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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1035 


Seite 1          

@O ja
12.01.26
Seite 1813

 

Wir können sogar stolz sein auf @unsere Kleptokratie, weil sie ganz allein von den Politikern in Schwung gehalten wird. So sieht eine funktionierende Regierung aus! Repräsentative Demokratie eben! Ganz anders ist es bei @unserer Demokratie, denn da müssen ja die Bürger mithelfen. Das schaffen die Politiker nicht allein. Und weil sie's wissen, machen sie dauernd @Aufrufe an die Bürger, aktiv für @ihre Demokratie zu kämpfen.

 

Die schärfsten Kritiker der Elche
12.01.26
Seite 1813

 

Wir wissen ja, dass Unseredemokraten, Stalinisten, Freiheitsbekämpfer und Meinungsverbieter selber oder ihre nahen Vorfahren oft faschistischen Dreck am Stecken haben. Kann es sein, dass dieser Günther meerumschlungen verwandt ist mit dem ehem. SS-Mann Rolf Günther, Stellvertreter Eichmanns?
Passen täts.

 

O ja
12.01.26
Seite 1813

 

Unsere Demokratie ist gefährtdet, aber unsere Kleptokratie ist absolut stabil.

 

@Lehrerin für Sozialkompetenz
12.01.26
Seite 1813

 

Richtig heißt es Sozial-Inkontinenz.

 

Brian
12.01.26
Seite 1813

 

Darf man eigentlich noch 'Jehova' sagen?

 

Anna-Scharia Müller-Dschihad
12.01.26
Seite 1813

 

Meine geschätzte Parteifreundin in #Schleswig und #Holstein, Frau #Anna-Klima Steller-Gleich, kann sich meiner Unterstützung sicher sein. Sie hat den ersten Stein auf die Männer geworfen – aber es müssen weitere folgen! Deshalb werde ich nicht eher ruhen, bis ich die erste Scharia-Richterin Deutschlands bin. Oder gar der Welt! Aber hier in Deutschland ist es leichter, hier ist der Islam besonders tolerant, siehe meinen Ehemann Nemzed Al-Dschihad, der sich von mir – einer Frau! – unterdrücken lässt. In seiner Heimat, dem Iran, könnte er das nie tun!

Ich glaube deshalb fest daran, dass ich mein Berufsziel gerade hier in Deutschland erreichen werde. Deutschland braucht den Dschihad, äh, die Scharia! Denn wie sagte schon Christian Wulff: "Die Scharia gehört zu Deutschland." Oder so ähnlich.

 

Klimalügner
12.01.26
Seite 1813

 

Auch wenn Steuerbordler etwas anderes behaupten: Dieser Januar ist der mit Abstand wärmste seit Jahresbeginn. Das ist nun mal Fakt und deshalb sollte man nur offiziellen Quellen trauen.

 

Aus dem Landtag
12.01.26
Seite 1813

 

Schleswig und Holstein: GRÜNE geben grünes Licht für Justizreform +++ Viel Lob für Günter Daniels Konzept: "Die Inklusion der Scharia ist menschenrechtlich und völkerrechtlich zwingend" +++ Kritik nur an einem Punkt des Entwurfs: Es fehlen die Scharia-Richterinnen! +++ Grünen-Sprecherin Anna-Klima Steller-Gleich: "Die Frauen werden unsichtbar gemacht" +++ Frauen-Debatte sorgt für ätzende Kommentare auf X: "Klar werden die unsichtbar gemacht: von der Burka." – "Scharia-Richterinnen sind auch unsichtbar, aber nicht wegen der Burka. Ratet mal, warum sonst :-)" +++ Nach frauenfeindlichen Posts: Günter Daniel will Verbot von X durchsetzen! +++

 

Wer hier nochmal Schnee sagt,
12.01.26
Seite 1813

 

der wird bis zum Frühjahr in der Gluthitze einer CO2-geheizten Wohnung schmachten. Das gilt nicht für Berliner!

 

Keine Gnade für rächte Zerstörer von Freiheit und Demokratie
12.01.26
Seite 1813

 

Der Gastbeitrag von Daniel Günther zeugt von einer intellektuellen Brillanz, die ihresgleichen (vergeblich) sucht.
Doch sollten sich die Maßnahmen zur Rettung unsererDemokratie nicht auf die genannten Punkte beschränken, sondern auch die Abschaffung der Menschenrechte für gesichert rechtsextreme Subjekte und deren Internierung in konzentrierten Sammellagern umfassen. Es darf nicht sein, dass solche Ratten und Schmeißfliegen weiterhin unsere bunte, weltoffene und tolerante Republik bedrohen!

 

Seite 1          




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25. Januar 2021

Bundesregierung betont Recht der Journalisten, auch mal unbequeme Fragen zu stellen, das gehört zur Demokratie
Die Bundespressekonferenz ist nicht der Ort, den Journalisten zur Selbstinszenierung missbenutzen sollten, das heißt aber nicht, dass kritische Fragen unerwünscht wären, im Gegenteil. «Wir ermutigen ausdrücklich, auch mal aus einer anderen Perspektive auf das Regierungshandeln zu schauen, so ist es in einer lebendigen Demokratie angebracht», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Jens Spahn warnt vor norwegischer Mutation des Corona-Virus
«Wir werden nicht noch einmal den Fehler machen und dem Virus zu viel Raum lassen», sagte Jens Spahn der ZZ-Mediengruppe im Hinblick auf die norwegische Mutation. «Diese Variante kann jederzeit auftreten, aber nur, wenn hier jemand nach draußen geht», so der Minister.

Moment der Verblüffung: Präsident Biden unterschreibt Dekrete mit «Barack Obama»
Was zunächst danach aussieht, als könne es Verschwörungstheorien Aufwind ins Öl spielen, hat eine völlig normale Erklärung. «Die Dekrete gelten durch seine eigenhändige Unterschrift, egal, wie er unterzeichnet», stellte Kamala Harris klar. Die Welt freut es, werden doch gute Erinnerungen wach, was nach der schlimmen Zeit so dringend nötig ist.

Gastbeitrag von Heiko Maas
Jüdinnen und Juden dürfen nicht zu Sündenböckinnen und Sündenböcken gemacht werden
Momentan läuft es nicht so rund, was läge also aus Sicht einiger Weniger aus der Mehrheit näher, denen, die mit ihrer Anwesenheit für uns den Beweis erbringen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, die Schuld zu geben. Aber hier ist nicht Palästina, jedenfalls nicht überwiegend. Darum müssen wir in aller Entschiedenheit Verschwörungstheoretikern entgegentreten, die jederzeit bereit wären, eine jüdische Weltverschwörung zu vermuten, und sogar örtliche, durch israelische Politik ausgelöste Vorfälle benutzen, um davon abzulenken. Mit der Verachtung demokratischer Politikerinnen und Politiker hat es damals auch angefangen.

Notstand: Berliner Verwaltung steht vor Quotenkollaps
In Berlin sind nun mehr Quoten vorgeschrieben, als es Posten gibt. «Doppelquoten sind nicht zeitgemäß, jedes Posteninhabende darf nur eine Quote erfüllen», stellt die grüne Senatorin klar. Darum muss mit Berlin in einem ersten Bundesland der Quotennotstand ausgerufen werden. «Wir sehen den Ausweg darin, die Verbindlichkeit auf die sonstigen Stellen auszuweiten, denn auch die privaten Schultern müssen ihren Beitrag leisten», fordert Renate Künast.

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