EMPFEHLUNGEN


Die Sprache des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


überparteiisch    unabänderlich    präsent
 
Seite 
 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 750
Seite 1          


Fanti
16.06.19
Seite 778
 



"Herrliche Fachdiskussion über Pronomina und Konjunktionen."

Finde ich auch.

Werter Hauspoet, greifen Sie doch bitte zur Feder.

 


Sehr kluger Leser
16.06.19
Seite 778
 



Herrliche Fachdiskussion über Pronomina und Konjunktionen. Und mich fragt wieder keiner. Dabei bin ich doch...

 


Dörfler
16.06.19
Seite 778
 



Hochverehrter @Und,
allein dadurch, daß Sie eine Konjunktion als Lesebriefschreibernamen gewählt haben, demonstrieren sie hinreichend ihre Weltoffenheit und die Unschuld und Reinheit ihres Herzens. Sie müssen sich nicht erklären, Sie sind rehabilitiert. Und wer auch noch die ZZ liest, kann unmöglich ein schlechter Mensch sein - was einen schlechten Rechtschreiber ja nicht unbedingt ausschließt.

 


Satiricus
16.06.19
Seite 778
 



@Und: Ne, der Konjunktion fehlt ein Buchstabe, weswegen es keine Konjunktion ist. Also vielleicht eine Joppe mit nur einem Ärmel.

 


Und
16.06.19
Seite 778
 



Werter @Satiricus,
ihre Rede ist dunkel - mir fehle ein konjugiertes Kleidungsstück? Hören Sie mal, ich bin heterosexuell, ich will mit diesen Schweinereien nichts zu tun haben.

 


Satiricus
16.06.19
Seite 778
 



@Und: Außer dem Personalpronomen scheint auch eine Konjunktion bei der Schreibung problematisch zu sein. Da fehlt noch das entsprechende Kleidungsstück … Das haben Sie doch wohl parat?

 


EInzelperson
15.06.19
Seite 778
 



Freiheit für Uwe Steimle!

 


Und
15.06.19
Seite 778
 



Werter @Dörfler,
halten Sie inne, gehen Sie in sich, denn sonst droht ihnen das Abgleiten ins Grammatiknazitum. Und das wäre nicht nur tragisch, das wäre sogar endgültig, denn es gibt daraus kein Aussteigerprogramm. Sie müssten dann Tag für Tag bis in alle Ewigkeit morgens ihre Genitivbreeches anziehen, ihr Possessivhemd, ihre Kasushose, ihre Partiziparmbinde usw. Aber noch viel schlimmer in dieser Grammatiknazihölle wären ihre Mitteufelchen, nämlich Philologen und Philologinnen aus der Dudenredaktion. Das wäre es doch wirklich nicht wert.

 


Dörfler
15.06.19
Seite 778
 



Es sieht so aus, als wäre Habermas - übrigens, eine sehr gelungene Karikatur - auf dem linken Auge blind.

@Und
Glückwunsch! Sie können wirklich furchtbar schwere Wörter schreiben ohne nachzuschlagen und scheitern dann doch, wie so viele ganz Große, an einem klitzekleinen Personalpronomen.

 


Und
15.06.19
Seite 778
 



Habe gestern ganz überraschend das Wort „Ressource“ richtig geschrieben, also ohne das Word die Schreibweise bemängelte. Das ist mit noch nie passiert.

 

Seite 1          

ZZ-SENIOR-INFLUENCER


16.06.2019 | Youtube

AUCH WICHTIG

kreuzschach.de
solibro.de
journalistenwatch.com
tagesschauder.blogger.de
publicomag.com
vera-lengsfeld.de
greatapeproject.de
dushanwegner.com
bildungsbad.de
tichyseinblick.de
jenaerstadtzeichner.blogger.de
stop-gendersprache-jetzt.de
DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Klima spielt verrückt: Wo bleibt das Aprilwetter?
Es ist schon so gut wie Mitte April, doch vom sprichwörtlichen Aprilwetter haben wir nur das Sprichwort. Und den April natürlich, aber das versteht sich doch von selbst. Es war zwar schon mal wärmer und ist jetzt wieder kühler, aber eben nicht mehrmals am Tag. “Das ganze Wetter scheit aus den Fugen geraten zu sein”, sagte die örtliche Backwarenfachverkäuferin im ZZ-Gespräch. Die Kraft für die nötige Empörung scheint ihr allerdings zu fehlen, es macht sich schon Resignation breit. Dagegen müssen wir anprangernd vorgehen, wie überhaupt gegen die Klimakatastrophe. Sich damit abzufinden, hieße, Zeilen leer zu lassen, das wird mit uns nicht geschehen.

Kunstexperten stellen nach genauer Prüfung fest, dass die Bilder von Emil Nolde gar nicht so entartet sind
Der künstlerische Wert eines Werkes bemisst sich daran, wie sehr es von den Nazis verboten worden wäre. Ganz oben rangieren daher Markus Lüpertz und Baselitz, aber bei Emil Nolde ist eine Neubewertung unumgänglich. “Die Formen sollten auf die falsche Fährte locken, aber die Farben schockieren kein bisschen”, so das abschließende Zwischenresümee der Kunstbewertungskommission.

Sind Deutschkurse noch zeitgemäß?
Immer mehr Zuwanderer scheitern an den zu hohen Anforderungen in den ihnen auferlegten Deutschkursen, was nicht nur mit der komplizierten deutschen Sprache zu tun hat, auch mit dem auferlegten Zwang, der Frust und Abneigung auslöst. Darum muss die prinzipielle Sinnhaftigkeit dieser Institution hinterfragt werden. Lohnt sich Deutsch hier überhaupt noch? Natürlich nicht, deutsch ist das Bargeld unter den Sprachen: noch da, aber schon überflüssig. Die Zeit in den Kursen und das Engagement der Helfer wären besser anderweitig einzusetzen.

Journalismusmuseum zeigt Ausstellung geplatzter Kragen
Wenn im Bericht jemandem der Kragen platzt, dann weiß man, höchstwahrscheinlich hat sich der gegen Pöbler und Hasser zur Wehr gesetzt, denn meistens ist es Anton Hofreiter oder Martin Schulz. “So was muss die Debatte aushalten”, sagte Thomas Oppermann dem Spiegel-Netzwerk Georg Mascolo.

Sie verstellen sich, fordern und manipulieren: Toxische Haustiere werden zur psychischen Belastung
Eigentlich haben sie den Status des besten Freundes, die vierbeinigen oder gefiederten Mitbewohner, aber nicht alle sind wirklich so, wie man es von einem echten Gefährten erwartet. Um Futter zu kriegen, bellen oder winseln sie, schnurren und legen sich auf den Bauch des Besitzers, machen auf lieb und gucken süß. Und schon haben sie erreicht, was sie wollen. Aber Gegenleistung? Fehlanzeige. Keine Lust. Oft sucht dann das Herrchen oder Frauchen die Gründe bei sich. “Die Gründe, die beim Tier liegen, sind in der Stammesgeschichte zu suchen”, so der Experte für Tierpsychologie im ZZ-Gespräch. “Die meisten Haustiere stammen von Raubtieren ab und haben demzufolge ein schweres Erbe im Gepäck.” Nicht auf alle Forderungen nachzugeben, sei das beste Rezept.


Spenden Sie 3 Euro ohne Gegenleistung.
Spenden Sie 30 Euro ohne Gegenleistung.
Spenden Sie, so viel Sie wollen an Bernd Zeller
DE59820400000266931500

 


ZellerZeitung.de - Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz