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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 706
Seite 1          


Dieter D. D. Müller
20.03.19
Seite 737
 



Höhepunkte der Inspiration: Die ZZ 737. Glückwunsch!

Sensibilitätssensibel, Dieter D. D. Müller

Antwort:
Danke, bitte weitersagen.
Noch weiter.

 


Barley, spd
20.03.19
Seite 737
 



Das Stadion mag ja gendergerecht sein. Aber die - schaft? Sind ja alles Männer!
Ich fordere, dass genau die Hälfte der 11 Gespielinnen Frauen sein müssen.
Wo sind wir denn?

 


Bruder
20.03.19
Seite 737
 



Die Zeit vermeldet:
„Terroranschlag in Christchurch: Warum das Kopftuch der neuseeländischen Premierministerin die richtige Geste ist. Jacinda Ardern trug ein Kopftuch, als sie die muslimische Gemeinde in Christchurch besuchte. Die Geste sagt: Wir machen uns gemeinsam angreifbar.“

Warum es angemessen ist, nach einem Terroranschlag ein textiles Werkzeug von 1500jähriger Frauenunterdrückung überzustülpen, finde ich nicht leicht verständlich. Ebenfalls nicht leicht verständlich finde ich, das im Westen nach Terroranschlägen VON Mohammedanern hohe Regierungsvertreter stets sofort den mohammedanischen Gemeinden ihre Verbundenheit versichern, und im Falle von Terroranschlägen AUF Mohammedaner ebenfalls. Also egal wer Täter und Opfer sind, sofort wird den mohammedanischen Gemeinden Verbundenheit versichert. Interessant.

 


Frau Rottmann(Grüne)
20.03.19
Seite 737
 



Wenn ich als durchgesetzte Politikerin nur wüsste, was "goutieren" heißt...
Ich hab's wirklich nochnich vastandn, dies ZZ-Daily...

 


Leser
20.03.19
Seite 737
 



...endlich, endlich ist die Zeit der Aufklärung vorbei, wir haben eine Prophetin, Göring-Dinges hat es verkündet und die muss es wissen, sie wäre fast mal Theologin geworden....der Wermutstropfen: die Prophetin ist blond und hat Zöpfe!

 


Brummbrabbel
20.03.19
Seite 737
 



Was die erneute Diskriminierungserfahrung der Frau Chebli betrifft, sollten in künftigen ähnlichen Fällen die des Weges kommenden Wanderer die Entwicklung der Treibsandkompetenz dieser Dame nur noch aus respektvoller Entfernung wohlwollend betrachten.

 


OttoOtto
20.03.19
Seite 737
 



„Die bekannte Politikerin mit kompetenter Zuständigkeit – Sawsan Chebli – ist mehrfacher Diskriminierung ausgesetzt (Frau, SPD, Arbeitszeiten).“
Mein lieber Zeller, weißt Du nicht, dass sie als Frau auch noch unterbezahlt ist?
Diesen wesentlichen Umstand (War sie schon mal in einem solchen?) kann man nicht so einfach unter „Frau“ beipacken. So beginnt Diskriminierung!

 


N. N. Loudkord
20.03.19
Seite 737
 



„Aber dahinter darf das Bemühen der Hühner um ein Gelingend der Eier nicht in Vergessenheit treten …“ – Was nun aber, wenn doch das Ei zuerst da war? Dann nämlich darf das Bemühen der Eier um das Gelingen der Hühner nicht in Vergessenheit treten. Und obendrein die logistischen Abstimmungsprobleme mit Häsinnen und Hasen, jedenfalls zu Ostern. Die eigentliche Frage ist doch, wollen wir das Ei (oder vielleicht doch das Huhn) und das Hasende im Oster-Narrativ für alle deutlich sicht- und erfahrbar machen? Oder nicht? Das hat der BP leider ziemlich unterkomplex rüber gebracht. Macht aber nix, alle kleinen und großen Osterfestteilnehmenden wissen: da muß man länger drüber nachdenken, als er auf einer Ostermesse zur Stärkung des Bewusstseins Zeit hat.

 


Hilfe für Sawsan Chebli
19.03.19
Seite 737
 



Es tut so weh, von den unerträglichen Leiden der Frau Chebli zu erfahren, die ständig den Begierden älterer, weißhaariger Heterosexueller ausgesetzt ist.
Ach wie gerne wäre auch sie eine stiere 16-jährige Autistin, die von einer ekstatischen Menschenmasse als Prophetin und Weltretterin bejubelt wird und bei der niemand auch nur im Traum dran denkt, sie flachzulegen und es ihr zu besorgen?!!!

 


Brummbrabbel
19.03.19
Seite 737
 



Frau Barley, Sie sollten doch gemerkt haben, daß der Herr Maas nicht mehr immer ganz da ist und sie jetzt seinen abgelegten Job haben.
Jammern Sie nicht immer bloß wegen der 21% mehr, die der als Wahrnehmungsgeschädigtenzulage hatte, Übernehmen Sie endlich! Wir brauchen dringend ein Gutes Moralisches Vorkommnisverüblungsdelegitimierungsdurchsetzungsgesetz!
Von mir aus gerne auch gendersensibel (weil Sie ja eh nichts anderes anfassen).

 

Seite 1          

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Klimawandel: Das wärmste Schneechaos seit Beginn der Aufzeichnungen
Als es noch richtig kalt wurde, fiel Schnee, und der lag dann den Winter über da. Aber jetzt ist es erst lange warm, man zieht Winterreifen auf, obwohl es allenfalls herbstlich mies ist, und wenn es dann doch mal schneit, ist das gefühlte Schneechaos so groß, dass man denkt, das ganze Klima kühlte sich ab. Aber so ist es nicht, das beweisen Messungen, die wegen der Wärme auch dort vorgenommen werden können, wo es früher zu kalt dafür war.

Unwetter: Theaterbesucher entgehen einer Tragödie
Das hätte ein Drama mit Katastrophe gegeben, eine Tragödie unter vollem Einsatz des gesamten Ensembles, aber die Aufführung musste wegen heftigen Schneefalls abgesagt werden. “Vielleicht wäre nach dem ende der Tragödie alle Ausgänge zugeschneit gewesen und Die Zuschauer wären nicht mehr herausgekommen, deshalb mussten sie auf die Darbietung der Tragödie verzichten”, sagte der Schauspielleiter der ZZ. Um welche Tragödie es sich gehandelt hätte, ist dem Spielplan zu entnehmen, und wohin die Handlung verlegt wurde, müsste beim Regisseur zu erfahren sein.

Politikerin spricht deutlichen Klartext: Die größten Integrationshemmnisse sind Sollen und Müssen
Nicht nur die Integrationsbeauftragten leisten eine tolle Arbeit bei der Abarbeitung unserer Bringschuld der Integration, auch die vielen ehrenamtlichen Helfer in den Vereinen, die ursprünglich für was ganz anderes gedacht waren, sind engagiert bei der Sache. Aber wenn sich die Gesellschaft immer wieder neue Forderungen ausdenkt, wirkt das kontraproduktiv, denn wer will schon zu einer solchen Gesellschaft gehören, wenn man noch Werte wie Gemeinsinn und Solidarität gewöhnt ist und als Masse willkommengeheißen wurde. Eine Mentalität der Pflichterfüllung würde all die Helfer vor den Kopf stoßen, die sich für eine antiautoritäre Integration starkgemacht haben.

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Vor 1500 Jahren: Feudalismuswissenschaftler fordern starke Aristokratie
Nur der Aufbau einer zukunftsfähigen Aristokratie kann in der Zeit des sozialen Wandels zu einer feudalistisch organisierten Agrarwirtschaft den Zusammenhalt der Gesellschaft garantieren und den Dialog zwischen den Klassen gewährleisten, so steht es in einem von einer Arbeitsgruppe von Feudalismusexperten verfassten Dokument. Die Kultur kann nur in einem höfischen Bereich gedeihen, deshalb muss der Frondienst gerecht verteilt sein und die Grundlagen für einen starken Adel gewährleisten, so die Studie, die als richtungweisend für den Fortschritt zur Schaffung staatlicher Strukturen gilt.

Eil-Ticker: Angreifer dachten, es wäre Martin Schulz
Der feige Kantholz-Anschlag, den alle als solchen zu Recht verurteilt haben, ist weitaus schlimmer als bisher vermutet. Einem Bekennerschreiben der verhafteten mutmaßlichen Täter zufolge ist es ein politischer Anschlag auf die gesamte Demokratie, denn sie hielten den Mann für den SPD-Politiker Martin Schulz. Die ARD sendet statt des Abendprogramms einen Brennpunkt-Extra, Bundespräsident Steinmeier verhängt den Toleranzzustand, Dunja Hayali wird sprechen.



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