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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1283         

Fritz
16.01.2015
Seite 62
Ich finde es gut, wenn Menschen für die Pressefreiheit eintreten (außer Köpfe und Türen). Da interessiert es mich nicht, von welcher Seite der Beifall kommt. Obwohl bei "Mahnwache" Ermahnung und Überwachung schon im Wort mit drin sind. Weiß nicht, ob das gewollt ist.




Satiricus
16.01.2015
Seite 62
Wie der Presse zu entnehmen war, wollen die Muslime (eine Fortentwicklung der früheren Mohammedaner) an diesem Tag eine Mahnwache für die Pressefreiheit abhalten.

Parallel dazu ruft die zu Deutschland gehörende Mafia, auf die die ZellerZeitung dankenswerterweise hinweist, zu einer Mahnwache für die Rechtsstaatlichkeit auf.





Alex
16.01.2015
Seite 62
Ist mir auch aufgefallen, dass der Papst eine Beleidigung mit körperlicher Gewalt beantworten will.
Kann man das karikieren oder haste Angst vor den Christen?




Utz Landt
15.01.2015
Seite 57
Selten soooo geschmunzelt.
Schmunzelbrühe getrunken!!
Weiter so!




Friedrich N.
15.01.2015
Seite 62
Ring hin; Ring her; Ringel Ringel Reihe! Die Ringparabel bestätigt einzig und allein, was ich immer gesagt habe, "Gott ist tot!".




Ernst
15.01.2015
Seite 62
Wer als gesellschaftliche Leitfigur heute sagt: "Wer meine Mama beleidigt, erwartet einen Faustschlag.", meint damit auf der nächstgelegenen Abstraktionsebene: "Wer eine Person M beleidigt (und die Deutungshoheit hierfür liegt ganz klar beim Beleidigten, das sagt ja schon der Name), erwartet Gewalt." und relativiert damit die Ereignisse und beschimpft die Ermordeten mit einem unüberhörbaren und widerlichen: "Selber Schuld! Geschieht dir recht du Atheist!"

Ich wähle Franz nicht nochmal.

Antwort:
Der ist ja keine gesellschaftliche Leitfigur.
Vielleicht bekommt er viel Post mit Ansagen, der Schreiber hätte Koitus mit seiner, Franziskus', Mutter.



Weiser alter Elfzwölf
15.01.2015
Seite 62
Spirituelles Oberhaupt: Unendlichkeit muss Grenzen haben. Das fordert allein schon der Respekt. Und die gute Kinderstube. Man kann die Gabel der Anderen nicht herausfordern, beleidigen oder lächerlich machen.




Presseschau
15.01.2015
Seite 62
Verherrlicht Papst Gewalt?

FAZ: "Wenn Dr. Gasbarri ... meine Mama beleidigt, erwartet ihn ein Faustschlag. Denn man kann den Glauben der anderen nicht herausfordern, beleidigen oder lächerlich machen“, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag das Oberhaupt der Katholiken weiter."





Presseschau
15.01.2015
Seite 62
Die Welt: "Mehrere Tote bei Anti-Terror-Einsatz in Belgien"

Der kulturrelativistische Verband für Menschenrechte e.V. mit Sitz in Hameln erklärte hierzu, dass dies ganz klar zeige, dass Anti-Terror auch Menschen töte, genau so wie Terror, die Unterscheidung sei eine politisch gewollte und ausgrenzend. Es sei nicht immer sofort klar, wer Täter und wer Opfer sei, oft sei es anders.




Kaderschmied
15.01.2015
Seite 62
Genosse Ab- und Zustand: habe momentan nur Augen für Oerteln seine Kathrin. Aber wenn Sie Peggyn mal was Nettes schreiben möchten: andiepeggyda@unort.de




          Seite 1283         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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