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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Ein schonungsloser Dialog in Cartoon und Text
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 640
Seite 1          


Hälfte
27.05.20
Seite 930
 



Eilmeldung:
+++ Um in der Coronakrise die Volksstimmung zu verbessern, können Partner von unansehnlich gewordenen Partnerinnen (Ehefrauen, Freundinnen) diese ab nächsten Montag beim örtlichen Gesundheitsamt abgeben, sie erhalten dafür eine Abwrackprämie. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums: „Wer kennt das nicht, erst sah die Frau noch knusprig aus, und dann plötzlich Krampfadern, Schwerkraftbusen, Dauermigräne, miese Laune, Keiferei. Da greift unsere Abwrackprämie, mit der sich der geplagte Mann überdies einen schönen Entspannungsurlaub in der Dom-Rep oder in Thailand leisten kann.“ +++

 


Zaunkönig
27.05.20
Seite 930
 



Anstelle von Hugin und Munin hat Steinmeier also zwei Vogelscheuchen an seiner Seite, die ihm ins Gewissen reden.

 


Pressekritiker
27.05.20
Seite 930
 



+++ WÄSSRIG: Neue ZZ Nr. 930 bringt fast nur Aquarellbilder +++ Bleistiftzeichnung von Chef-Kommentator ist einzige Ausnahme +++ Bernd Zeller erläutert neues Designkonzept: "Spitzer Bleistift nur noch für echtes Spitzenpersonal, Aquarell für verwässerte Gestalten" +++ Claudia Roth: "Für mich bitte Wachsmalkreide" +++ Zeller: "Klar, wegen des hohen Fettgehalts" +++

 


Gretas 12. Jünger
27.05.20
Seite 930
 



@Grobkorn

Ja, davon hat schon dieser volksdeutsche Nazi Xavier Naidoo gesungen: "Dieser Weg wird kein leichter sein // dieser Weg wird scheidig und schwer"

Jetzt gehts draußen also wieder los.

 


Anenzephalie
27.05.20
Seite 930
 



Auf dem Röntgenfoto, welches Herrn Steinmeier von hinten an seinem Schreibtisch sitzend zeigt, erkennt man deutlich, dass sein Kopf völlig leer ist.

Respekt und Anstand gegenüber unserem Buntepräsidenten sollten es doch wohl gebieten, hier ein paar Haare, eine Mütze o.ä. reinzuretuschieren, um diese Laune der Natur, der Medizin als Anenzephalie bekannt, zu kaschieren.

 


Grobkorn
27.05.20
Seite 930
 



@Mitten:"Endlich kein Homebumsing mehr."

Dafür lauert für uns Männer draußen überall der Scheidenweg...!

 


Dummer Leser
27.05.20
Seite 930
 



@Kerze: Macht nix, bei 'Quotenfraun' war ja auch was falsch.

 


Grobkorn
27.05.20
Seite 930
 



Eine Bundeskanzlerin mit Haut und h (zum Thema Wahrhaftigkeit in der Coronakrise in der Vergangenheit):

"Alles, was war, ist Warheit, es sei denn, da war nichts, dann müssen wir es war machen!"

Eindeutiger geht nicht!

 


Mitten
27.05.20
Seite 930
 



n-tv.de vermeldet:
„Verband will Bordelle wieder öffnen.“

Endlich kein Homebumsing mehr.

 


Gretas 12. Jünger
27.05.20
Seite 930
 



"Scheideweg" - jaja, das wünschen sich viele Transgender-Aktivist*innen, sind dann mit dem Ergebnis aber auch wieder nicht zufrieden und brauchen weiterhin ihre Psychopharmaka.

 

Seite 1          

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27.05.2020 | Youtube

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Echt jetzt? Der ZZ-Faktenprüfer
Stimmt es, dass es Unglück bringt, bis zum Mittag noch nicht “Alles gut!” gehört oder gesagt zu haben?
Man hört immer wieder von abergläubischen Menschen die Beschwörungsformel “alles gut!”, weil es Unglück bringen soll, sie nicht zu hören. Ist da was dran?
Ein bisschen schon. Natürlich nicht im Sinne eines Kausalzusammenhangs, kein Ereignis wird ausgelöst oder verhindert. Aber wer “alles gut” sagt, zeigt seine Zugehörigkeit zu denen, die auch “alles gut” sagen, und das sind ja alle. Sagt man etwas anderes, könnte damit eine bestimmte Stoßrichtung im Schilde geführt werden, die einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub leisten würde. Na und wenn das kein Unglück wäre.

Auf ein klares Wort
Die Verantwortung des Journalismus besteht auch in der Schaffung von Qualitätsquellen für die Zukunft
Wie werden die künftigen Generationen in zwei Jahren auf die aktuellen Vorgänge von heute blicken? Das hängt ganz davon ab, was wir jetzt darüber schreiben. Und da obliegt es uns nun einmal, kein Blatt vor die klare Kante zu nehmen. Wenn es zur Verdeutlichung der Lage nötig ist, die Fakten zu einer verständlichen Narration weiterzuerzählen, wäre alles andere eine Beschwichtigung, und wohin das führen kann, sehen wir gerade an unsere Gegenwart. Allen Unkinnenrufen zum Trotz müssen wir zeigen, dass wir auch und gerade in einer schweren Zeitphase aufrecht stehend schreiben, damit unsere Artikel, wenn sie als Quellenmaterial herangezogen werden, zeigen, wie mutig wir damals waren, und zur Inspiration dienen.

Tipp von Bundespräsident Steinmeier: So holt ihr ein Konzert mit angesagten Bands auch in eure Stadt
Manch eine Stadt ist überall, aber nicht, wenn es um ein kostenloses Konzert gegen dunkel gesonnene Leute geht. Doch gerade in Zeiten sprudelnder Überschüsse und vielfältiger bunter Musiker kann beides zusammengebracht werden, wenn es darum geht zu zeigen, dass die Stadt sich nicht zum Austragungsort von Instrumentalisierung machen lässt. Campino & Co. freuen sich schon, mit euch Gesicht zu zeigen, vielleicht sogar Herbert Grönemeyer, der hat es aber weiter zum Anreisen. Bundespräsident Steinmeier sagt Sofortgelder zu für Events, besonders vor Wahlen, und die Polizisten können auch mit den Tönen lauschen.

Mit dieser kruden These hetzt ein Kunde gegen einen Buchladen
Wer in einen Buchladen geht und ein Buch kaufen will, sollte eigentlich eine gewisse Mindestintelligenz aufweisen, möchte man meinen. Aber es kommt ebben auch darauf an, welches bzw. was für ein Buch zu erwerben er aufgestachelt wurde. “Sie bestätigen die Aussage des Buches damit, indem Sie sich entschlossen haben, es nicht zu verkaufen!”, mit dieser Hassrede hetzte er gegen die couragierten Verkäuferin, die sich davon nicht unterkriegen ließ.

Analyse: Die höchsten Zustimmungsraten hat die SPD unter den Nichtwählern
Wie kann es sein, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absackt? Gar nicht, und so ist es auch nicht. Die SPD ist immer noch eine beliebte Volkspartei, nur zeigen es ihre Anhänger nicht so und gehen nicht zur Wahl. Unter den Nichtwählern kommt die SPD auf 70 Prozent. “Da sind viele darunter, die mit dem Wahlergebnis insgesamt nichts zu tun haben wollen, denn zum ersten Mal ist eine Partei im”, sagte Andrea Nahles der ZZ.

 
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