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Es muss jetzt endlich eine Buchhandlungsanweisung her. Woher soll das Buch sonst wissen, wie und wovon es handeln soll; geschweige denn von und an wen es gehandelt wird oder in welcher Verhandlung darüber entschieden wird. Bei derartiger Unklarheit ist Handeln angezeigt!
Ich habe mal die Merz-Keule wg. Atomausstieg in ein leicht verändertes Szenario übersetzt. Es ist eine Geschichte in mehreren Stationen, verlaufend über mehrere Jahre:
VW stellt die Produktion komplett auf E-Autos um. Kein einziges Verbrenner-Modell mehr, nur noch Elektro.
Der Absatz geht massiv zurück. Die Kunden-Anfragen nach Verbrenner-Modellen werden täglich häufiger und dringender.
Der Absatz geht immer weiter zurück. Die Kunden-Anfragen nach Verbrenner-Modellen werden seltener und hören schließlich auf.
Absatz und Gewinne sind so weit zurückgegangen, dass die Pleite unmittelbar bevorsteht. Der Konzern kann sich nur retten, wenn er wieder Verbrenner-Modelle produziert, und jeder im Konzern weiß das.
Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer äußern sich verwundert und besorgt über den Zustand von VW. Ihre Meinung: Der Beschluss zur Komplett-Umstellung auf E-Autos sei aus heutiger Sicht ein "strategischer Fehler" gewesen und müsse unbedingt korrigiert werden; davon hänge das Überleben von VW ab.
Am folgenden Tag verkündet der Chef von VW in der Vorstandssitzung:
"Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das,
aber es ist so – und wir konzentrieren uns nun auf
die Antriebsart, die wir haben."
Umweltminister C.Schneider (50, seit 35 Jahren vom Steuerzahler finanziert) fordert ein Furz-Messprogramm für Kühe. Wegen Klima.
Bauern müssen über die Fürze ihrer Kühe genau Buch führen. Eingerichtet werden Furz-Mess-Meldestellen. Geschaffen wird eine Bundesfurzmessmeldestellenbehörde mit sagen wir 200 Mitarbeitern (alle mit spd-Parteibuch, aber pst), geleitet von einem Bundesfurzmessmeldestellenpräsidenten, Besoldungsgruppe B11.
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18. November 2020
Sawsan Chebli bekommt den abgelegten Doktortitel von Franziska Giffey
Was passiert eigentlich mit einem zurückgegebenen Doktortitel? Er geht an eine Person, die ihn auch verdient hätte. «Mir war wichtig, dass er wieder an eine Frau geht», sagte Franziska Giffey der ZZ-Mediengruppe anlässlich der Promotion von Sawsan Chebli.
Grüne fordern Virusumbenennung in Corono
«Die Pandemie ist weiblich, aber genaugenommen Plural, weil alle betroffen sind», erklärt Katrin Göring-Eckardt im Gespräch mit Annalena Baerbock. «Ein toxisches Virus sollte mindestens abwechselnd nach männlichen und weiblichen und neutralen Geschlechtszuweisungen benannt werden, dafür ist jetzt der längst richtige Zeitpunkt», so Anton Hofreiter.
Bundespräsident Steinmeier ehrt Studenten, die auf dem Sofa bleiben, mit Tapferkeitsmedaille
«In ungewöhnlichen Zeiten wie diesen, an die wir alle uns erst gemeinsam gewöhnen müssen, sind es manchmal die gewöhnlichsten Menschen, die über sich hinauswachsen und eine Heldenhaftigkeit an den Tag legen, die uns alle mit ihrem Vorbild inspirieren», sagte der Bundespräsident bei der Online-Zeremonie.
Mit gesetzlicher Grundlage: Gesundheitsämter fordern Offenlegung aller Kontakte schon vor Infektion
Die Gesundheitsbehörden setzen auf Transparenz. «Wir sind gut aufgestellt, um alle Kontakte zielgenau und zeitnah zu registrieren, um im Infektionsfall sofort hinterherzukommen», sagte Jens Spahn dem ZZ-Recherchedienst.
Quellen: Nachbarin fühlt sich beobachtet
Verschwörungstheorien treiben die abstrusesten Blüten. Wie das ZZ-Redaktionsnetzwerk bestätigt, fühlt sich die Nachbarin nie unbeobachtet, dabei hat sie gar keinen Grund, sich in die Reichsbürger, Antisemiten, Coronaleugner und Verfolgungswahnsinnigen einzureihen. «Irgendwer guckt zu», sagte sie zu sich selbst.