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zu Seite 1019 


Seite 1          

@Frauke
22.07.26
Seite 1894

 

Richtig! Frauke, die linkspsychopathische Sau, hat den GAU auf ihrer Seite. Ein wahrhaft gefährlicher Gegner, der eigentlich nicht besiegt werden kann. Aber: Mit äußerster Entschlossenheit können wir es vielleicht doch schaffen. Zu den Gewehren, Männer! Wehret dem GAU! Tötet die Linkspsychopath:innen! Und danach: Häutet Frauke!

 

Frauke
22.07.26
Seite 1895

 

wird es trotzdem packen und dich dann am Haken durch den Ring zerren.
Warum? Weil der GAU (größter anzunehmender Unfug) der ist, der stattfindet.

 

@Juristen News
22.07.26
Seite 1894

 

Ha-ha! Aber ich glaube das sogar. Die Frauke-Fotz wäre dumm genug, es beim Bundesverfassungsgericht noch mal zu probieren. Was die in dem ZEIT-Interview aufgefahren hat, ist dermaßen krank, dass man ihr alles zutrauen kann. Die arbeitet an Sonder-Rechten für Frauen und behauptet, das wären Grundrechte. Komplett gestört, die Trulla. Und dann: Wie die aussieht! Wirklich zum Gruseln. Ich als Lookist und Physiognomiker sage: DAS sagt mir alles. Wer so aussieht, kann nur linkspsychotisch sein.

 

Juristen News
22.07.26
Seite 1894

 

Frauke Brosius-Gersdorf, bekannt und beliebt wegen ihrer Zurückweisung als Bundesverfassungsrichterin, macht einen zweiten Anlauf zum Erhalt des Amtes. Auslöser war das Interview der linksextremen Juristin mit der ZEIT, worin sie eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland forderte. Die ebenfalls linksextreme ZEIT hatte sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn an Brosius-Gersorf gewandt, die den Ball dankend aufnahm. Sie forderte auch gleich noch mehr Liberalisierungen aller Art, und zwar aus einer konsequent feministischen Perspektive. Die ZEIT zeigte sich beeindruckt von Brosius-Gersdorfs Kompetenz und schlug ihr daher vor, sich noch einmal für das Verfassungsrichteramt zu bewerben. Auch diesen Ball nahm sie dankend auf und vereinbarte einen kurzfristigen Termin bei Markus Lanz, wo sie ihre Bewerbung öffentlich platzieren wird. Der Verfassungsschutz wurde informiert, zeigte aber kein Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit. Bundeskanzler Merz wird Brosius-Gersdorfs Ankündigung voraussichtlich in acht bis zehn Tagen zur Kenntnis nehmen, also zwei Tage nach der vorgesehenen Lanz-Sendung.

 

Die Bahn
21.07.26
Seite 1895

 

+++ Berlin. Der Vorstand der Bahn hat heute beschlossen: Wer eine Bahnfahrkarte kauft, erwirbt damit automatisch ab Bahnsteigkante Schuldunfähigkeit. Ein Bahnsprecher: „Auf die Weise müssen wir nach den Vorfällen nicht erst Margot Käßmann fragen, das spart Ressourcen“. +++

 

@Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.

 

Aber das ist doch bekannt,
21.07.26
Seite 1894

 

daß im Hundekuchen keine echten Köterchen drinnen sind, sondern zum Bellen dressierte Ratzen.

 

Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kann man ein Leihmutterkind wieder zurückgeben, wenn es anfängt, aufmüpfig zu werden?

 

Und der Wiederverkaufswert
21.07.26
Seite 1894

 

für gebrauchte (wie auch immer) Kaufkinder?

 

Und die Kaufkinder,
21.07.26
Seite 1894

 

kann man die auch leasen und falls nötig beim Pfandleiher versetzen?

 

Seite 1          




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18. Dezember 2020

Warum das Konzept Einzelhandel nicht mehr zeitgemäß ist
Die Einzelhändler haben satte Gewinne eingefahren, indes fielen sie zuletzt nur noch durch Wehklagen auf. Das Konzept Einzelhandel hatte seine Blütezeit, als die Leute in die Läden gingen. Auch wenn die Verstrickungen in den Kolonialismus überwunden scheinen, beruht das Prinzip der Warenketten immer noch auf Ausbeutung der Produzenten. Dabei dürfte jedem klar sein, dass es den Herstellern von Schnäppchen nicht gut gehen kann. Das Problem liegt weder beim Ladeninhaber noch beim Kunden, es ist strukturell. Erst eine bedarfsorientierte modern verwaltete Handelsorganisation kann sich an der Gesamtheit der wirklich benötigten Produkte orientieren und überschüssige Produktionen unterbinden. Der Nutzen, den die Umwelt davon hat, kommt uns allen zugute.

Dunkelabgeordneter erhebt krude Forderung und erntet Gelächter des Bundestages
Eine wirre Rede sorgte für Lachen und Stirnrunzeln der Abgeordneten im Plenarsaal. «Handle so, dass du wollen kannst, dass die Maxime deines Handelns allgemeine Gesetzgebung sein könnte», sagte ein offensichtlich Verschwörungstheorien nicht abgeneigter Abgeordneter, dessen queres Denken Schlüsse auf seine geistige Nähe zulässt. Während die Kanzlerin die kruden Worte mit Lachen quittierte, platzte Peter Altmaier der Kragen: «Sie wollen ein anderes Land!», rief er dazwischen, wie es parlamentarischer Gepflogenheit entspricht. Im allgemeinen Gelächter ging ein weiterer vom Rednerpult abgesetzter Spruch fast unter: «Handle so, dass du den Menschen niemals nur als Mittel, sondern immer zugleich als Zweck behandelst!» Anton Hofreiter twitterte: «Menschen als Zweck und Mittel in einem Atemzug gleichzusetzen, sagt alles über die geistige Verfassung von dem.»

SPD für Einsatz bewaffneter Drohnen bei Coronademonstrationen
Saskia Esesken hat Entgegenkommen signalisiert bezüglich des Vorschlags von Michael Kretschmer, Polizisten zu schonen und stattdessen bewaffnete Drohne für die Auflösung von Demonstrationen oder die Abriegelung von Hotspots einzusetzen. «Hier ist es ein Gebot der Menschlichkeit, dass wir zu unseren Drohninnen und Drohnen stehen», sagte sie der ZZ. Steffen Cybert zitierte die Kanzlerin mit: «Wenn wir an einem Punkt angelangt sind, an dem wir sehen müssen, dass Psychologen nicht mehr helfen, ist es das Gebot der Stunde, auf Digitalisierung der Logistik zu setzen.»

Immer mehr Pflegekräfte können sich schon gar nicht mehr daran erinnern, wie sie vor Corona noch nicht am Limit waren
Pflegekräfte sind am Limit, Corona hat sie dorthin gebracht. Dabei ist es erst ein paar Monate her, dass die Grenzen der Kapazität erreicht wurden. Aber Corona wütet auch mental. «Ich kenne es gar nicht anders», versuchen Pfleger und Schwestern sich zu erinnern, aber diese Erinnerung an die Zeit davor ist wie ausgelöscht, nämlich weg.

So gut hört Ihr Hund Ihnen wirklich zu
Hunde sind mehr als Familienmitglieder mit vier Pfoten, sie haben auch Schwanz und Schnauze und Fell und bewegliche Ohren, aber verstehen sie auch, was man zu ihnen spricht? Ja, sagt eine Studie, aber sie können nicht sehr lange zuhören, dann wenden sie sich anderen Dingen zu, und was sprachliche Feinheiten angeht, stehen sie etwa auf dem Niveau von Grünen.

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