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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Cartoon-Originale zu unvernünftig niedrigen Preisen
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 536
Seite 1          


Schulz
30.05.20
Seite 931
 



Die Ursel gibt nur 75 €, die Nullen kommen von uns.

 


Brunnen
30.05.20
Seite 931
 



Ich wünschte, auch Mechthild hätte ein schlüssiges Hygienekonzept gehabt.

 


OttoOtto
29.05.20
Seite 931
 



Wilhekm Busch:
Nur die allerdümmsten Kälber
retten ihre Schächter selber.

 


Bild
29.05.20
Seite 931
 



n-tv.de vermeldet:
„Mann vor U-Bahn gestoßen - Gericht sieht keinen Tötungsvorsatz. Nach dem Tod eines 30 Jahre alten Mannes, der vor eine einfahrende U-Bahn in Berlin-Kreuzberg gestoßen worden war, ist der Angeklagte (ein Marokkaner) zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. (…) Die Kammer sei nicht zu der Überzeugung gekommen, dass der zum Tatzeitpunkt stark alkoholisierte Mann mit Tötungsvorsatz gehandelt habe, begründete der Vorsitzende Richter. "Wir sind sicher, dass er die U-Bahn nicht sah."“

Ja jault nur auf, ihr Gesinnungsnazis, aber das hat alles seine Richtigkeit. Meine Güte, es war doch bloß ein Schubs, eine Art Auf-die-Schulter-klopfen. Außerdem ist der Verurteilte stark kurzsichtig und hätte die U-Bahn daher in keinem Fall sehen können. Von daher ist die Strafe viel zu hart.

 


Derrr Föhrerrr ordnet an
29.05.20
Seite 931
 



E. Högl?
Trrracht Prrrögl!

 


Poeta nocturnus
29.05.20
Seite 931
 



Derrr Föhrerrr flog vom Feldherrrnhögl –
denn seine Rrrred' verrrlieh ihm F l ö g l !

 


Grobkorn
29.05.20
Seite 931
 



Gewehrbeauftragte Högl/K.O.Vorsitzende Esken

Man ist ja als Mann über alle Parteigrenzen hinweg von natürlicher Bescheidenheit und nimmt vom Frosch aufwärts alles,was Schenkel hat.

Aber bei der SPD vor die Wahl gestellt zwischen der dauerhampelnden Kichererbsen-Eva oder der schamlippenroten Saskia im Tütensuppen-Look nimmt der instinktsichere Mann die Migräne.

 


Einmann (dpa-Korrespondent)
29.05.20
Seite 931
 



Am Freitagmorgen hat Einegruppe im hessischen Dietzenbach Feuer gelegt. Offenbar nur, um die Polizei anzulocken, die sie mit Steinen bewarf. Zwei Stunden dauerte die Auseinandersetzung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Für ein Interview stand Frau Einegruppe leider nicht zur Verfügung.

 


Clausewitz
29.05.20
Seite 931
 



Muss mein Buch Vom Kriege korrigieren: Feldherrnhögl.

 


Sehr kluger Leser
29.05.20
Seite 931
 



Ich seh schon die högl, wie sie unter brüllendem Gelächter und Teletubbigehampel den Tod mehrerer Bundeswehrsoldaten verkündet, die bei einem Terroranschlag ums Leben kamen.
Zum Kotzen.

 

Seite 1          

ZZ-SENIOR-INFLUENCER


30.05.2020 | Youtube

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Wenn Blicke provozieren können
Haben Deutsche den bösen Blick?
Immer wieder kommt es vor, dass “falsch gucken” oder ein “falscher Blick” als Auslöser genannt wird dafür, dass ein Repräsentant einer Opfergruppe sich in seiner Identität als bunter Kultureller provoziert fühlt. Was macht den Blick der Deutschen so böse, wenn ihn sogar schon Jugendliche haben, mitunter ganz ohne Absicht? Gewiss, die Deutschen bringen ihre Konflikte mit in die vielfältige Gesellschaft, aber können die das nicht unter sich ausmachen? Wir dürfen die Schüler diesbezüglich nicht als unbeschulbar abstempeln, sondern müssen sie darin beschulen, ihre Blicke unter Kontrolle zu halten. Ein gedeihliches Miteinander ist nur möglich ohne provozierendes Gucken. Zumal es überhaupt nichts zu sehen gibt.

Wahl zur Miss Kamel
Saudi-Arabien disqualifiziert Botox-Kamele
Zu einer bedauerlichen Text-Bild-Schere durch einen ebenso bedauerlichen Fauxpas kam es in der ZZ. Der Beitrag zu den Botox-Kamelen wurde versehentlich mit einem Foto von Claudia Roth bebildert. “Man kann eben doch noch nicht die gesamte Pressearbeit digitalisieren, die automatische Bildersuche hat hier eindeutig versagt”, sagte der automatische Anrufbeantworter der ZZ. Selbstverständlich hat Claudia Roth weder etwas mit Saudi-Arabien noch mit Botox zu tun und hat, wenn überhaupt, höchstens mal eine Camel geraucht, und Satire kann das Ganze gleich gar nicht sein, weil es unkomisch, unkorrekt und nahe liegend wäre. Die ZZ entschuldigt sich für diese Versehen und bittet, von Sammelklagen Abstand zu nehmen.

Bundespräsident Steinmeier fordert Neuauszählung der Oscar-Nominierungen
Das Bundespräsidialamt hat formale Beschwerde gegen die Liste der Oscar-Kandidaten eingelegt und eine Nachverhandlung gefordert, bei der der deutsche Beitrag eine angemessene Berücksichtigung findet. “Die Nichtnominierung der deutschen Einreichung ist ein erneuter Schlag ins Gesicht der Kinozuschauer”, sagte Steinmeier in der Bundespressekonferenz. “Wir beobachten mit großer Sorge die Entwicklung, die Amerika nimmt”, äußerte er, ohne Trump namentlich zu erwähnen.
Wo der Staat bei der Justiz versagt, gleicht er es bei der Filmförderung wieder aus: endlich ein Film mit Brisanz und echtem Star von einem Regisseur, der nicht sexuell belästigt

ZZ-Weihnachtsexperte erklärt, woher das “Ho! Ho! Ho!” des Weihnachtsmanns kommt
Weihnachten liegt nun einen Monat zurück, aber nur elf Monate voraus, da bietet sich die Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie die bekannten Traditionen entstanden sind. Der ursprüngliche Weihnachtsmann hatte “So, so, so!” gemeint, aber so sehr gelispelt, und auch noch ziemlich laut, dass es als “Ho! Ho! Ho!” verstanden und tradiert wurde.

 
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