EMPFEHLUNGEN


Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.


Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher


 
Seite 
 

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 518

          Seite 827         

Leser1
13.09.2016
Seite 317
Warum denn immer gleich kaputtmachen! Hätte der Zoll denn die Pseudo-Oreo-Kekse nicht an die Tafeln weitergeben können?

Antwort:
Die wollten nur Oreos.



Dieter D. D. Müller
13.09.2016
Seite 317
Dasselbe gilt übrigens für Hunde, und zwar vor allem für die sogenannten "Angstbeißer". Die Website "Praxis der Tierpsychologie" lehrt: Solche Tiere sind die reinsten Nervenbündel, nämlich wegen (Achtung, jetzt kommt's) einer "mangelnden Sozialisierung mit anderen Hunden und Menschen". Dieses Manko müsse, so die Website, schleunigstens behoben werden. Im Einzelnen: "Der Besitzer hat meist sehr viel Mitgefühl für seinen Schützling, jedoch gibt es keine Rechtfertigung für sein aggressives Verhalten, und er sollte schnell umerzogen werden." Noch genauer: "Ein gutes Training sollte dreimal täglich stattfinden."

Aber Menschen sind auch Tiere, und daher: Sollte die pubertierende Ehefrau aggressives Verhalten zeigen, so weist dies auf ein Sozialisierungs-Defizit der Frau hin, nicht jedoch auf Fehlverhalten des Besitzers, äh, Ehemannes. Und dessen angemessene Ermahnungen sollten dreimal täglich stattfinden, sonst wird das nichts mit der Umerziehung.

Antwort:
Fällt alles auf die Familie zurück.



Ein Leser mehr
13.09.2016
Seite 317
Ja, das weiß jeder Sozialpädagoge: Was vor und in der Pubertät an Erziehung versäumt wurde, ist später oft selbst mit härtesten Prügeln nicht mehr zu korrigieren. Und was für Kinder gilt, gilt um so mehr natürlich in der Partnerschaft.

Antwort:
Ach, Broschüre schon gelesen?



Ein Leser mehr
13.09.2016
Seite 316
@Dieter D. D. Müller: Schämen Sie sich nicht, bei mir ist es noch schlimmer: Da bin ich hingekommen! - Aber im Ernst, was den Zonenhumor angeht, der ist nach dem Zusammenbruch binnen kurzer Zeit buchstäblich vertrocknet. Es war einfach nichts mehr wirklich lustig, man hörte im besten Falle noch Witze über Theo Waigels Augenbrauen. Da sind wir jetzt wieder besser dran, wo eine ZZ jede Menge Leser (und Schreiber) findet. Schlechte Zeiten sind eben lustiger als gute.

Antwort:
Auch der Kampfzonenhumor weitet sich aus.



Peter MF
13.09.2016
Seite 316
Hat die Clinton jetzt eigentlich Parkinson oder MS? Weil, mit MS ging's ja trotzdem, und sogar viel besser, sagt die SPD.




Dieter D. D. Müller
13.09.2016
Seite 316
Freut mich, dass auch Ihnen nicht dauernd schlecht war, hi-hi (dieser verdammte Witz geht mir nicht mehr aus dem Wessischädel, sorry, aber daran ist Zeller schuld!). Und ganz besonders freut mich, dass Ihnen die Wende so gut ... übrigens, ist eigentlich der berühmte Zonenhumor, den ich postwendisch in so mancher DDR-Witzesammlung genießen konnte, nach der Wiederverbrüderung komplett zusammengebrochen, oder lebt er weiter? Im Untergrund vielleicht, also zum Beispiel bei lokalen Typen? Ich sehe gespannt Ihrer Antwort entgegen! Gut, so lange kann ich ja noch 'nen Mantafahrerwitz erzählen:

Stehen siebzehn Mantafahrer vor dem Autokino. Warum? Der Film ist erst ab achtzehn.

Nicht, dass ich stolz wäre auf diese Subkultur! Aber okay, einer geht noch: Der Manta wurde eine Zeitlang nur noch achtzig Zentimeter breit gebaut. Warum? Damit der Fahrer seine Ellbogen auf beiden Seiten raushängen kann. – Ist aber bald wieder rückgängig gemacht worden. Warum? Weil der KENWOOD-Aufkleber nicht mehr auf die Heckscheibe gepasst hat. (Mein Gott, ich schäme mich so! DA komme ICH her!!)




Ein Leser mehr
12.09.2016
Seite 316
@Dieter D. D. Müller: Nein, in der Aktuellen Kamera wurden natürlich keine Mantafahrer-Witze vorgetragen, die hätte der Zoni doch nur als Westautofahrer-Witze (und damit gar nicht) verstehen können. Das war für uns dann später sozusagen ein Wende-Zugewinn an Humor-Erzeugnissen, wie Sie sie sehr treffend nannten. Es war eben nicht alles schlecht, gerade auch an der Wende nicht.




Dieter D. D. Müller
12.09.2016
Seite 316
... und/oder um dem Arbeiter- und Bauernvolk die Differenz zwischen "Proletarier" und "Prolet" zu veranschaulichen?

Antwort:
Das hieß nicht -volk, sondern -klasse.



Dieter D. D. Müller
12.09.2016
Seite 316
@Ein Leser mehr: Jetzt machen Sie mich neugierig! Wie lange schon kennen Sie – als ehemaliger Zoniker – die westliche Subkultur namens "Manta" sowie die zugehörigen Humor-Erzeugnisse? Und: Woher kennen Sie die? Wurden möglicherweise in der Aktuellen Kamera Mantafahrer-Witze vorgetragen, um die peinlichen Wessis bloßzustellen? Spannend!!




Ein Leser mehr
12.09.2016
Seite 316
In den Gegenden, wo die Fahrer tiefergelegter Mantra typischerweise wohnen, sieht man sie mit ihrem Mantra aber wohl nicht so häufig.




          Seite 827         

 

ZZ-DAILY

ZZ-DAILY

AUCH WICHTIG

vera-lengsfeld.de
tichyseinblick.de
jenaerstadtzeichner.blogger.de
tagesschauder.blogger.de
journalistenwatch.com
solibro.de
greatapeproject.de
kreuzschach.de
publicomag.com
DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Tatort-Spoiler: Es waren innerparteiliche Gegner vom noch extremeren Flügel mit Kontakten zu ganz radikalen Gruppen
Der Tatort am Sonntag wird wieder spannend. Der Kommissar wird in einen Gewissenskonflikt gestürzt, weil er die Vorsitzende einer rechtspopulistischen Partei beschützen soll, die bedroht wird, wogegen er sich natürlich zunächst sträubt, als Guter. Aber dann geht eine Autobombe hoch, wobei der ebenfalls rechtspopulistische Ehemann eine Todesfolge erleidet. So weit ist es bekannt, und man denkt, dass die Gewalt gegen Sachen, also das Auto, auch auf das Konto der zivilgesellschaftlichen Widerständler geht. Aber das wäre die einfache Lösung, die gibt es nicht. Die Hintermänner sind in Wirklichkeit noch radikalere Fratzen, die sich hinter der gutbürgerlichen europakritischen Fassade verstecken und denen der Kurs nicht radikal genug war, außerdem wollten sie mit demselben Streich die Tat den Drohbriefschreibern aus der fortschrittlichen Szene in die bequemeren Schuhe schieben. Dunkle Geschäfte mit Bereicherungen der Reichen kommen im Laufe der Ermittlungen auch ans Licht.
Aber spannend bleibt die Frage, ob das Ereignis die beratungsresistente Parteichefin nun doch zur Läuterung bewegt, weil sie sieht, welchen Kräften sie den Boden bereitet und welche Geister sie weckt, so dass sie vielleicht aus der Fraktion austritt.
Das wird im Anschluss bei Anne Will aufbereitet. Für den Tatort-Faktencheck ist das Drehbuch bei der Bundeszentrale für politische Aufklärung erhältlich.
Gegen jede Form von Rechtspopulismus, Rassismus, rechtem Antisemitismus und soziale Ursachen von Verbrechen: Tatort-Zuschauer

Nach Sammelklage wegen Sexismus: Beate-Uhse-Konzern meldet Insolvenz an
Es ist die alte Feminismusweisheit: Sex hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Überhaupt ist es unfeministisch, in Gegenwart einer Frau eine Erektion zu bekommen. Aber so passiert’s, jetzt sieht sich der Betreiber von Läden und Versandhandel Schadenersatzklagen ausgesetzt wegen sexueller Darstellungen und Artikel, die männliche und weibliche Geschlechtsteile aufs Sexuelle reduzieren. Ob die Traumatisierten jetzt aus der Insolvenzmasse noch was sehen, ist fraglich, bei einer Zwangsversteigerung der Warenbestände dürfte nicht viel herausspringen.
Pikantes Detail: Firmengründerin Beate Uhse hat im 2. Weltkrieg als Fliegerin für die Nazis gekämpft.
Schwiegen bisher aus Scham: Kunden

Bundeswehr entsendet Osmanen-Batallion nach Polen
Ursula von der Leyen hat angeordnet, Truppen der türkischen Kämpfergruppe Osmanen zum Einsatz in Polen zu entsenden, um in unserem Nachbarland die Demokratie wiederherzustellen. Die Ministerin lobte die Kampfmoral und die Professionalität der Waffenbrüder und schickte auch Einheiten der Bundeswehr nach, um den Müll einzusammeln.

 
ZellerZeitung.de - Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum