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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1842 


          Seite 3327          

ratzfatztaz
17.06.20
Seite 939

 

Umbenennung: Aus taz wird faz (faschistoide zeitung)

 

Horst Derrick
17.06.20
Seite 939

 

Dumm gelaufen: Nach Einbruch in taz-Redaktion schickt Polizeichef Müllmänner der Stadtreinigung vorbei +++ Polizei twittert: „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ +++ Müllmänner packen Redaktionsinventar auf den Sperrmüll +++ "Sorry, guys!"

 

O.w.m.
17.06.20
Seite 939

 

die Empörung hat das -en bei Frauen verschluckt.

 

Old white man
17.06.20
Seite 939

 

Sah heute im Park zwei junge Frau, süße 18/19, sich gegenseitig fotografieren, enge Hose, schulter- und bauchfreies Top die eine, geschlitztes Sommerkleid die andere, das Bein ausstellend, die Haare raffend, den Po reckend - Gott, kann das Leben schön sein.
Warum ich zugeguckt habe?
Um meiner Empörung Ausdruck zu verleihen darüber, dass diese beiden noch nicht im Vorstand eines Daxkonzerns sitzen!
Was denken Sie denn?

Antwort:
Wer sagt, dass sie es nicht sind.

 

Punkte
17.06.20
Seite 939

 

Der Lebensmittelkonzern Mars will das Logo der Reismarke „Uncle Bens“ ändern. Grund: Darauf ist ein Neger zu sehen und die machen zu viel Stress. Stattdessen soll nunmehr auf den Logos ein blonder Wikinger zu sehen sein, der Reis aus einem goldenen Pokal verzehrt und dabei zufrieden lächelt.

 

Dieter D. D. Müller
17.06.20
Seite 939

 

+++ Fassungslos wie ein Rohdiamant: Dieter D. D. Müller kann "unfassbare Qualität" von ZZ Nr. 939 "einfach nicht fassen" +++ Müller im Interview: "Damit wurde dem Fass meiner Fassungslosigkeit der Boden ausgeschlagen" +++ Kann ein Fassbinder das Leck abdichten? Müller "sehr im Zweifel" +++

Mit einem Wort: @Pressekritiker hat recht. Keine Ahnung, ob ich mich von der Nr. 939 jemals wieder erholen kann. Erst recht ohne #Patriarchat. Aber die Witze der ZZ-Leserbriefschreiber sind auch nicht übel, z.B. "Schrecklicher Verdacht: Klavier von Konstantin Wecker hat mehr weiße als schwarze Tasten!". Hervorragend.

 

Rote Garden
17.06.20
Seite 939

 

WeLT: "Morddrohung gegen Linke-Politiker soll von Ex-Parteifreund stammen"

Ganz in der Tradition der Tschecka, oder? Pol Pot kannte das System auch.

Antwort:
Wurde erst nach der statistischen Erfassung bekannt.

 

Pressekritiker
17.06.20
Seite 939

 

+++ Zeller in Topform: ZZ 939 toppt alles +++ Bunt wie Smarties: Themenvielfalt +++ Bunt wie Claudia Roth: Bildervielfalt +++ Dicht wie Dichtstoff: Gag-Dichte +++ Schwarz wie Neger: Humor +++ Klar wie Glas: Botschaft +++ Kolossal wie Altmaier: Gesellschaftliche Relevanz +++ Luft nach oben: Kaum noch, wenn überhaupt +++

 

anamnesis
17.06.20
Seite 939

 

Ich hatte einmal mal eine Infektion und steckte mit dem Impfstoff unter einer Decke.

 

Steinmeier so schlaff wie Waschlappen nass
17.06.20
Seite 939

 

Die Auflösung des Patriachats ist nur ein halbherziger Schritt des Buntepräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

Solange er nicht endlich ein Gesetz unterschreibt, dass die sofortige Liquidierung von Rechtspopulisten, Klimaleugnern und Pandemieverschwörern durch Aktivisten der Freiheitskämpfer 'Antifa' erlaubt, bleibt dieser Mann für mich ein Waschlappenschwätzer.

 

          Seite 3327          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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