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Schade, das ich keine Schwuchtel mit Moneten bin ... 18.04.26
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... denn dann würde ich mir auch Kinder kaufen, ganz nach meinem Geschmack. Und das Beste daran: Es wäre nicht nur legal, sondern ich würde auch noch eine gute Presse bekommen. Was will man mehr?
Erfahrungsgemäß fragen die Kinder irgendwann,
wer ihre leibliche Mutter ist ?
Morgendliche Gedanken zu Streeck 18.04.26
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Beim Erstarschgeborenen tut es immer weh. Später flutscht es besser durch die geweitete Rosette. Oder Kaiser Ludwig Schnitt.
Oder Illinois, wo Homokriminelle sich beim Prosecco ihre Opferkinder züchten lassen. Sollen Hinterlader wirklich Kinder in ihre Babyölfinger bekommen? Bei P Diddy war das keine gute Idee.
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Regt mich auf: Der Fall Streeck 18.04.26
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Dieser Streeck kotzt mich wirklich an. Kauft sich in den USA ein Kind, fliegt damit zurück und verkündet strahlend, dass er "Vater geworden" ist. Ja scheiße! Das ist nichts zum Feiern und Selbstdarstellen, sondern ein Skandal! Im Einzelnen: Streeck war mit seinem Analpartner im US-Bundesstaat Illinois, einem – ich zitiere – "Mekka der reproduktiven Autonomie". Das heißt, die beiden sind genau dahin geflogen, wo alle hinfliegen, die jede Menge Geld haben und unbedingt ein Kind wollen. Wie machen sie das konkret? Leihmutter buchen. Alle machen das so. Ist schweineteuer, aber nicht verboten. In Deutschland dagegen IST es bekanntlich verboten. Und was macht Streeck? Der fliegt ins Kinderparadies Illinois, weil er's da ja "darf", kauft ein und importiert dann einfach den Goof ins rückständige "Vater"-Land, ha-ha. Und jetzt: Hat er auf seiner Presse-Gala bekanntgegeben, dass das Kind von einer Leihmutter ist? Nein, hat er nicht. Oder hat er wenigstens gesagt, welche Frau das Kind geboren hat? Nein, auch nicht. Hat er überhaupt irgendwas von einer Frau gesagt? Nein. Nur von zwei Männern und "ihrem" Kind, dessen "Väter" und "Eltern" sie "geworden" sind. Und der Mann ist Biologe!
Dabei ist der Fall völlig klar: Das Kind MUSS von einer Leihmutter sein, die Streeck & Co. gebucht haben. Warum war er denn ausgerechnet in Illinois, siehe oben? Sorry, aber das ist einfach ein viel zu starkes Indiz. Wenn einer mit zehn Kilo Drogen aus Amsterdam zurückkommt und sagt, er wäre nur rein zufällig in Amsterdam gewesen und hätte da überhaupt keine Absichten gehabt, glaubt's ihm ja auch keiner, und zwar zu Recht. Also: Streeck hat von alledem gar nichts gesagt, aber ich sag's dafür nochmal. Ich behaupte, Streeck hat sich ein Kind gekauft, und zwar bei einer Leihmutter, die es für ihn ausgetragen hat, er ist dafür nach Illinois geflogen, weil's dort nicht verboten ist, und er hat damit die Gesetzgebung in Deutschland umgangen, ausgehebelt, ausgetrickst. Gesetze umgehen! Wer macht so was? Hammer zum Schluss: Streeck ist u.a. Bundestagsabgeordneter. Die machen so was. (Streeck ist übrigens in der CDU.)
Da wir uns gerade auf der fäkalen Ebene befinden, hier noch ein altbewährtes Zitat. Paul Breitner zum Elfmeterschießen im WM-Halbfinale 1982 gegen Frankreich:
„Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.“
Nachlassverwaltung Sigmund Freud 17.04.26
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Das Unbewusste lauert.
Dem ist Es nicht bewusst.
@US Whale Force / Örtliches Nachspiel 17.04.26
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Dorfdepp Hinnerk Heringsen in Angst: "Die Amis nehmen uns den Timmy weg!" +++ Vater Heringsen: "Ach was, du Depp" +++ Mutter Heringsen: "Nein, ganz bestimmt nicht! Das denkst du dir nur aus" +++ Hinnerk: "Warum denk ich aus, Mama? +++ Mutter Heringsen: "Oje, das ist ganz schwer zu erklären, mein Bub" +++ Vater Heringsen: "Würde er auch gar nicht kapieren" +++ Hinnerk: "Warum nicht, Papa?" +++ Vater Heringsen: "Erklär mal einem Bekloppten, dass er bekloppt ist" +++ Hinnerk: "Vasteh ich nicht, Papa" +++ Vater Heringsen: "Sag ich doch" +++ ZUGRIFF: US Whale Force dicht am Wal! +++
Wenn dieser Palme..Linde?, Ulme! die Fernando richtig, also real vergewaltigt und dann behauptet hätte, er wär Afghane, dann wär er zwar ausgewiesen worden, aber Fäääser hätte ihm noch 1000 Euro geschenkt.
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25. Januar 2021
Bundesregierung betont Recht der Journalisten, auch mal unbequeme Fragen zu stellen, das gehört zur Demokratie
Die Bundespressekonferenz ist nicht der Ort, den Journalisten zur Selbstinszenierung missbenutzen sollten, das heißt aber nicht, dass kritische Fragen unerwünscht wären, im Gegenteil. «Wir ermutigen ausdrücklich, auch mal aus einer anderen Perspektive auf das Regierungshandeln zu schauen, so ist es in einer lebendigen Demokratie angebracht», sagte Steffen Cybert der ZZ.
Jens Spahn warnt vor norwegischer Mutation des Corona-Virus
«Wir werden nicht noch einmal den Fehler machen und dem Virus zu viel Raum lassen», sagte Jens Spahn der ZZ-Mediengruppe im Hinblick auf die norwegische Mutation. «Diese Variante kann jederzeit auftreten, aber nur, wenn hier jemand nach draußen geht», so der Minister.
Moment der Verblüffung: Präsident Biden unterschreibt Dekrete mit «Barack Obama»
Was zunächst danach aussieht, als könne es Verschwörungstheorien Aufwind ins Öl spielen, hat eine völlig normale Erklärung. «Die Dekrete gelten durch seine eigenhändige Unterschrift, egal, wie er unterzeichnet», stellte Kamala Harris klar. Die Welt freut es, werden doch gute Erinnerungen wach, was nach der schlimmen Zeit so dringend nötig ist.
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Jüdinnen und Juden dürfen nicht zu Sündenböckinnen und Sündenböcken gemacht werden
Momentan läuft es nicht so rund, was läge also aus Sicht einiger Weniger aus der Mehrheit näher, denen, die mit ihrer Anwesenheit für uns den Beweis erbringen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, die Schuld zu geben. Aber hier ist nicht Palästina, jedenfalls nicht überwiegend. Darum müssen wir in aller Entschiedenheit Verschwörungstheoretikern entgegentreten, die jederzeit bereit wären, eine jüdische Weltverschwörung zu vermuten, und sogar örtliche, durch israelische Politik ausgelöste Vorfälle benutzen, um davon abzulenken. Mit der Verachtung demokratischer Politikerinnen und Politiker hat es damals auch angefangen.
Notstand: Berliner Verwaltung steht vor Quotenkollaps
In Berlin sind nun mehr Quoten vorgeschrieben, als es Posten gibt. «Doppelquoten sind nicht zeitgemäß, jedes Posteninhabende darf nur eine Quote erfüllen», stellt die grüne Senatorin klar. Darum muss mit Berlin in einem ersten Bundesland der Quotennotstand ausgerufen werden. «Wir sehen den Ausweg darin, die Verbindlichkeit auf die sonstigen Stellen auszuweiten, denn auch die privaten Schultern müssen ihren Beitrag leisten», fordert Renate Künast.