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Bundeskanzler Merz heute in Berlin: 21.10.26
Seite 1935
„Wirr leisten derr Ukrraine keine Unterrstützung, um diesen Krrieg in die Länge zu ziehen. Aberr eine Kapitulation oderr garr eine bedingungslose Kapitulation derr Ukrraine kommt nicht infrrage. Denn das wärre eine Kapitulation von uns allen. Deshalb werrden wirr die Ukrraine im eigenen Interresse weiterr unterrstützen.“
+++ Die ZZ-Zentrale eröffnet ihre erste Kiezkantine. Ziel ist die wohnortnahe Versorgung der Jenaer mit bezahlbarem und gesundem Essen in öffentlich zugänglichen Begegnungsräumen. Eine ZZ-Sprecherin konkretisierte dies mit den Worten: „Für die Prolls“. +++
Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Januar 2021
Studie findet Studien, die Wirksamkeit der Maßnahmen belegen
An der Wirksamkeit der Maßnahmenverordnungen kann es nun keinen Zweifel mehr geben. Eine Studie des Instituts für Mikrosoziologie fand im Rahmen einer Studie heraus, dass es Forschungen gibt, die entsprechende Ergebnisse haben. «Die Wissenschaftlichkeit ist somit durch die Forschung belegt», sagte Steffen Cybert in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Grüne für Abschaffung langer Zahlen
Geht es nach dem Vorschlag der Grünen, gehören lange und demzufolge hohe und unübersichtliche Zahlen bald der Vergangenheit an, zudem einer Vergangenheit, die niemand mehr kennt. «Zahlenwerte, unter denen man sich nichts vorstellen kann, benachteiligen die
Menschengruppen, die es sowieso nicht können», erklärt Renate Künast im ZZ-Gespräch. «Alles, was über ein paar Billionen hinausgeht, sollte sowieso lieber darunter bleiben», findet auch Claudia Roth. Darum dürfte im praktischen Leben die Umsetzung kaum auffallen, aber der Unendlichkeit wären endlich die Schranken aufgezeigt.
Luisa Neubauer beklagt sexualisierte Kompetenz
Klima-Ikone Luisa Neubauer beklagt, nur wegen ihres Zustands als junge Frau für klimakompetent gehalten zu werden. Sie bekomme Zuschriften, die explizit sexistisch sind in ihren Zustimmungsbekundungen. «Darum sollte es nicht gehen, sondern darum, wie wir endlich die Klimaerwärmung stoppen», sagte die heiße Kirsche der ZZ.
Peter Altmaier und Jens Spahn setzen auf Cyborgs für die Ausübung relevanter Tätigkeiten
Der Schub an Digitalisierung ist einer der positiven Aspekte, die durch die Corona-Chance zum Ergreifen nahe sind. «Um den totalen Lockdown sozialverträglich abzufedern, kommen Cyborgs zum Einsatz, da sie keine Ansteckungsgefahr bedeuten», verspricht Gesundheitsminister Spahn. Deren zunächst ungewohntes Aussehen soll bald auf den Prüfstand. «Bei der noch menschenähnlicheren Gestaltung kommt die Vielfalt der Gesellschaft zum Zuge der Repräsentierung», kündigt Wirtschaftsminister Altmaier an.
FFP2-Maske nur für Bartlose geeignet Warum eine Bevölkerungsgruppe besonders unter dieser Benachteiligung zu beleidigtsein hat
Niemand Ernstzunehmendes leugnet die Notwenigkeit strenger Maßnahmen, aber dies darf nicht zu neuen Diskriminierungen führen. Eine solche liegt aber vor, wenn Bärte die vorgeschriebene Maske unnütz machen, nämlich Frauen mit Damenbart. Sie kriegen schon dauernd zu hören: Rasier dich, auch im Gesicht! Und nun gibt es scheinbar dafür eine seuchenpolitische Begründung. Aber Gesundheitsschutz darf nicht auf dem Rücken oder dem Bart von Minderheiten ausgetragen werden, wir würden sonst unsere Werte opfern, um die es mit den Maßnahmen geht.