EMPFEHLUNGEN

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


 
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Leserbriefe

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zu Seite 686
Seite 1          


Dr. Rottmann (MdGrünen)
22.01.19
Seite 711
 



Also ich wohne am Kotbusser Tor in Berlin. Aber, ehrlich gesagt, ich hab - den Witz - tatsächlich - nochnich- verstandn.

 


Lulu Bumbalele
22.01.19
Seite 711
 



... genügend Strassenlaternen gäbe es ja.

 


Hullala Hullalai
22.01.19
Seite 711
 



Was wir wissen : Beseitigt alle, die ihr im Weg stehen.
Was wir nicht wissen : Wieso beseitigt sie nicht sich selbst ?

 


A.R.Schmidt-Ohren
22.01.19
Seite 711
 



Was wir wissen:
NOCH über drei Jahre merkelbleierne Zeit!

Was wir NICHT wissen:
Wieviel Unfug wird die Dame NOCH anstellen?

 


FRUstbeauftragter
22.01.19
Seite 711
 



Eiei, nach Reichshauptslum und Bullshitcity nun Hundekottown.
Früher hieß das mal "Berlin".
Ich hab da schon lange keinen Koffer mehr...

 


Chor der Drogen-Neger
22.01.19
Seite 711
 



Wir empfählen Görlitzer Park. Isse grosses Aangebott von Shit.

 


Atem
22.01.19
Seite 711
 



@Dümmerer Leser
Obwohl Berlin in meinem Beitrag nicht erwähnt wird, entnehme ich ihrem Beitrag, dass wohl nicht nur bei ihnen das Wort "Hundekot" offenbar ein Synonym für Berlin ist. Vielleicht sollte man daher irgendwann mal über eine Namensänderung dieser Stadt nachdenken. Z. B. „Ich wohne in Hundekot-Schöneberg“ hätte doch den typischen Berliner Charme. Davon abgesehen lag Berlin mir in der Tat nicht im Sinn, denn die Hundekotisierung der deutschen Parks ist meiner Erfahrung nach gleichmäßig über Deutschland verteilt. Freilich würde ich von einer Köterrasse auch nichts anderes erwarten, daher auch wenig überraschend, das hierzulande seit längerer Zeit selbst Friedhöfe als Hundebedürfnisanstalten verwendet werden, Hundeverbot hin oder her. Und so schließt sich der Kreis in Harmonie.

 


Helene Fischer
22.01.19
Seite 711
 



Atem-los durch den Park,
rede, Atem, keinen Quark.
Atem-los...

 


Dümmerer Leser
22.01.19
Seite 711
 



@ Atem: Man sollte, nur weil man Berlin nicht mag, seinen Hass nicht auf die unschuldigen Viecher lenken.
Hundekot kann sehr nützlich sein, wenn er am richtigen Fuß klebt.
An dem der Berliner.

 


Atem
22.01.19
Seite 711
 



Die FAZ lobt: "Barfuß im Park: Auf „Assume Form“ öffnet sich der britische Popmusiker James Blake vorsichtig der Euphorie."

Schön, aber ich möchte gerne wissen, von welchem Park da die Rede ist, in dem man euphorisch barfuß gehen kann, ohne alle paar Schritt in Hundekot (wahlweise in restfeuchtes Hundeurin) zu treten. Ein deutscher Park kann es jedenfalls nicht sein. Oder sollte der Herr Popmusiker milieutypisch von irgendeiner Substanz euphorisiert sein, so dass die Euphorie nicht leidet, wenn er alle paar Meter barfuß in Hundekot hineintritt? Gut, das könnte natürlich sein und das wäre vielleicht sogar die einzige mögliche Art, einen Park barfuß zu betreten und gleichzeitig dabei konstant euphorisch zu bleiben. Ich werde es im Sommer einfach mal versuchen. Stellt sich nur noch die Frage der für diesen Zweck geeigneten euphorisierenden Substanz. Alkoholvollrausch kommt nicht in Frage, zu proletarisch. Koks? Ist nur was für Versager. Gras? Glaube kaum, dass die Euphorie überlebt, wenn man zugeraucht ein halbes Pfund Hundekot am Fuß entdeckt. Also vielleicht ist das Mittel der Wahl doch eher solide deutsche Pharmazie aus dem Medizinschrank, Valium und Konsorten. Ich werde dann berichten, wie es war.

 

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Experten: Paukenschlag jederzeit möglich
Wie informierte Quellen unter Berufung auf Experten melden, kann mit einem Paukenschlag jederzeit zu rechnen sein. “Ein Paukenschlag ist eigentlich längst überfällig, wir sollten schon mal Schlagzeilen freihalten”, heißt es aus der ZZ-Redaktionsleitung.

Ist es wieder so weit, dass wir erst durch Künstler an unsere zivilgesellschaftlichen Pflichten erinnert werden müssen?
Fahndungsplakate mit Fotos von selbsternannten Demonstranten, die in Chemnitz als Mob die Straße besetzt haben, mit Belohnung für deren Ergreifung - das ist nur Kunst und satirisch, aber es zeigt, wie weit es schon gekommen ist, wenn es erst eines mutigen Künstlers bedarf, der die Zivilgesellschaft ermahnt, das zu tun, was geboten ist. Wer da “Denunziation!” schreit, gehört selbst mit auf das Plakat, und genau das macht die Aktion so künstlerisch wertvoll. Nur Beifall spenden reicht nicht.

Frankreich erhöht Steuern auf Warnwesten
Das ist jetzt noch nicht der erwartete Paukenschlag, aber immerhin eine Meldung aus dem europafreundlichen Frankreich. Präsident Macron hat die Preise für gelbe Warnwesten drastisch erhöht. Kanzlerin Merkel hat ihre Bereitschaft für eine europäische Lösung signalisiert. “Steuerharmonisierung geht nur gemeinsam, wir werden noch vor Weihnachten die Gegebenheiten prüfen, um Ungleichgewichtungen im europäischen Rahmen zu vermindern”, sagte sie der ZZ-Mediengruppe.

Genmanipulation in China: Droht die Gefahr von großen Asiaten?
Die ethische Welt ist schockiert von dem Designer-Baby, das chinesische Wissenschaftler unter Umgehung aller Ethikräte HIV-resistent genmanipuliert haben. Bisher waren Chinesen zwar schon viele, aber einzeln ziemlich klein. Fangen sie jetzt an, sich groß und stark zu züchten? Kommt der Übermensch aus Asien? Und was bedeutet das für unser Weltklima? Der Westen ist gefordert.

Chanel verzichtet auf Verwendung von Krokodilpelzen
Auf Pelze von Krokodilen und Pythons will Nobelmodemarke Chanel verzichten, Tierschützer sind froh, aber es wird dann auch weniger Nacktfotos von Models geben, die dagegen protestieren, daran muss man auch denken.



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