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Die Sprache des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent
 
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Leserbriefe

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zu Seite 640
Seite 1          


Old white man
21.05.19
Seite 766
 



Ich bin aber keine Frau.
Nä!

 


Achja Reschke
21.05.19
Seite 766
 



Geschlechterstereotypen?
Hier schreiben nur Frauen und Kinder.
Genau wie in der Asylflut.
Mit großen traurigen Augen.

 


Steinen
21.05.19
Seite 766
 



Da es hier alle tun, will ich mich nicht absondern. Möchte aber darauf hinweisen, das ihr ZZ-Steuerbordis wieder mal irrigerweise in Geschlechterstereotypen denkt.

- Sie hieß EMi, feat. Wilhelm Gabriel. -

Sie hieß EMi
Und treu war sie
Sie war der Liebling von der ganzen Kompanie.
Ob Grenadier
Ob Füsilier
Ein jeder kannte sie und träumte nur von ihr.

Wenn sie zum Tanze ging
Dann ging mit ihr
Die ganze Infanterie
Und auch die ganze Kavallerie
Sogar die schwere Artillerie,
So süß war sie!

Sie hieß EMi
Und treu war sie
Sie war der Liebling von der ganze Kompanie.

 


Poeta nocturnus
21.05.19
Seite 766
 



Wie ein EMi zur letzen Ruhe kam.

Am eisernen Zusammenhalt
der Leserbriefeschreibenden,
an kollektiver Urgewalt
der Lockerflockigbleibenden

zerbrach dereinst in der ZZ
ein kleines rotes Tierchen.
Der Ober brachte das Tablett,
die Leser zischten Bierchen.

+ In dextro requiescat. +

 


Deniz Yüxel
20.05.19
Seite 766
 



Wenn ich nicht wüsste, dass der Nielecken schon immer diese Sprachstörung hatte, könnte man einen prima Schlaganfall-Witz daraus mache

 


Kleines Ferkel
20.05.19
Seite 766
 



Na, na: Lag Böhmermann nicht bei Röhm im Bett damals am 30.Juni 1934 im 'Hanslbauer' in Bad Wiessee?

 


Claus Klebt
20.05.19
Seite 766
 



Böhmermann war laut ZDF am Röhm-Putsch der SA nicht beteiligt. Auch die Wahl von Johannes Paul I im Konklave lief laut ZDF ohne Böhmermann ab.

 


ZZ-Expertin für Tierpsychologie
20.05.19
Seite 766
 



Werter EMi, leider bin ich für dieses Jahr ausgebucht. Ich kann Sie aber gerne auf die Warteliste setzen.

MfG
Ihre Expertin

 


Licht
20.05.19
Seite 766
 



Der Spiegel vermeldet:
"Ihre Mutter war Neandertalerin, der Vater Denisova-Mensch: Das 50.000 Jahre alte Knochenstück eines Mädchens offenbart eine ungewöhnliche Steinzeit-Liaison. Die Frühmenschen liebten Multikulti."

Sehr schön, denn das ist ja endlich mal eine brauchbare Rechtfertigung für Vergewaltigung. Denn das der Denisova-Mann der Neandertalerin wochenlang den Hof gemacht hat, mit Blumen, Pralinen, Liebesgedichten und Einladungen in die Eisdielenhöhle (Spezialität: Faustkeilbecher Amarena), das glaube ich nicht und das glaubt der Spiegel sicher auch nicht; der Denisova-Mann wird die Neandertalerin einfach vergewaltigt haben und fertig war die liebevolle multikulturelle „Steinzeit-Liaison“. Ich finde: Praktisch und nachahmenswert, jedenfalls solange das spontane Vergewaltigen nicht nur ein Privileg von vergangenen Denisova-Männern und heutigen orientalischen Religionsangehörigen ist. Natürlich nur im Rahmen einer Multikulti-Liaison. Und streng legal, versteht sich. Verheißungsvolle Sache.

 


Besserwisser
20.05.19
Seite 766
 



@3DMüller:
Denkt EMi?

 

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21.05.2019 | Youtube

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Echt jetzt? Der ZZ-Faktenprüfer
Stimmt es, dass es Unglück bringt, bis zum Mittag noch nicht “Alles gut!” gehört oder gesagt zu haben?
Man hört immer wieder von abergläubischen Menschen die Beschwörungsformel “alles gut!”, weil es Unglück bringen soll, sie nicht zu hören. Ist da was dran?
Ein bisschen schon. Natürlich nicht im Sinne eines Kausalzusammenhangs, kein Ereignis wird ausgelöst oder verhindert. Aber wer “alles gut” sagt, zeigt seine Zugehörigkeit zu denen, die auch “alles gut” sagen, und das sind ja alle. Sagt man etwas anderes, könnte damit eine bestimmte Stoßrichtung im Schilde geführt werden, die einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub leisten würde. Na und wenn das kein Unglück wäre.

Auf ein klares Wort
Die Verantwortung des Journalismus besteht auch in der Schaffung von Qualitätsquellen für die Zukunft
Wie werden die künftigen Generationen in zwei Jahren auf die aktuellen Vorgänge von heute blicken? Das hängt ganz davon ab, was wir jetzt darüber schreiben. Und da obliegt es uns nun einmal, kein Blatt vor die klare Kante zu nehmen. Wenn es zur Verdeutlichung der Lage nötig ist, die Fakten zu einer verständlichen Narration weiterzuerzählen, wäre alles andere eine Beschwichtigung, und wohin das führen kann, sehen wir gerade an unsere Gegenwart. Allen Unkinnenrufen zum Trotz müssen wir zeigen, dass wir auch und gerade in einer schweren Zeitphase aufrecht stehend schreiben, damit unsere Artikel, wenn sie als Quellenmaterial herangezogen werden, zeigen, wie mutig wir damals waren, und zur Inspiration dienen.

Tipp von Bundespräsident Steinmeier: So holt ihr ein Konzert mit angesagten Bands auch in eure Stadt
Manch eine Stadt ist überall, aber nicht, wenn es um ein kostenloses Konzert gegen dunkel gesonnene Leute geht. Doch gerade in Zeiten sprudelnder Überschüsse und vielfältiger bunter Musiker kann beides zusammengebracht werden, wenn es darum geht zu zeigen, dass die Stadt sich nicht zum Austragungsort von Instrumentalisierung machen lässt. Campino & Co. freuen sich schon, mit euch Gesicht zu zeigen, vielleicht sogar Herbert Grönemeyer, der hat es aber weiter zum Anreisen. Bundespräsident Steinmeier sagt Sofortgelder zu für Events, besonders vor Wahlen, und die Polizisten können auch mit den Tönen lauschen.

Mit dieser kruden These hetzt ein Kunde gegen einen Buchladen
Wer in einen Buchladen geht und ein Buch kaufen will, sollte eigentlich eine gewisse Mindestintelligenz aufweisen, möchte man meinen. Aber es kommt ebben auch darauf an, welches bzw. was für ein Buch zu erwerben er aufgestachelt wurde. “Sie bestätigen die Aussage des Buches damit, indem Sie sich entschlossen haben, es nicht zu verkaufen!”, mit dieser Hassrede hetzte er gegen die couragierten Verkäuferin, die sich davon nicht unterkriegen ließ.

Analyse: Die höchsten Zustimmungsraten hat die SPD unter den Nichtwählern
Wie kann es sein, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absackt? Gar nicht, und so ist es auch nicht. Die SPD ist immer noch eine beliebte Volkspartei, nur zeigen es ihre Anhänger nicht so und gehen nicht zur Wahl. Unter den Nichtwählern kommt die SPD auf 70 Prozent. “Da sind viele darunter, die mit dem Wahlergebnis insgesamt nichts zu tun haben wollen, denn zum ersten Mal ist eine Partei im”, sagte Andrea Nahles der ZZ.


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