Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier
17.03.26
Seite 1840 | Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig. | |
Wenn man ein Linie wählte,
17.03.26
Seite 1840 | die nicht zum Krankenhaus fährt, dann würden auch die ticket-Kontrollen anderswo enden. | |
Prof. Zellers braune Augen
17.03.26
Seite 1837 | Wenn das mal kein Durcheinander bringt
in The Länd. | |
richtig gendern
17.03.26
Seite 1840 | das heißt Ungeheuerinnen und Ungeheuer von Loch Ness | |
@Zum Heulen schön
17.03.26
Seite 1840 | Ist das echt? Kommt das aus der Pathologie? Zerrüttetes Sprachzentrum? Unhintergehbar? Mit der Mistgabel würde ich ihm hinterhergehen, dem Argument! | |
Himmler from hell
17.03.26
Seite 1840 | Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier... | |
Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840 | In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen! | |
D'land am Ar ...Ende
16.03.26
Seite 1840 | In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten. | |
@ Von einem Bild,
16.03.26
Seite 1840 | Jo!!!!!!!!! | |
Von einem Bild,
16.03.26
Seite 1840 | auf dem Fritze wie ein halbwegs intelligenter Mensch erscheint,ist ohne weiteres klar, daß es einer KI entfahren ist. | |