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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1000 


Seite 1          

Keine Nacktbarinnen einfordern
12.03.26
Seite 1839

 

Sonst kommt Totalernst.
Bitte, bis auf weiteres zurückblättern.

 

Oma for Future
12.03.26
Seite 1839

 

Ich stricke gegen rechts, und fahre Auto für den Staat.

 

Buchung
12.03.26
Seite 1838

 

Staben passen nun einmal nur in ein Buch. Leider muss dieses Impressum von den Staben erduldet werden bis eine andere Verwendung gefunden wird.

 

Buchstabe
12.03.26
Seite 1838

 

Ich hasse es, wenn man versucht, mich in irgendein scheiss Wort zu pressen.

 

Händler
12.03.26
Seite 1838

 

Es muss jetzt endlich eine Buchhandlungsanweisung her. Woher soll das Buch sonst wissen, wie und wovon es handeln soll; geschweige denn von und an wen es gehandelt wird oder in welcher Verhandlung darüber entschieden wird. Bei derartiger Unklarheit ist Handeln angezeigt!

 

Klötendorf, spd
12.03.26
Seite 1838

 

Die 5%-Hürde ist nicht mehr zeitgemäß. Sollte abgeschafft werden.

 

Sehr gute Frage
11.03.26
Seite 1838

 

Wo ist die geile nackte Nacktbarin? Zeller!!! So gehts wirklich nicht! Wir haben ein Recht darauf!

 

Dringendes Anliegen
11.03.26
Seite 1838

 

Das ganze politische Zeugs interessiert mich nicht, ich habe die ZZ wegen den Fotos von der geilen nackten Nachbarin abonniert.
Wo ist sie?

 

"Irreversibel": Ein Szenario
11.03.26
Seite 1838

 

Ich habe mal die Merz-Keule wg. Atomausstieg in ein leicht verändertes Szenario übersetzt. Es ist eine Geschichte in mehreren Stationen, verlaufend über mehrere Jahre:


VW stellt die Produktion komplett auf E-Autos um. Kein einziges Verbrenner-Modell mehr, nur noch Elektro.

Der Absatz geht massiv zurück. Die Kunden-Anfragen nach Verbrenner-Modellen werden täglich häufiger und dringender.

Der Absatz geht immer weiter zurück. Die Kunden-Anfragen nach Verbrenner-Modellen werden seltener und hören schließlich auf.

Absatz und Gewinne sind so weit zurückgegangen, dass die Pleite unmittelbar bevorsteht. Der Konzern kann sich nur retten, wenn er wieder Verbrenner-Modelle produziert, und jeder im Konzern weiß das.

Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer äußern sich verwundert und besorgt über den Zustand von VW. Ihre Meinung: Der Beschluss zur Komplett-Umstellung auf E-Autos sei aus heutiger Sicht ein "strategischer Fehler" gewesen und müsse unbedingt korrigiert werden; davon hänge das Überleben von VW ab.

Am folgenden Tag verkündet der Chef von VW in der Vorstandssitzung:

"Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das,
aber es ist so – und wir konzentrieren uns nun auf
die Antriebsart, die wir haben."

 

Wie wir regiert werden
11.03.26
Seite 1838

 

Umweltminister C.Schneider (50, seit 35 Jahren vom Steuerzahler finanziert) fordert ein Furz-Messprogramm für Kühe. Wegen Klima.
Bauern müssen über die Fürze ihrer Kühe genau Buch führen. Eingerichtet werden Furz-Mess-Meldestellen. Geschaffen wird eine Bundesfurzmessmeldestellenbehörde mit sagen wir 200 Mitarbeitern (alle mit spd-Parteibuch, aber pst), geleitet von einem Bundesfurzmessmeldestellenpräsidenten, Besoldungsgruppe B11.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. November 2020

ZZ fordert: Uhu muss Bundespräsident bleiben
In einem Jahr endet die reguläre Amtszeit von Uhu als Bundespräsident. Aber wer soll es dann machen? Die Antwort kann nur lauten: Uhu muss weitermachen, ob für eine zweite Amtszeit gewählt oder neugestartet. Der Große Übergang braucht profilierte Köpfe, die den Geist des Anspruchs verkörpern. Uhu hat gezeigt, dass er wie kein Zweiter das Land eint und Brücken baut, wo andere sie hinter sich einreißen. Darum unterstützen alle die ZZ-Kampagne: Uhu muss Bundespräsident bleiben!

Verdacht: Damen, die bei der ZZ-Feier die letzten Hüllen fallen ließen, waren Stripperinnen
Die ZZ-Feier sollte bunter und weiblicher werden, so dass sich die Redakteure mit ihrer Heterosexualität nicht verstecken müssen. Aber nun taucht der Verdacht auf, die ausgelassen tanzenden Damen wären bezahlte Stripperinnen gewesen. «Das wäre eine schwer Belastung der Kassen», sagte der ZZ-Schatzmeister im ZZ-Gespräch.

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Die dunkle Seite der Hose

Darum hat die Kanzlerin uns bisher so gut durch die Krise gebracht. Gut so
Irgendwer anders hätte schon längst ein Virus losgelassen, das wirklich so schlimm wäre, wie es von dem aktuellen Corona-Virus behauptet wird, nur um rechtzuhaben. Nicht die Kanzlerin, sie setzt auf die Vernunftbereitschaft der Bevölkerung. Dieses Vertrauen dürfen wir nicht zunichtemachen, im Interesse von uns allen.

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