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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


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Leserbriefe

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Name
zu Seite 640
Seite 1          


Kleines Ferkel
18.07.19
Seite 793
 



Schwester, hamse heut ahmd schon...och nö,
nicht schon wieder

 


EMi
18.07.19
Seite 793
 



Haha, da soll wohl witzig sein.
Das ist überhaupt nicht witzig.
Herr Zeller, nehmse mal ein Bleistift.

 


Schwester Ratched
18.07.19
Seite 793
 



@Schwester Pilbow: EMi hat, trotz der aktuellen politischen und klimatischen Lage, noch nicht den Verstand verloren, behauptet er (!) und er wäre nur hier, um sich Verrückte anzuschauen. Alle unsere anderen Patienten sind da schon weiter. Wie nun einem verrückten, der sich weiterhin für normal hält erklären, dass er der wahnsinnigste von allen hier ist.

Bitte denken Sie dran, Kleines Ferkel die übliche doppelte Dosis zu verabreichen.

 


Floß
18.07.19
Seite 793
 



Ob der Kevin nachts von Ernst Röhm träumt?

 


Schwester Pilbow
18.07.19
Seite 793
 



Wir könnten für EMi auch das 8cm Klistier...

 


Schwester Ratched
18.07.19
Seite 793
 



Aber, aber, @Das (richtige)EMi.. ein Mann mit Esprit würde darauf mit einem Witz kontern. Keine Sorge, das lernen Sie hier auch noch.

 


Kleines Ferkel
18.07.19
Seite 793
 



Boa pfui... was war das denn für eine Tablettendröhnung?
Bin die ganze Nacht übers Kuckucksnest geflogen.

 


Das (richtige) EMi
18.07.19
Seite 793
 



@ Schwester Pilbow
Meine Güte: was für ein Witz - was für ein Esprit.
Herr Zeller, nehmen Sie sich an solchen Lesern mal ein Bleistift.

 


Einklang
18.07.19
Seite 793
 



t-online vermeldet:
„Wieder eine schwere Attacke auf einen Lokalpolitiker: Ein Unbekannter hat den Oberbürgermeister von Hockenheim vor dessen Wohnungstür abgefangen. (…) Von dem mutmaßlichen Täter veröffentlichte die Polizei folgende Beschreibung: männlich, etwa 40 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, dunkelhäutig und schlank.“

Dunkelhäutig? Das muss ein Nazitrick sein, um den armen Negern die Sache in die Schuhe zu schieben. Oder gibt es vielleicht doch Nazineger? So eine Art umgedrehte Nazinegerzombies, programmiert von alten weißen Faschomännern in Laborkitteln? Ich weiß es nicht.

Antwort:
Blackfacing, auch noch rassistisch.

 


Dummer Leser
18.07.19
Seite 793
 



@Klebt: IBuK = Inkompetente Bundestussi und Kommandeuse?

 

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18.07.2019 | Youtube

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Echt jetzt? Der ZZ-Faktenprüfer
Stimmt es, dass es Unglück bringt, bis zum Mittag noch nicht “Alles gut!” gehört oder gesagt zu haben?
Man hört immer wieder von abergläubischen Menschen die Beschwörungsformel “alles gut!”, weil es Unglück bringen soll, sie nicht zu hören. Ist da was dran?
Ein bisschen schon. Natürlich nicht im Sinne eines Kausalzusammenhangs, kein Ereignis wird ausgelöst oder verhindert. Aber wer “alles gut” sagt, zeigt seine Zugehörigkeit zu denen, die auch “alles gut” sagen, und das sind ja alle. Sagt man etwas anderes, könnte damit eine bestimmte Stoßrichtung im Schilde geführt werden, die einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub leisten würde. Na und wenn das kein Unglück wäre.

Auf ein klares Wort
Die Verantwortung des Journalismus besteht auch in der Schaffung von Qualitätsquellen für die Zukunft
Wie werden die künftigen Generationen in zwei Jahren auf die aktuellen Vorgänge von heute blicken? Das hängt ganz davon ab, was wir jetzt darüber schreiben. Und da obliegt es uns nun einmal, kein Blatt vor die klare Kante zu nehmen. Wenn es zur Verdeutlichung der Lage nötig ist, die Fakten zu einer verständlichen Narration weiterzuerzählen, wäre alles andere eine Beschwichtigung, und wohin das führen kann, sehen wir gerade an unsere Gegenwart. Allen Unkinnenrufen zum Trotz müssen wir zeigen, dass wir auch und gerade in einer schweren Zeitphase aufrecht stehend schreiben, damit unsere Artikel, wenn sie als Quellenmaterial herangezogen werden, zeigen, wie mutig wir damals waren, und zur Inspiration dienen.

Tipp von Bundespräsident Steinmeier: So holt ihr ein Konzert mit angesagten Bands auch in eure Stadt
Manch eine Stadt ist überall, aber nicht, wenn es um ein kostenloses Konzert gegen dunkel gesonnene Leute geht. Doch gerade in Zeiten sprudelnder Überschüsse und vielfältiger bunter Musiker kann beides zusammengebracht werden, wenn es darum geht zu zeigen, dass die Stadt sich nicht zum Austragungsort von Instrumentalisierung machen lässt. Campino & Co. freuen sich schon, mit euch Gesicht zu zeigen, vielleicht sogar Herbert Grönemeyer, der hat es aber weiter zum Anreisen. Bundespräsident Steinmeier sagt Sofortgelder zu für Events, besonders vor Wahlen, und die Polizisten können auch mit den Tönen lauschen.

Mit dieser kruden These hetzt ein Kunde gegen einen Buchladen
Wer in einen Buchladen geht und ein Buch kaufen will, sollte eigentlich eine gewisse Mindestintelligenz aufweisen, möchte man meinen. Aber es kommt ebben auch darauf an, welches bzw. was für ein Buch zu erwerben er aufgestachelt wurde. “Sie bestätigen die Aussage des Buches damit, indem Sie sich entschlossen haben, es nicht zu verkaufen!”, mit dieser Hassrede hetzte er gegen die couragierten Verkäuferin, die sich davon nicht unterkriegen ließ.

Analyse: Die höchsten Zustimmungsraten hat die SPD unter den Nichtwählern
Wie kann es sein, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absackt? Gar nicht, und so ist es auch nicht. Die SPD ist immer noch eine beliebte Volkspartei, nur zeigen es ihre Anhänger nicht so und gehen nicht zur Wahl. Unter den Nichtwählern kommt die SPD auf 70 Prozent. “Da sind viele darunter, die mit dem Wahlergebnis insgesamt nichts zu tun haben wollen, denn zum ersten Mal ist eine Partei im”, sagte Andrea Nahles der ZZ.

 
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