EMPFEHLUNGEN


Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.


 
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Leserbriefe

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zu Seite 534

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Ein Leser mehr
14.08.2015
Seite 139
Gute Idee, das mit dem "FCK Pegida"-Transparent statt der Blumen. Aber da müssen die Karikaturenpreisgewinner dann sehr große Vasen haben zuhause zum Hineinstellen, sonst verwelkt so was auch schnell.




Kommissionsvorschlag
13.08.2015
Seite 138
Wahlbeteiligung erhöhen durch Wahlzettel für LinXXXhänder, gendergerechte Kabinen und ergonomisch korrekte Kugelschreiber.




Don Trumpete
12.08.2015
Seite 138
... wollte sie die Versicherungssumme für geklaute Tampons angegeben? ...




Züridownunder
11.08.2015
Seite 138
Da bin ich ja gespannt, werde Ende Monat eine Tour de la belle Allemande machen, von ganz unten bis Nordseeküste und Dänische Grenze, und dann weiter Ostseeküste bis Polnische Grenze und irgendwie versuchen, auch immer ganz interessiert das reale Leben der Deutschen kennen zu lernen; mal sehen, ob die Deutschen nun tatsächlich ganz anders sind als so wie erwartet bzw. hier beschrieben, oder eher so wie Presseschauerlich beschrieben, oder einfach so, wie diejenigen, die ich als Migranten schon von zu Hause her kenne. Ich hoffe jetzt nur, dass diejenigen, die das hier lesen sich grad in dieser Zeit dann, sollte ich sie sogar dann antreffen, nicht ganz anders geben, als so, wie sie normalerweise wären, wenn sie dies nicht gelesen hätten, eben einfach so wie sonst auch, und nicht, nur um mir einen ganz anderen, die Realität dann ja eigentlich verfälschenden Eindruck zu vermitteln. In jedem Falle bin ich schon froh, wenn die Meisten noch Deutsch sprechen, irgendwie.




Glyphagoras
11.08.2015
Seite 138
Nur die epiphythischen Neophyten verständigen sich mit Emoglyphen.




Ein Leser mehr
11.08.2015
Seite 138
Na, endlich ist die ZZ auch einem Rechercheverbund beigetreten! Es ist für Unsere Menschen nur verwirrend, wenn jede Zeitung etwas anderes berichtet. Da müssten wir doch noch etwas mündiger werden, aber es klappt ja noch nicht mal mit einfacher Willkommenskultur so richtig.




Mysterieninteressierter Leser
11.08.2015
Seite 138
Ich bin sicher, so oder so ähnlich wie bei der regionalen Frau muss es schon mit der unbefleckten Empfängnis gewesen sein, damals als alles begann.




Altertuminteressierter Leser
11.08.2015
Seite 138
Die Forscher stehen tatsächlich vor einem unglaublichen Emoglyphen-Zivilisationsrätsel, schliesslich kannten diese Wesen ja noch nicht mal das Rad.




Presseschau
11.08.2015
Seite 137
Leipzig: Zeichen gegen Rassismus.

Autonome Legastheniker und Dysgrammatiker zerstörten Fensterscheiben und verübten eine Buttersäureattacke auf ein global operierendes Technologieunternehmen. Auch die Scheiben einer Polizeiwache wurden eingeworfen und ein Polizeiwagen wurde angezündet. Die Aktivisten erklärten auf einer unabhängigen Medien-Plattform, dass eine sich im Urlaub in Österreich befindliche Mitarbeiterin des Unternehmens der verlängerte Arm von fast täglich agierenden rassistischen Brandstiftern mit Brandbeschleunigern von SPD bis AfD sei, "Natürlich alles staatlich geplant und durchgeführt". Die Aktion richtete sich nicht "gegen die Werktätigen Mitarbeiter*innen".




Presseschau
10.08.2015
Seite 137
FAZ (13740511) Das Marzahn-Pardoxon:

"Trotz der starken Präsenz rechtsextremer Parteien und „Bewegungen“ ist der von DDR-Plattenbauten dominierte Bezirk seit der Wiedervereinigung eine Hochburg der Linken."




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Pressestimmen
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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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