EMPFEHLUNGEN

Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.


Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher


Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.


 
Seite 
 

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 550

          Seite 1353         

Konsequente Nachrichten
28.01.2015
Seite 67
Aufregung bei Klage IPU gegen IPU. Die Invisible Pink Unicorn Liga Deutschland e. V. (Berlin) verklagt die International Psychoanalytic University (Berlin) wegen Markenverwässerung. Nach bissigen Bemerkungen der im Schlichtungsverfahren hinzugezogenen Vertreter der monotheistischen Weltreligionen, dass das beiden IPUs jeweils zu Grunde liegende theoretische Konstrukt auf nicht beobachtbaren und sich dem Beweis entziehenden Entitäten aufbaue, zudem ziemlich weit hergeholt sei und man außerdem die Phänomene der wirklichen Welt auch anders erklären könne, kam es zu Tumulten im Saal. Ein Zuschauer, der plötzlich Ockhams Rasiermesser hervorholte und damit bei einigen Anwesenden das Gefühl verletzte, wurde wegen Körperverletzung, unerlaubten Waffenbesitzes und Gedankenverbrechen vorläufig festgenommen.




Konsequente Nachrichten
28.01.2015
Seite 67
In Brighton wurde ein Kind mit vorgeblicher Narkolepsie wegen eines hate crimes verurteilt. Es schrieb bei einen Pflichtaufsatz über die Religion beim Glaubensbekenntnis nach 4 Worten nicht weiter. Experten rätselten hinterher, ob hier ein Schlafanfall oder Kataplexie eine Rolle gespielt hätten. Beides gleich schlimm, werteten die Schulinspektoren. Die Schule wurde nach dem Vorfall geschlossen.




Spiegel Online Extra
28.01.2015
Seite 67
Besteht ein Zusammenhang? Die Woche der geheimnisvollen Rücktritte in der Rückschau: Bischof Egon Kapellari (Graz-Seckau), Bürgermeister Heinz Buschkowsky (Westberlin), K. Oertel und weitere Mitglieder des Orga-Teams (Unort), Manfred Krug (Kupferzell) und Mifa-Klapprad (Sangerhausen). Was erwartet uns noch diese Woche: vielleicht Mario Draghi (Entenhausen) oder Ijoma Mangold (Wolke) oder Kurt Kister (Schreibtisch) oder gar U2 (iTunes)? Wir bleiben gespannt.




gp
28.01.2015
Seite 67
"Geld her oder ich werde Kommunist!" sorgte für viel Gaudi und Hallo am Bankschalter; sonst nichts! Das nächste Mal benutze ich wieder die Knarre.

Antwort:
Das funktioniert eben nicht im Sozialismus.



Konsequente Nachrichten
28.01.2015
Seite 67
Der Titel der Konferenz "Talk about Religion - without ifs and buts" wurde in letzter Minute geändert, nachdem die Verantwortlichen mit der gebotenen Deutlichkeit auf die, bei wörtlicher Auslegung des Mottos, und wörtliche Auslegung ist ein Trend, textlichen Auswirkungen auf ein verbreitetes Glaubensbekenntnis aufmerksam gemacht wurden. Als neues Motto wurde u.a. "Be prepared", diskutiert.




M&L
28.01.2015
Seite 67
Wenn wir es recht bedenken, sind manche Religionen, insbesondere die von westlichen Politikern als die extremen, falsch verstandenen, missbrauchten und nicht die wahren bezeichneten, doch eher Crystalmeth des/fürs Volk(s). Oder Kokain. Was grad da ist.




Presseschau
26.01.2015
Seite 66
Wenn ein Journalist in einer großen Zeitung den Begriff der "widerwärtigen Minderheit" bemüht (es fehlte nicht viel und es wäre "minderwertig" geworden), offenbart er damit eine antidemokratische Gesinnung?

Antwort:
Nur, wenn ihm auch die Mehrheit zuwider ist.



Richtigstellung
26.01.2015
Seite 66
Die Presseschau sollte etwas besser recherchieren als die gute Presse. Es steht bei wallstreet-online.




Presseschau
26.01.2015
Seite 66
Laut Wallstreet-Journal besitzen die geheimen Masterminds hinter der noch jungen aber selbsternannten Dresdner Montagabendbewegung eine geheime Zeitmaschine, denn: "Ideologie von Peggy da hat schon einmal Katastrophe ausgelöst". Vielleicht leidet der zitierte Historiker aber auch nur unter Erscheinungen: den gedanklichen Bogen, wie die nach eigenem selbsternannten Verständnis sich aufs Grundgesetz berufende, mehr Demokratie fordernde und sich gegen die schon bekannten totalitären Ideologien richtende Montagabendbewegung gleichzeitig demokratiefeindlich und antiaufklärerisch sein soll, bleibt er noch schuldig, aber vielleicht ist auch das das Perfide and den kruden diffusen Personen, für die sich Berufspolitiker und Journalisten schämen müssen.




Spiegel Online Vorschau
25.01.2015
Seite 66
Nicht mehr tragbar: Vorsitzender muss abnehmen.

Rollback in der Gothic-Szene: Immer mehr Rundbögen.

Augen-Maß: Hinter ihm Radikale? - Er hat seine Fahne und kann nicht jeden kennen.

Will Sieben: Schneewittchen ärgert sich über klumpiges Mehl.






          Seite 1353         

 

ZZ-DAILY

ZZ-DAILY

AUCH WICHTIG

vera-lengsfeld.de
tichyseinblick.de
jenaerstadtzeichner.blogger.de
tagesschauder.blogger.de
journalistenwatch.com
solibro.de
greatapeproject.de
kreuzschach.de
publicomag.com
DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Das Nacht-Wetter
Der Himmel ist wolkenfrei, das bedeutet Mond satt.

Zeitungskioske sind gewappnet für den Ansturm von Titanic-Käufern
Nach dem Kühnert-Streich, den die Titanic-Redaktion der Bild-Zeitung gespielt hat, werden die Verkaufszahlen der gerade erschienenen Ausgabe in die Höhe anwachsen, weil alle nachlesen wollen, wie das gelaufen ist, und weil davon was in der Zeitung stand. Kostenlose Publicity nennt de Marktexperte so was, das können alle bestätigen. “Davon wird das Heft besser, und mehr Leser können erfahren, was lustig ist”, erklärt Satirehitler Martin Sonneborn und erinnert: “Ich habe die WM nach Deutschland geholt.”

Örtliches SPD-Neumitglied kann nicht einfach aus der Partei von Brandt, Schmidt und Wehner wieder austreten
Eigentlich wollte der frischgebackene Sozialdemokrat nur an der Teilvolksabstimmung gegen die Neuausstrahlung der Groko teilnehmen und dann wieder austreten. Doch jetzt ist die emotionale Bindung doch zu groß geworden. “Eine Partei mit einer so langen traditionellen Geschichte find ich so schnell nicht wieder, da möchte ich in der letzten Phase doch noch drinbleiben”, beschreibt er im ZZ-Gespräch seine Emotionen pur.

Dieses Bild sorgt für Empörung – könnt ihr erkennen, warum?
Dasselbe Internet, durch das dieses Bild viral geht, regt sich mit Recht darüber auf. In Zeiten sachgrundloser Behysterisierung geht man vielleicht davon aus, dass es keinen Grund gibt oder keinen vernünftigen, und ist lieber ruhig. Das ist auch gut so, aber in diesem Fall sollte man schon wissen, was daran auszusetzen ist. Da sind nämlich keine Frauen drauf und keine Leute von Farbe. Also sexualisierter Rassismus. Die Chance wurde vertan, diese Gegenden mit Afrikanern zu bevölkern, wie bereits vor einigen Jahren Annetta Kahane dem Tagesspiegel erklärte. Und wir sind noch immer nicht weiter.

Verbrauchertipp: Sexarbeiterin, die es richtig gern macht und weiß, was sie tut, geht mit dem Preis herunter
Ihre Kolumne im Stern bringt auch was ein, aber nur finanziell. Das sexuelle Vergnügen fehlt irgendwie. Na nicht irgendwie, sondern weil Angebot und Nachfrage in Übereinstimmung gebracht werden müssen. Dank der journalistischen Tätigkeit kann sie mit dem Preis für die Kerndienstleistung der Kundschaft entgegenkommen. Da heißt es zugreifen.

 
ZellerZeitung.de - Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum