine große Entdeckung, sondern auch wegen der Größe der Überraschung. «Wenn wir damit gerechnet hätten, wäre uns die Entdeckung womöglich eher gelungen, ich bin zufällig dagegengestoßen», unterstreicht der Leiter der Forschungsstelle Topographie der Sozialsoziologie die Umstände der Erkundung. Wie die eilig herbeigerufenen Biologen bestätigen, unter Einhaltung der Abstandsregeln natürlich, stand das Chamäleon da schon länger herum, war aber immer so gut der Umgebung angepasst, dass es nicht bemerkt wurde. Es hat die Größe eines sehr kleinen Elefanten, was im Vergleich zu Godzilla nicht viel hermacht, aber nicht dass am Ende noch ein Chemäleon-Godzilla herumschleicht, der nicht gesehen wird.

Radio-Scherz ging daneben: Berliner Sender ruft Ende der Merkel-Ära aus – Telefone laufen heiß
Eine fiktive Reportage aus der Zukunft wurde von den Berlinern für authentisch gehalten. Kanzler Söder verkündete das Ende der Corona-Ära, und alle dachten, Merkel ist weg! Der Schock traf tief, Angst und Verzweiflung brachen sich Bahn. «Was soll nun werden?» lautete die häufigste Frage an Steffen Cybert, der wie gewohnt souverän reagierte.

Jens Spahn empfiehlt, sich die harte Zeit in überschaubare Drei-Wochen-Phasen aufzuteilen
«Es werden harte drei Wochen, das klingt absehbar, besonders, wenn man gerade drei harte Wochen hinter sich gebracht hat», erklärt Gesundheitsminister Spahn in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Zeit ist genug da, sie muss nur richtig aufgeteilt werden», bestätigt Wirtschaftsminister Altmaier.

Ursula von der Leyens Forderung, die Macht des Mondes demokratisch einzuhegen, kommt zur richtigen Zeit
In einem Gastbeitrag für ZZ-Welt fordert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Macht des Mondes endlich einer demokratischen Kontrolle zu unterziehen. Das sind nicht nur die klaren Worte, sondern auch der richtige Zeitpunkt. Kurz vor Vollmond ist die beste Zeit für hohe Ziele und helle Ansagen, darum galt es, keine Zeit zu verlieren, denn der nächste Vollmond wäre, wie der Name schon sagt, erst der nächste und nicht mehr dieser.

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