EMPFEHLUNGEN

Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


 
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Leserbriefe

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zu Seite 644
Seite 1          


Dr. Rottmann (MdGrünen)
22.01.19
Seite 711
 



Also ich wohne am Kotbusser Tor in Berlin. Aber, ehrlich gesagt, ich hab - den Witz - tatsächlich - nochnich- verstandn.

 


Lulu Bumbalele
22.01.19
Seite 711
 



... genügend Strassenlaternen gäbe es ja.

 


Hullala Hullalai
22.01.19
Seite 711
 



Was wir wissen : Beseitigt alle, die ihr im Weg stehen.
Was wir nicht wissen : Wieso beseitigt sie nicht sich selbst ?

 


A.R.Schmidt-Ohren
22.01.19
Seite 711
 



Was wir wissen:
NOCH über drei Jahre merkelbleierne Zeit!

Was wir NICHT wissen:
Wieviel Unfug wird die Dame NOCH anstellen?

 


FRUstbeauftragter
22.01.19
Seite 711
 



Eiei, nach Reichshauptslum und Bullshitcity nun Hundekottown.
Früher hieß das mal "Berlin".
Ich hab da schon lange keinen Koffer mehr...

 


Chor der Drogen-Neger
22.01.19
Seite 711
 



Wir empfählen Görlitzer Park. Isse grosses Aangebott von Shit.

 


Atem
22.01.19
Seite 711
 



@Dümmerer Leser
Obwohl Berlin in meinem Beitrag nicht erwähnt wird, entnehme ich ihrem Beitrag, dass wohl nicht nur bei ihnen das Wort "Hundekot" offenbar ein Synonym für Berlin ist. Vielleicht sollte man daher irgendwann mal über eine Namensänderung dieser Stadt nachdenken. Z. B. „Ich wohne in Hundekot-Schöneberg“ hätte doch den typischen Berliner Charme. Davon abgesehen lag Berlin mir in der Tat nicht im Sinn, denn die Hundekotisierung der deutschen Parks ist meiner Erfahrung nach gleichmäßig über Deutschland verteilt. Freilich würde ich von einer Köterrasse auch nichts anderes erwarten, daher auch wenig überraschend, das hierzulande seit längerer Zeit selbst Friedhöfe als Hundebedürfnisanstalten verwendet werden, Hundeverbot hin oder her. Und so schließt sich der Kreis in Harmonie.

 


Helene Fischer
22.01.19
Seite 711
 



Atem-los durch den Park,
rede, Atem, keinen Quark.
Atem-los...

 


Dümmerer Leser
22.01.19
Seite 711
 



@ Atem: Man sollte, nur weil man Berlin nicht mag, seinen Hass nicht auf die unschuldigen Viecher lenken.
Hundekot kann sehr nützlich sein, wenn er am richtigen Fuß klebt.
An dem der Berliner.

 


Atem
22.01.19
Seite 711
 



Die FAZ lobt: "Barfuß im Park: Auf „Assume Form“ öffnet sich der britische Popmusiker James Blake vorsichtig der Euphorie."

Schön, aber ich möchte gerne wissen, von welchem Park da die Rede ist, in dem man euphorisch barfuß gehen kann, ohne alle paar Schritt in Hundekot (wahlweise in restfeuchtes Hundeurin) zu treten. Ein deutscher Park kann es jedenfalls nicht sein. Oder sollte der Herr Popmusiker milieutypisch von irgendeiner Substanz euphorisiert sein, so dass die Euphorie nicht leidet, wenn er alle paar Meter barfuß in Hundekot hineintritt? Gut, das könnte natürlich sein und das wäre vielleicht sogar die einzige mögliche Art, einen Park barfuß zu betreten und gleichzeitig dabei konstant euphorisch zu bleiben. Ich werde es im Sommer einfach mal versuchen. Stellt sich nur noch die Frage der für diesen Zweck geeigneten euphorisierenden Substanz. Alkoholvollrausch kommt nicht in Frage, zu proletarisch. Koks? Ist nur was für Versager. Gras? Glaube kaum, dass die Euphorie überlebt, wenn man zugeraucht ein halbes Pfund Hundekot am Fuß entdeckt. Also vielleicht ist das Mittel der Wahl doch eher solide deutsche Pharmazie aus dem Medizinschrank, Valium und Konsorten. Ich werde dann berichten, wie es war.

 

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Politik wird aktiv gegen Rassismus unter Ärzten und Krankenhauspersonal
Es ist ein Tabuthema, über das man nicht gern spricht. Immer mehr Pflegekräfte und sogar Ärzte, also Menschen, von denen man ein humanistisches Menschenbild erwartet, äußern sich rassistisch, häufig unter dem Deckmäntelchen eines geänderten Namens, aber umso nicht minder aufgehetzt durch einschlägige Parolen. “Damit stricken sogar diese Personen, die vielleicht auf Kosten der Gesellschaft studiert haben, am Narrativ politischer Kräfte, die in einem demokratischen System eigentlich nichts zu suchen haben”, sagte Familienministerin Giffey dem Amtsblatt der breiten Bündnisse.
Armin Laschet betonte, dass man solche Kräfte nicht länger als besorgte Bürger tolerieren darf. “Wir mit unserer Geschichte dürfen es nicht dulden, dass Mediziner den Lack der Zivilisation abstreifen”, sagte er der ZZ und plädierte für eine Klarnamen-Pflicht und die Handhabe, die betreffende Person arbeitsrechtlich ausfindig zu machen.
Kanzlerin Merkel kündigte Maßnahmen an: “Wir werden ein Brainstorming machen und mehr muslimische Lehrer einstellen”, sagte sie schon letztes Jahr in der Wahlarena. Dies bezieht sich sicher ebenso auf Pflegepersonal.

Nicht wie bei Trump
Quellen: Präsident Steinmeier geistig gesund und zurechnungsfähig
Insider aus dem Schloss Bellevue haben ein Buch darüber geschrieben, wie es unter Präsident Steinmeier zugeht. Ernüchterndes Fazit: Er ist völlig normal, sein Geisteszustand ist stabil. “Wir sehen in ihm einen festen Anker in Zeiten, in denen sich nicht jeder als Fels in der Brandung geglaubte Leitfaden als sichere Richtschnur erweist, der unsere Demokratie in die Augenhöhe der zivilgesellschaftlichen Miteinander, die es nur im Plural geben kann, durch seine zuverlässige Präsenz ohne Scheu, ein heißes Eisen in den Mund zu nehmen, führt”, hieß es von einem hochgestellten Mitarbeiter, der nicht genannt sein will aus Gründen der präsidialen Bescheidenheit.

Klarer Wortbeitrag von Claudia Roth: Den politischen Gegner zu Recht als hässlich zu bezeichnen, stigmatisiert zugleich die unbeteiligten Personinnen, die beim Aussehen weniger Glück hatten als ich
Nach langem tränenreichen Nachdenken finde ich, dass es falsch war, die politisch Hässlichen im Bundestag als generell hässlich zu bezeichnen, weil es auch bei uns viele Menschen gibt, die sich deshalb politisch engagieren, um nicht nach ihrem Aussehen beurteilt zu werden. Die Stigmatisierung als “hässlich” ist eine solche Beurteilung. Deswegen ist überhaupt niemand hässlich. Sage ich ausdrücklich aus der privilegierten Stellung der gutaussehenden westlichen Frau, die gar nichts dafür kann.

Berliner Abgeordnetenhaus richtet Frauen-Heulkrampf-Raum ein
Politisch Verantwortliche sind auch nur Menschen, das gilt besonders für Frauen. Leider werden sie gruppenbezogen diskriminiert, weil sie erstens häufiger persönlich angegangen werden im harten parlamentarischen Betrieb und zweitens dann nicht mal einen Rückzugsort haben, wo sie ihren emotionalen Gefühlsregungen geschlechtsspezifischen Lauf lassen könnten. Letzterem schafft das Berliner Abgeordnetenhaus nun Abhilfe, und zwar, bevor es eine Hashtag-Aktion gibt. “Selbstverständlich steht dieser Raum allen Frauen zur Verfügung, wenn er gerade frei ist”, sagte Sawsan Chebli der ZZ-Mediengruppe.



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