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18.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigPublico MagazinSeniorenakruetzel Jenaer Stadtzeichner Vera Lengsfeld Tichys Einblick Messe Seitenwechsel Skizzenbuch Free Speech Aid Gemälde Ostdeutsche Allgemeine Solibro Verlag 1 bis 19 Dushan Wegner Great Ape Project Tagesschauder Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller13. Januar 2021 Örtlicher Typ möchte ein Eisbär sein Der Wunsch, ein Eisbär zu sein, ist etwas aus der Mode gekommen. Dennoch lässt sich der örtliche Typ nicht davon abbringen. Als Vorteil, den das Leben als Eisbär mit sich brächte, führt er gegenüber der ZZ an: «Dann müsste ich nicht mehr schreien, und alles wäre so klar.» Da könnte allerdings ein gutes Stück Idealisierung mitschwingen. Bundeszentrale für politische Bildung kürt Corona-Diktatur zur Undiktatur des Jahres «Die Corona-Diktatur teilt die Werte von Gleichheit, Freiheit und Brüderinnenlichkeit und ist darum eine Undiktatur», so lauten die klaren Worte des Bundeszentralkomitees in den sozialen Netzwerken, wo sie mit dem Qualitätssiegel als ungelöscht einzusehen sind. «Wir sind immer noch in den Zeiten der Unterdiktatur», kommentierte Jan Böhmermann. Tierschützer sind begeistert: Indonesische Hündinnen können ihre Identität leben Einen wichtigen Schritt zur Anerkennung der Gleichheit können Hündinnen in Indonesien verzeichnen. Sie werden in der Öffentlichkeit nicht länger diskriminiert, wenn sie sich vollbekleidet zeigen. Der Tierschutzbund begrüßt die Toleranz: «Die wollen das so, das müssen wir respektieren als ihre Identität», sagt Vorstandsmitglied Widman-Mauz der ZZ. Neuer Fall von wissenschaftlicher Arbeit erschüttert Fake Universität Berlin Der Schock könnte größer nicht sein, sonst wäre er schon metaakademisch. Die Doktorarbeit und Habilitationsschrift von Professor Khaled-Hazim Müllür (Name von der Redaktion vervielfaltigt) erforscht die Verdrängung des Thyratrons durch den Thyristor, was mit mehreren Wissenschaftspreisen ausgezeichnet wurde. Niemand will bemerkt haben, dass die Arbeit allen wissenschaftlichen Standards entspricht und ohne Plagiate auskommt. Die Fake Universität Berlin will reagieren und ein Gremium einrichten, das solche Fälle im Vorfeld ausschließt. SPD-Experte Lauterbach: Hauswände sind Netzwerke im Sinne des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes Die Hassszene weicht aus den Netzwerken zunehmend auf andere Medien aus, diese Erfahrung musste SPD-Experte Karl Lauterbach machen, der auf einem Hetzgraffito viral geht. «Darum müssen die Maßstäbe aus den Netzwerken auch hier gelten, die Häuserwände dürfen kein rechtsfreier Raum sein», begründet er seine Gesetzauslegungsinitiative gegenüber der ZZ-Mediengruppe. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1030SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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