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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


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<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
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Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Leserbriefe

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zu Seite 534

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Örtlicher Leser
21.01.2018
Seite 534
Der passendste Titel zum SPD-Parteitag war bei Cicero: "Selbstmord aus Angst vor dem Tode"
Die SPD hat wie keine andere Partei den Wählerwillen verstanden und setzt diesen nun um. Alles gut!




Martin Spaß(bad)bremse
21.01.2018
Seite 534
Jahaaaaaaa!! Endlich ein Sieg!

Zwar nur gegen mein Alter ego aus der Elefantenrunde und den Alpha-Zwerg Kevin K. (28), aber immerhin 2 Gegner nieder-gefleht.

Die 3 Punkte bleiben bei mir und in 2 Wochen ... jagen wir wieder 'ne andere Ziege durch's Dorf.

Antwort:
Fast die Hälfte dagegen ist doch respektabel, fast.



Martin Shithole
21.01.2018
Seite 534
twitter.com/MartinSchulz/status/954690974818631680?s=17

Antwort:
Bald gelöscht.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
21.01.2018
Seite 534
The shithole parties CDU, CSU and SPD just want illegal immigrants to pour into Germany unchecked. They are holding the German nation hostage over their desire to build another shithole government that completely ruins Germany and Europe. Can't let that happen!




George Ostwell
21.01.2018
Seite 534
"Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft." Hatte ich nicht recht?

Alles kommt wieder, jetzt sogar die Rotlicht-Bestrahlung wie einst in der NVA.
OK, diesmal ist es BUNTlicht (alles, bloß nicht brown!), aber das Prinzip is the same!

Unklar nur noch, ob alle Buntfarben gleichzeitig ausgestrahlt werden oder abwechselnd (in welcher Zeitspanne, mit welcher Reihenfolge). Nur nicht zu schnelle Wechsel hintereinander, sonst wird es psychedelisch!





Französisch-Guayaner
21.01.2018
Seite 534
Merde!
Die SPD will dafür sorgen, "...daß es allen Europäern besser geht."
Also nicht nur den Griechen, Maltesern, Portugiesen, Isländern, Finnen und Letzeburgern (ja genau, gerade DIE sind ja sooo arm!), sondern auch den Polen, Ungarn, Albanern, Bulgaren usw., ja wahrscheinlich auch den Ukrainern und den Türken aus Konstantinopel und womöglich sogar den !Russen!

Und was wird aus mir? Ich bin sogar EU-Mitglied, aber davon war wieder mal NIE die Rede, immer nur von EUROPA!

Ich mach' jetzt aus lauter Frust ein kleines Feuerwerk und lasse 1-2 Raketen zischen, mal sehen, wo die landen..

Antwort:
Die sollen doch bloß alle bereichert werden.



Rainer Coucous
21.01.2018
Seite 534
"Deutsche IS-Unterstützerin im Irak zum Tode verurteilt" - "Bundesregierung will Todesstrafe für IS-Anhängerin verhindern"; ob sich die Marokkaner wohl auch für diese Deutsch-Marokkanerin so in Zeug legen werden?




Besserwisser
21.01.2018
Seite 534
53% sind allenfalls eine Kleiko.




Nemorino
21.01.2018
Seite 534
Ok, die Gesichter waren zwar lang, aber es krokotet weiter.

Nun liegt die letzte Hoffnung bei den SPD-Mitgliedern, die stimmen dieses Mal nach Abschluß per Mitgliederentscheid.

Nun denn.




Nemorino
21.01.2018
Seite 534
Auf Tychy weist FRITZ GOERGEN in seinem Artikel auf die Gesichter der SPD-Führungsköpfe hin. Auf Phoenix live zu sehen.
Danach plazt die GroKo, Schulz und Nahles haben lange fahle Gesichter.
Gleich gibt es das Ergebnis der Abstimmung.
Hoffentlich bleibt Deutschland diese Murks-Regierung erspart.




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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
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Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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