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+++ Die ZZ-Zentrale eröffnet ihre erste Kiezkantine. Ziel ist die wohnortnahe Versorgung der Jenaer mit bezahlbarem und gesundem Essen in öffentlich zugänglichen Begegnungsräumen. Eine ZZ-Sprecherin konkretisierte dies mit den Worten: „Für die Prolls“. +++
Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++
Plural hin oder her, der Klitoris fehlt letzlich jede Existenzberechtigung. Mumu und Ständer brauchen keine Klitoris, sie kommen auch ohne sehr gut miteinander zurecht. Letztlich ist die Klitoris nichts weiter als ein Klimaschädling.
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13. Januar 2021
Örtlicher Typ möchte ein Eisbär sein
Der Wunsch, ein Eisbär zu sein, ist etwas aus der Mode gekommen. Dennoch lässt sich der örtliche Typ nicht davon abbringen. Als Vorteil, den das Leben als Eisbär mit sich brächte, führt er gegenüber der ZZ an: «Dann müsste ich nicht mehr schreien, und alles wäre so klar.» Da könnte allerdings ein gutes Stück Idealisierung mitschwingen.
Bundeszentrale für politische Bildung kürt Corona-Diktatur zur Undiktatur des Jahres
«Die Corona-Diktatur teilt die Werte von Gleichheit, Freiheit und Brüderinnenlichkeit und ist darum eine Undiktatur», so lauten die klaren Worte des Bundeszentralkomitees in den sozialen Netzwerken, wo sie mit dem Qualitätssiegel als ungelöscht einzusehen sind. «Wir sind immer noch in den Zeiten der Unterdiktatur», kommentierte Jan Böhmermann.
Tierschützer sind begeistert: Indonesische Hündinnen können ihre Identität leben
Einen wichtigen Schritt zur Anerkennung der Gleichheit können Hündinnen in Indonesien verzeichnen. Sie werden in der Öffentlichkeit nicht länger diskriminiert, wenn sie sich vollbekleidet zeigen. Der Tierschutzbund begrüßt die Toleranz: «Die wollen das so, das müssen wir respektieren als ihre Identität», sagt Vorstandsmitglied Widman-Mauz der ZZ.
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Der Schock könnte größer nicht sein, sonst wäre er schon metaakademisch. Die Doktorarbeit und Habilitationsschrift von Professor Khaled-Hazim Müllür (Name von der Redaktion vervielfaltigt) erforscht die Verdrängung des Thyratrons durch den Thyristor, was mit mehreren Wissenschaftspreisen ausgezeichnet wurde. Niemand will bemerkt haben, dass die Arbeit allen wissenschaftlichen Standards entspricht und ohne Plagiate auskommt. Die Fake Universität Berlin will reagieren und ein Gremium einrichten, das solche Fälle im Vorfeld ausschließt.
SPD-Experte Lauterbach: Hauswände sind Netzwerke im Sinne des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes
Die Hassszene weicht aus den Netzwerken zunehmend auf andere Medien aus, diese Erfahrung musste SPD-Experte Karl Lauterbach machen, der auf einem Hetzgraffito viral geht. «Darum müssen die Maßstäbe aus den Netzwerken auch hier gelten, die Häuserwände dürfen kein rechtsfreier Raum sein», begründet er seine Gesetzauslegungsinitiative gegenüber der ZZ-Mediengruppe.