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zu Seite 1935 


          Seite 3333          

<>
15.05.21
Seite 1082

 

Fein, nun geht die Saat auf, die ich säte seit 2015.
Denn Antisemitismus ist unsere staatsbürgerliche Pflicht.
Ich scheiß auf euch.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M.

 

Sehr kluger Leser
15.05.21
Seite 1082

 

Tagesschauder 14.5. "Tagesspiegel" Berlin:
Ja, zu einer Shitholetown - zu Deutsch Reichshauptslum - gehört nun mal eine Dreckslochpresse

 

A.R.Schmidt-Ohren
15.05.21
Seite 1082

 

Infantifada!

Köstlich!!!

 

Breaking Kirchentag
15.05.21
Seite 1082

 

Schnatterente wehrt sich
"WIR müssen doch mal die Kirche im Kuhstall lassen. Jesus war auch kein diplomierter Rabbi."

 

August der Starke
15.05.21
Seite 1082

 

Nee, kein Verhängnis, ich krieg einen Hänger.

 

Oberpedell
15.05.21
Seite 1082

 

Örtliches Zootier will in London Völkerkunde studieren. Zugangsberechtigung verschaffte ein aufgefressener Negerkuß.

 

Worte
15.05.21
Seite 1082

 

Eilmeldung
+++ Die Stadtverwaltung Hagen beabsichtigt, statt der abgehängten Israel-Flaggen Boris Palmer aufzuhängen. Der Hagener Bürgermeister: „Eine Entscheidung der Vernunft und gegen Negerschwanzhasser“. +++

 

Auch interessant
15.05.21
Seite 1082

 

Einfach mal nach Negerschwanz googeln:

https://www.google.com/search?q=negerschwanz

Da kommt nur Pornokram. Sehr bezeichnend. Und die Werbetexte erst! Da muss ein Beispiel schon sein: "Negerschwanz im Blondinenarsch". Ui! Noch eins: "Ihr erster Sex mit einem Negerschwanz". Wie süß!
Aber dann kommt das dicke Ende: "Der Negerschwanz ist fast zu dick für die Studenten Muschi". Tja! Dann doch lieber die hier: "Riesiger Negerschwanz in tabuloser Brünette". Passt.

 

Poeta beim Bäcker
14.05.21
Seite 1082

 

"Zwei Mohrenflinten, bitte." -
"Die Kleinen oder die Großen ?"

 

Augen
14.05.21
Seite 1082

 

Wer hats gesagt?

„Was dem Maas sein Ausschwitz, sind der Mauz ihre Negerschwänze“

( ) Die örtliche Mauz
( ) Der örtliche Maas
( ) Das Örtliche

 

          Seite 3333          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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