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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1035 


Seite 1          

Chebli
04.06.26
Seite 1874

 

Ich gebs auf, die grüne Tusse ist ja noch dümmer als ich.
Und das will was heißen.

 

Dr. MdB
04.06.26
Seite 1874

 

Gelt, Frau Rottmann, Sie habens imma noch nich vastandn?

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
04.06.26
Seite 1874

 

Naja, wenn wir keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat bekommen können, dann stehen wir halt. Wo ist das Problem?

 

Heißgeil
04.06.26
Seite 1874

 

Ist diese „Brantner“ denn wenigstens fickbar? Oder wieder nur so‘n labbriges grünes Ding?

 

Helene Northcote
04.06.26
Seite 239

 

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@ungeimpfter Sozialschädling
04.06.26
Seite 1874

 

Ja, wir sollten uns damals vereinzeln, und jetzt sollen wir uns auf einmal wieder vergesellschaften ... aber stimmt das überhaupt? Sollen wir wirklich? Ich meine, wollen die uns wirklich im Club drinhaben? Gesichert sozialschädliche Quertreiber mit erhöhter Virenlast und exponentieller Ansteckungsgefahr? Die Antwort ist klar. Wollen sie nicht. Die Brandmauer steht bekanntlich felsenfest – und die Brantnermauer auch, weil's genau dasselbe ist. Ergo: Unliebsame Personen sollen ausgegrenzt bleiben. Das will auch und gerade die Brantnerin. Wie ist dann ihr Spruch "Frei sind wir nur im Wir" zu verstehen? So:
– Beide "wir" meinen nur (!) die Richtigen, nicht uns
– Die Richtigen können im "Wir" Freiheit erlangen
– Die Falschen bleiben zwangsläufig unfrei, weil sie nicht zum "Wir" gehören
– Der Spruch richtet sich nur an die Richtigen, nämlich an die Besucher des Grünen-Kongresses und deren Gesinnungsgenossen

Aber er kam halt auch in den Medien, und daher konnten wir auf die Idee kommen, wir wären mitgemeint. Von wegen! Ich zitiere noch aus dem Brantner-Nachbericht der Grünen von der Website:

"Nur in einer Gemeinschaft, in der jeder Mensch das Gefühl hat, okay zu sein, so wie man ist, könne man wirklich frei sein."

Achtung: Das "Gefühl, okay zu sein, so wie man ist", dieses Gefühl können wir gar nicht haben, weil wir vom richtigen "Wir" ausgeschlossen sind. Und das sind wir, weil wir eben nicht okay sind, so wie wir sind. Wir müssten zuerst mal anders werden, und dann – erst dann! – könnten wir Aufnahme im "Wir" erhalten. Nicht umgekehrt, ja?!

 

Schütze Arsch
04.06.26
Seite 1874

 

Eine Zielscheibe dient dem Zweck, getroffen zu werden.

 

Finde ich gut
04.06.26
Seite 1874

 

Tofu-Boom, vegane und vegetarische Sachen sind angesagt. Preise dürften steigen. - Für mich gut, ich bin noch mit dem Verkäuferinnenspruch aufgewachsen: "Kriegt der Kleine noch 'n Würstchen?"

 

FtznFrtz
04.06.26
Seite 1874

 

Nun also auch LgnFrtz

 

Ihre Bank
04.06.26
Seite 1874

 

Falls ein gewisser Eier-Arsch sie anruft

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Januar 2021

Bundesregierung betont Recht der Journalisten, auch mal unbequeme Fragen zu stellen, das gehört zur Demokratie
Die Bundespressekonferenz ist nicht der Ort, den Journalisten zur Selbstinszenierung missbenutzen sollten, das heißt aber nicht, dass kritische Fragen unerwünscht wären, im Gegenteil. «Wir ermutigen ausdrücklich, auch mal aus einer anderen Perspektive auf das Regierungshandeln zu schauen, so ist es in einer lebendigen Demokratie angebracht», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Jens Spahn warnt vor norwegischer Mutation des Corona-Virus
«Wir werden nicht noch einmal den Fehler machen und dem Virus zu viel Raum lassen», sagte Jens Spahn der ZZ-Mediengruppe im Hinblick auf die norwegische Mutation. «Diese Variante kann jederzeit auftreten, aber nur, wenn hier jemand nach draußen geht», so der Minister.

Moment der Verblüffung: Präsident Biden unterschreibt Dekrete mit «Barack Obama»
Was zunächst danach aussieht, als könne es Verschwörungstheorien Aufwind ins Öl spielen, hat eine völlig normale Erklärung. «Die Dekrete gelten durch seine eigenhändige Unterschrift, egal, wie er unterzeichnet», stellte Kamala Harris klar. Die Welt freut es, werden doch gute Erinnerungen wach, was nach der schlimmen Zeit so dringend nötig ist.

Gastbeitrag von Heiko Maas
Jüdinnen und Juden dürfen nicht zu Sündenböckinnen und Sündenböcken gemacht werden
Momentan läuft es nicht so rund, was läge also aus Sicht einiger Weniger aus der Mehrheit näher, denen, die mit ihrer Anwesenheit für uns den Beweis erbringen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, die Schuld zu geben. Aber hier ist nicht Palästina, jedenfalls nicht überwiegend. Darum müssen wir in aller Entschiedenheit Verschwörungstheoretikern entgegentreten, die jederzeit bereit wären, eine jüdische Weltverschwörung zu vermuten, und sogar örtliche, durch israelische Politik ausgelöste Vorfälle benutzen, um davon abzulenken. Mit der Verachtung demokratischer Politikerinnen und Politiker hat es damals auch angefangen.

Notstand: Berliner Verwaltung steht vor Quotenkollaps
In Berlin sind nun mehr Quoten vorgeschrieben, als es Posten gibt. «Doppelquoten sind nicht zeitgemäß, jedes Posteninhabende darf nur eine Quote erfüllen», stellt die grüne Senatorin klar. Darum muss mit Berlin in einem ersten Bundesland der Quotennotstand ausgerufen werden. «Wir sehen den Ausweg darin, die Verbindlichkeit auf die sonstigen Stellen auszuweiten, denn auch die privaten Schultern müssen ihren Beitrag leisten», fordert Renate Künast.

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