EMPFEHLUNGEN

Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent
 
Seite 
 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 622
Seite 1          


Welkschenklige Weiberredaktion
18.02.19
Seite 723
 



Die Zeit vermeldet:
„Rechtsextremismus: Neonazis propagieren Opfermythos von Dresden. Sie sprechen von "Bombenterror" und nennen überhöhte Opferzahlen: In Dresden haben Rechtsextreme an die Luftangriffe von 1945 erinnert. Auch die AfD nutzt die Rhetorik.

„Bombenterror“ ist eine Nazivokabel, das ist wohlbekannt. Wie sollten Bomben (oder gar Bombenteppiche) auch Terror verbreiten können, das ist unmöglich. Vom noch viel abscheulicheren Wort „Bombenholocaust“ wollen wir lieber gar nicht erst reden, das ist supernazi, so als wenn der eine Ermordete so gut wäre wie der andere, abartige Vorstellung. Übrigens haben die neuesten Studien zum Thema Bombardierung von Dresden festgestellt, das damals quasi überhaupt keine Leute durch Bomben umkamen. Das ist alles ausgerechnet, durch deutsche Historiker.

 


Sehr kluger Leser
18.02.19
Seite 723
 



In der 'titanic' (Kennt die überhaupt noch jemand?) gibt es eine Doppelseite mit dem Titel "Hier lacht der Betrachter".
Nur hier? Auf allen anderen Seiten also nicht.
Und so ist das Blättchen auch.
Versmaßtechnisch müsste es übrigens heißen:
"Hier lacht er, der Betrachter".
Aber schon da scheitern sie.
Wie heißt es so schön im 'Titanic'-Film:
"Die Titanic wird untergehn".
Gut so.

Antwort:
Ach, der Betrachter lacht doch.

 


A.R.Schmidt-Ohren
18.02.19
Seite 723
 



Würstchen
sollte sich erstmal ernsthaft bemühen, zur Wurst zu werden!
Am liebsten.... ach was, Wurst ist genug!

 


Dörfler
18.02.19
Seite 723
 



ZZ-DAILY
Erinnert mich an Ernst Jünger, der auch, nachdem bereits alle anderen verstorben waren, das Jahrestreffen der Träger des Pour le Mérite für sich alleine im protokollarisch festgelegten, feierlichen Rahmen abhielt.

Antwort:
Das wird auch ohne ihn fortgesetzt.

 


Dörfler
18.02.19
Seite 723
 



Den Weibsleut kann man es aber auch nie recht machen. Dabei besteht doch die Kernkompetenz einer Frau darin, die Lücke mit einem Dildo zu schließen.

 


Dieter D. D. Müller
18.02.19
Seite 723
 



... klasse Trick übrigens, den Text aus der ZEIT zu kopieren und "Maas" einfach zu ersetzen, oder sagen wir, in einen anderen Frame zu übersetzen. Satiriker-Ökonomie für Fortgeschrittene. Jetzt brauchen Sie nur noch mehr Satiriker-Ökologie.

 


Dieter D. D. Müller
18.02.19
Seite 723
 



Würstchen? Das ist ja mustergültiges Framing! Wie haben Sie es bloß geschafft, das Wehling-Manual so schnell durchzuarbeiten? Unglaublich. Und dann noch mit so durchschlagendem Erfolg. Ein Wort, ein Toter. Dieses Framing ist ja doch zu was gut!

 


Unke Altmaier
17.02.19
Seite 723
 



Also, würde das mit der Grundrente bedeuten, daß wir mehr Rente kriegen, wenn wir Merkel abtreiben ?

 


Ghostwriter
17.02.19
Seite 723
 



Aber di Lorenzo hat Humor, das muss man ihm lassen.

 


Hosenanzug Berlin
17.02.19
Seite 723
 



"Abtreibungen werden bei der Mütterrente anerkannt". Sind für diese bei entsprechender Anzahl auch Mutterkreuze wieder einzuführen ?

Antwort:
Zuerst für Transmütter.

 

Seite 1          

ZZ-DAILY

ZZ-DAILY

AUCH WICHTIG

greatapeproject.de
kreuzschach.de
tichyseinblick.de
tagesschauder.blogger.de
bildungsbad.de
journalistenwatch.com
solibro.de
dushanwegner.com
publicomag.com
jenaerstadtzeichner.blogger.de
vera-lengsfeld.de
DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Örtlicher Typ übertreibt es nicht mit Analhygiene
Den Text auf WeLT-online darüber, warum man es mit der Analhygiene nicht übertreiben sollte und welche gefahren beim Klopapier lauern, außer dass es unvermittelt alle ist, hat der örtliche Typ nicht gelesen, weil er hinter einer Bezahlschranke ist, aber dass er es damit sowieso nicht übertreibt, dessen ist er sicher. “Das soll nicht heißen, dass ich gar nichts mache oder zu wenig, das auf keinen Fall”, sagt er im ZZ-Gespräch und dankt vorab den Lesern, dass sie keine Kalauer in der Art “stilles-Örtchen-Typ” oder so machen.

Wegen eindringlicher Fragen
Ministerpräsident Ramelow beendet ZZ-Interview und rennt hinaus
Thüringens Ministerpräsident Ramelow (richtige Betonung: Ramjelov) hat das ZZ-Sommerinterview abgebrochen. “Dann gehe ich eben zum MDR!”, rief er schimpfend, vergaß aber seinen Hund. So wurde es doch noch ein nettes Gespräch.

Aus diesem Grund sollten wir nie Äpfel mit Birnen vergleichen
Man soll nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, heißt es, dabei ist allen klar, dass Birnen besser sind. Doch dieses Abschneiden im direkten Vergleich wäre ein Schlag ins Gesicht aller Apfelbauern. Es geht eben nicht nur um die Früchte, sondern auch um die Arbeit der Erzeuger. Darum ist ein solcher Vergleich nicht nur überflüssig, weil das Ergebnis sowieso allen klar ist, er wäre auch gefährlich für den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Eckmarken des Diskurses. Lassen wir das also lieber.

Woche der Gemeinsamkeit steht unter dem Motto “Chancen gestalten – Vielfalt nutzen”
Die Woche der Vielfalt steht ganz unter dem Zeichen des Mottos “Nutzen der Vielfalt – Chancen der Gestalten”. Aufgerufen hatte das Bündnis aus gewerkschaftlichen Kirchen und dem Dachverband breiter Bündnisse “Gemeinsame Chancen als Gestalten der Vielfalt”. Zur zentralen Kundgebung auf dem Platz des bunten Friedens werden Frank-Walter Steinmeier, Iris Berben und Konstantin Wecker erwartet.

Viele Deutsche finden es belastend, keine Migranten zu sein
Unter den Bevölkerern, die schon länger hier leben, befinden sich zahlreiche, die keinen Migrationshintergrund haben. “Mal umgezogen oder vertrieben, das gilt natürlich nicht, ist doch logisch”, beklagt einer, der nicht genannt sein will, mit zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern. “Andere können einfach Türke sein, wenn wir verlieren, wir nicht.” Und so geht es vielen, manche mogeln vor Gericht, sie hätten eine Großfamilie, die bloß gerade nicht zum Prozess kommen konnte. So was durchschaut ein Richter inzwischen.



Spenden Sie 3 Euro ohne Gegenleistung.
Spenden Sie 30 Euro ohne Gegenleistung.
Spenden Sie, so viel Sie wollen an Bernd Zeller
DE59820400000266931500

 


ZellerZeitung.de - Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz