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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Leserbriefe

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zu Seite 486

Seite 1         

Jan Heide
20.10.2017
Seite 491
... aggressive Schweinebank.




Schuh des Manitu
20.10.2017
Seite 491
... der Schuh ist erst mal grad den Clintons mitten in die Fresse geflogen, der Schuh fliegt aber immer noch, chechchech.




Chebracke
20.10.2017
Seite 491
Was die Frau besitzt nennt sich Bauernschläue. Unfassbar, daß so eine Trulla sich erfolgreich in diese Stellung hochgeackert hat - was immer auch für Stellungen dafür nötig waren, sie hat sie erfolgreich bedient. Eine hohle Dumpfbacke in einem Staatsamt - davon gibt es ja noch mehr.. Ich glaube eher, sie ist wieder so ein trauriges Beispiel dafür (Dank an Zeller für die treffende Zeichnung), wie tief dieses Land abgerutscht ist, oder wie jemand letztens zu mir sagte: Der Untergang des Abendlandes ist besiegelt.

Antwort:
Bäuerinnenschläue korrekterweise.



Ernst
20.10.2017
Seite 491
Die linguistische Ausbildung war ja früher auch besser.




Ernst
20.10.2017
Seite 491
Frauen kommen nie zu spät. Männer kommen zu früh.
naja, die Alten nich ... deswegen sind die so beliebt bei den jungen Frauen.




Ernst
20.10.2017
Seite 491
"Sie kommt zu spät und sagt "Wir müssen reden"."
Zeller!!!, Also....




Dieter D. D. Müller
20.10.2017
Seite 491
@Stammtischbruder: "Ganz einfach"? Sie sind gut. Als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre, dass Surenhuren zu feministischen Tricks greifen! Obwohl ... hmm ... Chebli ist vor allem Frau, und als solche lernt sie so was ganz schnell. Schneller, als die Brüder gucken können, vermute ich sogar.

Antwort:
Sie kommt zu spät und sagt "Wir müssen reden".



Stammtischbruder
20.10.2017
Seite 491
Die dumme Nuss ist doch zu spät gekommen zu dieser Versammlung. Deshalb musste ein Trick her, damit's so aussieht, dass die Männer schuld sind. Und so einen Trick hat sich Chebli ausgedacht, ganz einfach.




Dörfler
20.10.2017
Seite 491
Bei dem Typen unten rechts ist es mir egal, ob er sein Gemächt doubelt oder tripelt. Wichtig wäre für mich zu wissen, an welchem Ort der Örtliche sich gerade aufhält oder nicht aufhält. Und von der Typin, wenn'se da mal 'ne Handynummer...




Dieter D. D. Müller
20.10.2017
Seite 491
Frauenkenner Klonovsky hat die Quoten-Null Chebli durchschaut. Er schrieb gestern, wie's wirklich war bei dieser Sexisten-Versammlung:

"Chebli tritt ein, fühlt sich nicht hinreichend beachtet, setzt sich auf einen Platz in der ersten Reihe, der nicht für sie vorgesehen ist, und als der Vorsitzende, ein Ex-Botschafter, sagt: 'Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen dennoch an', antwortet Chebli, wahrscheinlich halb vor Zorn, halb vor Wichtigkeit bebend, sie sei sehr wohl da und sitze vor ihm."

Der Rest ist bekannt und unwichtig. Entscheidend ist nur, was Klono herausarbeitet: Die Prinzessin war angepisst, weil ihr nicht gleich alle zu Füßen lagen. Also hat sie einen Logenplatz okkupiert, der ihr nicht zusteht, und nur deshalb wurde sie Opfer der männlichen Galanterie.

Kurz: Selber schuld, die dumme Nuss. Leider wissen das nur die anderen, aber sie ist ja eine dumme Nuss.

Antwort:
Der Sexismus war "Wir fangen trotzdem an", das ist äußerst unhöflich.



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