EMPFEHLUNGEN


Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!


Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben


 
Seite 
 

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 518

          Seite 1211         

Dr. germ.
12.02.2015
Seite 72
Was das Wörterbeugen betrifft, befürworte ich als promovierter Germanist die "militärische Lösung".




Kasper David
11.02.2015
Seite 71
Sehr geehrter Herr Zeller,

ich komme gerade von der Arbeit und die Gallenblase zwickt (wahrscheinlich vom Überlaufen), da hat mich die aktuelle ZellerZeitung doch für mindestens eine ganze Zeit von diesem Schmerz befreit, weil Lachen und Gallenzwicken sich gegenseitig verdrängen, was aber auch heisst, dass ab einer bestimmten Lachdauer mit passender Lachstärke der Schmerz sich wieder in die Wahrnehmung und das Lachen zurückdrängt.

Ich danke Dr. Zeller.




GP
11.02.2015
Seite 71
Wie weit wird Welke gehen?
Wird er nun um Entschuldigung bitten, dass er seit Jahren als "Satiriker" auftritt?

Antwort:
Als Satiriker dürfte er das.



Tom Orden
11.02.2015
Seite 71
Eine tolle Seite mit viel Stoff zum lachen.
Habe gleich einen Link per Mail an meine Kumpels vom "0rden der Patrioten" geschickt, damit die dass auch sehen :-)
Die werden sich freuen.
Danke.

Antwort:
Danke,
die müssen dann einen Kettenbrief daraus machen.
Und bitte die Werbung am Rand beachten.



Robert Stützer
10.02.2015
Seite 69
Gebetsteppiche vor der Frauenkirche.

Vor der FRAUEN(!) - KIRCHE(!) ?!?!

Also wenn das mal nicht unsensibel war ...

Antwort:
Hat ja keiner darauf gebetet. Sonst wären die Gebete ungültig, wie vor einer Eselkirche.



Gabriel Breig
10.02.2015
Seite 70
Die Zeller Zeitung meldet: „Antifa hört auf“, und auch Sie werden sich schon einmal gefragt haben, was junge Leute eigentlich zur Antifa treibt. Was reizt die daran, tagein, tagaus Bier zu saufen, in versifften WG-Zimmern zu wohnen und in stinkenden Küchen aus abstrusen Theorien noch abstrusere Handlungsanleitungen herauszuschwadronieren. Es kann auch nicht erfüllend sein, zu dümmlicher Musik herumzuhampeln.
Was also ist am Antifanten-Leben so reizvoll?
Die Antwort: Man ist sein eigener Herr, ist keinem untertan, muß weder arbeiten noch sich anstrengen und darf sich trotzdem für einen Erleuchteten halten, der haushoch über dem gewöhnlichen Spießer steht.
So weit so gut.
Doch haben der gemeine Antifant und der gewöhnliche Spießer einiges gemeinsam: Auch die Parties der Spießer sind stinkelangweilig, auch sie trinken gerne Bier - wenn auch weniger - und beide lieben die US-amerikanische Fernsehserie The walking dead.
In dieser Serie schlägt sich eine Gruppe Menschen durch eine von fleischfressenden, stammhirngesteuerten Zombies bevölkerte Welt. Das wirkt auf den ersten Blick abstoßend, doch diese Welt ist ein Paradies für Antifanten und das Sehnsuchtsland der Spießer.
Weder Zombies noch Menschen arbeiten; die Menschen plündern die Supermärkte, die Zombies fressen die Menschen - so sie erwischen. Diese Welt kennt keine Obrigkeit, kein Geld und keine Hypotheken, keine Rentenansprüche und keine Parkplatzsorgen. Man kann, ja man muß, den Zombies die Köpfe einschlagen, daß das schwarze Blut herausquillt, man kann sie nach Lust und Laune malträtieren, man kann nehmen was man will. Autos beispielsweise stehen verlassen am Straßenrand und meistens steckt der Schlüssel. Es gehört einem nur das, was man am Leibe trägt und es gibt nur eine Regel - Zombieschädel zertrümmern - und nur eine Pflicht: überleben. Die Geburtenrate ist fast auf Null, die Bevölkerungsdichte sinkt und ebenso der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß. Man treibt von einem ausgeplünderten zu einem noch nicht ausgeplünderten Ort; die Welt sieht aus wie die Küche einer Antifanten-WG. Es ist der perfekte Kommunismus vereint mit der größtmöglichen Anarchie. Der Mensch im Zombieland lebt - solange er lebt - in einem Abenteuerurlaub und danach winkt ihm die Unsterblichkeit als stammhirngesteuerter Frischfleischfresser.
Diese Phantasie abgedrehter Amis kann wahr werden - auch für Sie.
Demonstrieren Sie mit den Pius-Brüdern gegen Abtreibung oder laufen sie bei einer Pegida mit. Da machen die Antifanten die Zombies und das machen sie gut. Die gleichen aufgerissenen Fressen, das gleiche unartikulierte Wutgeschrei, die gleiche abgerissene Kleidung, das gleiche stammhirngesteuerte Verhalten, der gleiche gesetzlose surreale Zustand. Wie denen der Speichel aus den Mundwinkeln spritzt, wie ihnen die zotteligen Haare in die Stirne hängen, wie ihnen die Augen aus den Schädeln quellen! Männchen sind wie Weibchen - bei Zombies gibt es keinen Sex - die menschliche Sprache verstehen sie auch nicht mehr, aber die Selbstgerechtigkeit steigt ihnen zu Kopfe, daß es ihnen die Schädeldecke abzusprengen droht. Ganz großes Kino!
Was nicht zur Fernsehserie paßt, ist die Polizei - in The walking dead gehören Polizisten entweder zu den Zombies oder zu den Menschen. Auch dürfen Sie, wenn Sie als Mensch zu den Piusbrüdern gehen, den Zombies nicht den Schädel einschlagen (die aber Ihnen).
Aber das macht nichts: Ihnen wird trotzdem das Adrenalin in der Bauchhöhle kochen. Sie werden froh um ihr Leben sein. Sie werden endlich die Begriffe „Hysterie“ und „Mob“ verstehen.
Wenn Sie also ein echtes Abenteuer erleben wollen, fahren Sie zu einer Piusbrüder- oder Pegida-Demonstration und spielen Sie dort den letzten Menschen. Vergessen Sie aber nicht, hinterher dem einen oder anderen Zombie-Darsteller einen Euro für seine Mühe zu geben.





Ein Leser mehr
10.02.2015
Seite 70
Endlich mal Satire von unten. Die von oben hatte ich als eingeborener Zoni seinerzeit schon gestrichen satt, und heute soll ich solchen Dreck wieder fressen... Geschichte wiederholt sich offenbar wirklich.

Also danke noch mal für die echte Satire hier, die so rar geworden ist hierzulande! - Obwohl ich mich heute als "Rechter" zu fühlen habe, wenn ich das lustig finde, bin ich überzeugt, dass Tucholsky genau Euch gemeint hat mit der Feststellung, Satire dürfe alles. Aber vielleicht wäre er heute ja auch ein Rechter?

Beste Grüße
Ein Leser mehr

P.S. Sorry, das war jetzt nur so von (schwerem) Herzen und daher nicht besonders witzig. Ich geb' mir das nächste Mal mehr Mühe, versprochen!

Antwort:
Heute glauben die Unteren inzwischen schon selbst, rechts zu sein.
10.02.2015
Und bitte weitersagen.
Danke



Satiricus
07.02.2015
Seite 69
Wenn wir die ZellerZeitung nicht hätten, wüßten wir nicht, wie ausgrenzend und abwertend unsere Sprache sein kann. „Weiße Pracht“ geht wirklich nicht, den Rotstift sollte man aber auch an „Weiß-“ und „Schwarzbücher“ ansetzen. Über den Rotstift hat sich wiederum schon ein „Verband der migrantischen amerikanischen Ureinwohner“ beschwert, da er zu sehr an die „Rothäute“ erinnert, die in europäischen Kinderbüchern vorkamen, aber natürlich nicht vorkommen dürfen.

Antwort:
Wenigstens gibt es Einrichtungen, solidarisch machen lassen kann, sie heißen Solarium.



Fremdküsser
06.02.2015
Seite 69
Zuhause nimmt man sicherheitshalber eine Viagra gelb, macht 2 Stunden blind ...




Alterssex
04.02.2015
Seite 68
Sicherheitshalber nimmt man aber die Brille vorher ab und die Kontaktlinsen raus.

Antwort:
Sicherheitshalber sollte man die Sehhilfen aufbehalten.



          Seite 1211         

 

ZZ-DAILY

ZZ-DAILY

AUCH WICHTIG

vera-lengsfeld.de
tichyseinblick.de
jenaerstadtzeichner.blogger.de
tagesschauder.blogger.de
journalistenwatch.com
solibro.de
greatapeproject.de
kreuzschach.de
publicomag.com
DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Tatort-Spoiler: Es waren innerparteiliche Gegner vom noch extremeren Flügel mit Kontakten zu ganz radikalen Gruppen
Der Tatort am Sonntag wird wieder spannend. Der Kommissar wird in einen Gewissenskonflikt gestürzt, weil er die Vorsitzende einer rechtspopulistischen Partei beschützen soll, die bedroht wird, wogegen er sich natürlich zunächst sträubt, als Guter. Aber dann geht eine Autobombe hoch, wobei der ebenfalls rechtspopulistische Ehemann eine Todesfolge erleidet. So weit ist es bekannt, und man denkt, dass die Gewalt gegen Sachen, also das Auto, auch auf das Konto der zivilgesellschaftlichen Widerständler geht. Aber das wäre die einfache Lösung, die gibt es nicht. Die Hintermänner sind in Wirklichkeit noch radikalere Fratzen, die sich hinter der gutbürgerlichen europakritischen Fassade verstecken und denen der Kurs nicht radikal genug war, außerdem wollten sie mit demselben Streich die Tat den Drohbriefschreibern aus der fortschrittlichen Szene in die bequemeren Schuhe schieben. Dunkle Geschäfte mit Bereicherungen der Reichen kommen im Laufe der Ermittlungen auch ans Licht.
Aber spannend bleibt die Frage, ob das Ereignis die beratungsresistente Parteichefin nun doch zur Läuterung bewegt, weil sie sieht, welchen Kräften sie den Boden bereitet und welche Geister sie weckt, so dass sie vielleicht aus der Fraktion austritt.
Das wird im Anschluss bei Anne Will aufbereitet. Für den Tatort-Faktencheck ist das Drehbuch bei der Bundeszentrale für politische Aufklärung erhältlich.
Gegen jede Form von Rechtspopulismus, Rassismus, rechtem Antisemitismus und soziale Ursachen von Verbrechen: Tatort-Zuschauer

Nach Sammelklage wegen Sexismus: Beate-Uhse-Konzern meldet Insolvenz an
Es ist die alte Feminismusweisheit: Sex hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Überhaupt ist es unfeministisch, in Gegenwart einer Frau eine Erektion zu bekommen. Aber so passiert’s, jetzt sieht sich der Betreiber von Läden und Versandhandel Schadenersatzklagen ausgesetzt wegen sexueller Darstellungen und Artikel, die männliche und weibliche Geschlechtsteile aufs Sexuelle reduzieren. Ob die Traumatisierten jetzt aus der Insolvenzmasse noch was sehen, ist fraglich, bei einer Zwangsversteigerung der Warenbestände dürfte nicht viel herausspringen.
Pikantes Detail: Firmengründerin Beate Uhse hat im 2. Weltkrieg als Fliegerin für die Nazis gekämpft.
Schwiegen bisher aus Scham: Kunden

Bundeswehr entsendet Osmanen-Batallion nach Polen
Ursula von der Leyen hat angeordnet, Truppen der türkischen Kämpfergruppe Osmanen zum Einsatz in Polen zu entsenden, um in unserem Nachbarland die Demokratie wiederherzustellen. Die Ministerin lobte die Kampfmoral und die Professionalität der Waffenbrüder und schickte auch Einheiten der Bundeswehr nach, um den Müll einzusammeln.

 
ZellerZeitung.de - Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum