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zu Seite 1010 


Seite 1          

Artemis Background News
15.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim ist in seiner ersten Bordnegerprüfung durchgefallen. Ob er die Wiederholungsprüfung bestanden hat, ist laut NASA nicht mehr feststellbar, da die Dokumente verloren gegangen seien. Nun steht der Verdacht im Weltraum, dass Jim ohne berufsqualifizierenden Abschluss geflogen ist. Sein Negeranwalt wies die Vorwürfe umgehend zurück und bezichtigte die NASA der fahrlässigen Dokumentenverschlampung. Daraufhin wurde Jim gebeten, doch einfach sein Abschlusszeugnis vorzulegen, da es ja alle nötigen Infomationen enthalte. Dies könne er leider nicht, sagte der Bordneger und versicherte, er habe das Zeugnis "aus Stolz" auf alle seine Raumfahrten mitgenommen, doch es sei beim vorletzten Flug "plötzlich in ein Wurmloch geraten und vom Kosmos abgesaugt worden".

Da der Bericht von Bordneger Jim als absolut glaubhaft eingestuft werden konnte, wird die Beweislast nun endültig der NASA zufallen. Sie wird sich möglicherweise wegen Rufschädigung vor Gericht zu verantworten haben, begangen in einem besonders schweren Fall. Zuständiges Gericht wäre diesenfalls die Vierte Negerkammer am Gerichtshof Houston/Texas.

 

Brillant
15.04.26
Seite 1853

 

wie die ZZ in zwei Sätzen den Gedenk-Hurz herauskristallisiert hat.

 

@Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Die Frauen sind ja alle ein bisschen Q (früher: bluna oder durchgeknallt), aber bei manchen geht der Q-Wert so richtig durch die Decke. Aktuell schmeißen sich welche in die Ostsee, weil sie "Timmy näher sein wollen" (O-Ton), und die müssen dann von der Küstenwache gerettet werden. Dabei sollte eine Q im Stall bleiben, wie die Anzeige richtig sagt!

 

Grüne Eminenz
14.04.26
Seite 1853

 

Die aufgeheizesten Wogen seit Aufzeichnungsbeginn, meldet der Schundfunk

 

Leben in Dummland
14.04.26
Seite 1852

 

Sie hat "einen Master" in "Journalismus und Medien", hat "über 1000" Bewerbunmgen geschrieben - und keiner bietet ihr einen Arbeitspaltz, klagt sie.

Dummtusse.

 

Zu Ungarn ist noch zu sagen
14.04.26
Seite 1852

 

Der Ungar hat überhaupt keine Linken gewählt. Also nur im Mikrobereich. Den können wir als Vorbild behalten.

 

@Tim & Kim
14.04.26
Seite 1852

 

Die haben's begriffen: Wer nicht Neger sagt, ist Rassist!

 

Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!

Q-Test. Damit die Q im Stall bleibt.

 

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. November 2020

Es gibt kein Recht auf irgendwas
Von ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalayah
Wer jetzt von irgendwas redet, was hier nicht abgestimmt ist, hat nichts begriffen. Ein Recht auf Weihnachten kann es schon deshalb nicht geben, weil Weihnachten Quatsch ist und es ein Recht auf Quatsch nicht geben kann. Aber niemand, der sich beklagt, hat ein Recht auf irgendwas, sondern nur Privilegien, die es umzuverteilen gilt. Bis jetzt sind die meisten privilegiert, was zu Lasten der Minderheiten geht, aber erst wenn die Privilegien der Mehrheit abgeschafft sind, können sich Minderheiten respektiert fühlen, und dann brauchen sie nicht zu tun, was sie ohnehin nicht vorhaben. So läuft das.

Jens Spahn schockiert mit seinen Vorher-Nachher-Coronafotos
Die Fans von Gesundheitsminister Spahn müssen ganz stark sein, und die Vorher-Nachher-Leugner sollen seinen Mut bewundern, mit dem er zeigt, wie seine Covid19-Erkrankung ihm zugesetzt hat. «Die Kanzlerin hat ihm ihr Mitgefühl ausgesprochen», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Berlin lockert harte Kontaktregeln nicht für alle, die sich daran halten
Wer sich in Berlin an Regeln hängt, für den gelten die harten Maßnahmen auch über die Feiertage, dies hat der Senat klargestellt. «Darum kann es für den Regelbetrieb unter Auflagenbedingungen keinen Flickenteppich für Ausnahmen geben», sagte Berlins Regierender Oberbürgermeister Müller, der nächstes Jahr in den Bundestag einziehen will. Dann werden die Karten neu gemischt.

Warum nun mal nicht alle Frauen Quotenfrau sein können
Nach der Stern-Aktion «Wir haben uns hochgequotet» schien es so, als wäre die gläserne Decke endlich gekippt. Doch die meisten Frauen haben das Gefühl, von der Quote abgehängt zu sein. Das muss nicht sein. Es ist zwar so, aber so müssen sie es nicht gleich in ihre Gefühlswelt lassen. Sie können sich durch die Quotenfrauen in Chefinnenetagen inspiriert fühlen, das geht immer. «Meine naturwissenschaftliche Intuition sagt mir, sie haben vielleicht karrieremäßig irgendwas falsch gemacht, waren nicht genug engagiert oder mal sexistisch», erklärt Anton Hofreiter das Phänomen der unquotierten Frauen.

Anerkannte Literaturwissenschaftlerin bemerkt erst jetzt so richtig, wie strukturell patriarchalisch das Gilgamesch-Epos eigentlich ist
«Das sind solche feinen Details, die einem beim ersten Lesen oder einer entgehen», erläutert die Literaturexpertin im ZZ-Gespräch. «Deswegen schiebe ich das erste Lesen noch auf, bis ich den geschärften Blick justiert habe.»

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