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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.



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Leserbriefe

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zu Seite 379

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Gaius Faulus
12.03.2015
Seite 83
@GP ... ohne Fleisch, kein Preisch




GP
12.03.2015
Seite 83
Wenn ich ein Buch schriebe, das die Beziehung einer sittsamen Kleinstädterin zu einem millionenschweren Lustgreis, Besitzer eines Fleischereiimperiums, dessen sexueller Fetisch darin besteht, einen nackten Frauenkörper mit rohem Gehacktem einzureiben, beschriebe und keine Seite ohne "Fickprügel" oder "Fleischpeitsche"; den Roman "Shades of Fleischgebiete" betitelte, würde ich sicher einen Bestseller landen. Wenn ich nur kein Mann wäre!




GP
12.03.2015
Seite 83
Endlich ist das letzte Häufchen geschmolzen und die hitzige Diskussion meiner Nachbarn, er bei den Grünroten; sie bei den Rotgrünen, wohl beendet, ob ich ein Sexist sei oder genderpolitisch korrekt, die ich in Gang setzte, als ich ihrem Schneemann im Garten mit zwei dicken Schneekugeln zur Schneefrau machte.




Satiricus
10.03.2015
Seite 82
Also nein, DAS hätte ich von den Dschihadisten nicht gedacht. Ein Sympathiepunkt weg.




vierzigjähriger ...
09.03.2015
Seite 82
Immer, wenn der Winter zurückkehrt denke ich, in zehn Jahren werde ich fünfzig. Dann steige ich aufs Motorrad und brause los ...

Antwort:
Der ist alt.



GP
09.03.2015
Seite 82
Die Schwanz-ab-Schwesig

"Umdrehen bittä, Frau, äh, Herr Rottmann!" Schwester Dashas volle aus dem Schlupfkasack quillenden Brüste vibrieren im Rhythmus ihrer knallrot geschminkten Schmolllippen. Weibliche Reize, auf die Rottmanns Augen nicht reagieren. Nicht mehr! Sie fixieren das Zäpfchen "zur Beruhigung", das sie über seinem Gesicht kreisen lässt. Die Geschlechtsumwandlung war nicht seine Idee; Rottmann wurde von seiner Chefin höflichst gebeten: "Sie legen sich unters Messer oder ich sorge dafür, dass Sie in diesem Land nicht mal mehr einen Job als Scheißhausputze bei den Grünen oder Enthüllungsjournalist bei Günter Wallraff kriegen!" Mehrere Optionen hatte sie durchexerziert. Der Antrag, dass sie als weibliche Vorstandsvorsitzende (wie Hofreiters Toni sagen würde!) doppelt zähle, wurde ebenso abgeschmettert wie der, dass einer aus der Vorstandsriege an Conchita Wurst gemahne; das gleiche Hobby hätte. Das Umoperieren eines Mitglieds war die Ultima Ratio. Peter, der/die in Kürze Petra heißt, ist ein Prototyp, an dem die großen Unternehmen ein Exempel statuieren. Das Schicksal, das Rottmann widerfährt, wird vermutlich in Kürze einigen zuteil werden, vielen Männern der obersten Ebene, da deren Bestand zu groß ist.
Wer hat Rottmanns Schniedelwutz auf dem Gewissen? Wer trägt Verantwortung an einer flächendeckenden Entmannung? Zwei Fragen, eine Antwort:
MANUELA SCHWESIG!
Bis 2016 soll der Frauenanteil in den obersten Gremien der größten mitbestimmungspflichtigen börsennotierten Unternehmen bei mindestens 30% liegen. Nach Jahre währendem Schwangergehen gebar der Bundestag endlich die "Schwesig-Quote"! Unter ihrer Vorgängerin Kristina Schröder, deren Buch "Danke, emanzipiert sind wir selber!" mit der Auszeichnung "gratis" drapiert die Wühltische jeder gut sortierten Bücherei füllt, durften Männer noch richtige Männer sein. Heute striegelt sie auf ihrem Ponyhof Pferdeschwänze oder steht am Herd und allabendlich liest sie ihren Kindern aus dem Buch, "Pippi und die Südseekönige", vor. Ein Werk, das sich auch bei Andrea Nahles großer Beliebtheit erfreut; wie ihr Mindestlohngesetz, "zwei mal drei macht vier widewidewitt und drei macht achtfünfzig", andeutet. Schwesig ist nicht Nahles. Schwesig ist ein süßes Ding. Wenn sie ihr goldblondes Haar schüttelt und verschmitzt wie ein frecher Lausbub schmunzelt, da blickt man(n) gerne tiefer. Tiefere Einblicke gewährte sie in der Talk-Show "3 nach 9", als sie neben Bela B. von der Punkband "Die Ärzte" saß. Die Frankfurter Rundschau titelte damals "Studie der Peinlichkeiten". Unverständlich, denn ehrlich ist nicht peinlich. Und ehrlich bekannte sie, "total nervös und aufgeregt" zu sein. "'Die Ärzte' sind seit meiner Jugend meine großen Idole." Hier schließt sich der Kreis. Wie lauten die Textzeilen eines bekannten Ärzte-Songs? "Juppiduschalalala! Sie sagte, 'Schwanz ab, Schwanz ab', runter mit dem Männlichkeitswahn!"
Und die Union? Die stimmte der Schwesig-Quote zu. Aus gutem Grund, möchte sie doch vermeiden, dass im Sog dieser Debatte erneut das Gemunkel aufkeimt. Auch Angela Merkel, so die seinerzeit kolportierten Gerüchte, soll mal andersgeschlechtlich gewesen sein. Es heißt, Merkel sei mal eine Frau gewesen.




Manuela Schwesig
09.03.2015
Seite 82
Viele Männer geben ihrem Penis Namen; daraus wird kein Geheimnis gemacht. Ich fordere, dass auch Frauen ihren Brüsten Namen geben und den Mut aufbringen sollen, dazu zu stehen. Notfalls per Gesetz. Meine Brüste heißen Manni und Frauke!




All_in_Akbar
07.03.2015
Seite 81
... was heisst hier verkauft??? Geschenkt ist's noch ...




Satiricus
06.03.2015
Seite 81
@Scheich Scharm: Da ist doch ein Buch im Regal zu sehen! Daß es nur eines ist, liegt daran, daß die anderen (mit gleichem Inhalt) schon verkauft wurden.
Aber eine Frage an die gut informierte ZellerZeitung: Nach Leipzig wollen die nicht kommen?

Antwort:
Da schicken sie eine Gruppe frustrierter Einzeltäter.



Scheich Scharm el Scharia
06.03.2015
Seite 81
Ich vermisse allerdings den Koran in den Regalen des Messestands.

Antwort:
Läuft gerade als Hörbuch.
Und Freitags 5 Minuten vor 10 Uhr auf Deutschlandfunk.



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