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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1730 


Seite 1          

Achmeds Traum
10.10.26
Seite 1929

 

Wäre ich hiesiger Araber (mit oder ohne deutschen Pass, egal), würde ich auch die Linkspartei wählen, keine Frage. Und später dann, wenn man die Linken nicht mehr braucht, der Baukran, aber das wissen die Linken ja jetzt schon, und letzlich sind sie ja auch jetzt schon damit einverstanden. Also wo ist das Problem?

 

@lonisches
10.10.26
Seite 1929

 

Genau, und 9/11 waren auch die Amerikaner selber.
Du kannst dir deine antiisraelische Hetze in eine deine Körperöffnungen schieben.

 

Apropos Solidarisierung
10.10.26
Seite 1929

 

-Motto der Kulturschaffenden-
Kulturen sind die neuen Waffen,
um Spalt-Kultur fürs Volk zu schaffen
und es gleichsam so verwalten,
in Gut und Böse aufzuspalten.

 

@Baby Lonisches
10.10.26
Seite 1929

 

Kein Menschenschlag so nutzlos, so schädlich wie Araber. Egal wo sie sind, sie machen nur Probleme.

 

Neuer Trend
10.10.26
Seite 1929

 

unter BMW-Besitzern: Öffentliche Kfz-Verbrennung! +++ "Fanal gegen Kfz-Politisierung" bringt Straßen zum Leuchten +++ Polizei mutlos +++ "Antifa" bangt um Kfz-Verbrennungs-Privileg +++

 

Aus den Ländern
10.10.26
Seite 1929

 

Schwesig-Hohlstein verschärft Kampf gegen Rechts.

 

Vorurteile gegen links abbauen
10.10.26
Seite 1929

 

Wer subsistiert hier Clan-destin
und mauermordend obendrein?
Wir alle glauben: Rot-Rot-Grün,
doch 's wird am End' der Nazi sein!

 

Leasing-Ticker
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Rolls-Royce hat gestern den langjährigen Leasingvertrag mit der Zeller-Gruppe gekündigt. Grund, so ein Sprecher von Rolls-Royce: „Unerträgliche Biberhetze“. Die Zeller-Gruppe hat bereits bestätigt, dass sie stattdessen einen Leasingvertrag mit Aston Martin eingegangen ist. +++

 

Eigentlich ist so eine Brandmauer
10.10.26
Seite 1929

 

ganz nützlich,weil die Parasiten,Betrüger,Hochstapler und Strauchdiebe dahinter gut verwahrt sind.

 

Neues BMW-Modell
10.10.26
Seite 1929

 

BMW 750e xDrive-Storno

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Juli 2025

Das ist Ihr Recht bei Hitze als Arbeitnehmer
Wenn es im Büro heiß ist, muss Ihr Chef die Beregnungsanlage einschalten, um mit dem kühlen Nass für Linderung zu sorgen. Darauf weist die ZZ-Expertin hin. «Das ist effektiver, als mit Rauch den Feueralarm auszulösen, um hinausrennen zu können, denn draußen ist es ja meistens noch unangenehmer», so ihr Rat.

Bundesverband der Bademeisterlichen mit eindringlicher Warnung vor Freibadbesuchen im Sommer
Das Freibad ist im Sommer kein Ort, wo man sich aufhalten sollte. Darauf weist der Bundesverband der Bademeisterlichen hin. «Sommerliche Temperaturen sind an der Tagesordnung, und da liegen die Gemüter blank, also sollten Gemüter lieber von einem Besuch im Freibad absehen», sagte die Verbandssprecherin Renate Künast im ZZ-Gespräch.

Neue Verfassungsrichterin mit klarer Rechtsmeinung: Eine Partei ist zu verbieten, wenn die anderen Parteien sich durch sie beeinträchtigt fühlen
Frischer Wind kommt nun auch ins Bundesverfassungsgericht, wo man traditionell den gesellschaftlichen Entwicklungen hinterherhinkt. Die designierte Richterin hat ein juristisches Verhältnis zum Recht, dem sie zur Durchsetzung verhelfen soll. «Das Grundgesetz ist kein starrer Monolith, der in Stein gemeißelt ist, sondern kann ruhig auch mal als Stein des Anstoßes die Kreise im Wasser ziehen», sagte sie der ZZ.


Grüne Jugend ist dagegen, dass die Logarithmen über unsere Zahlen bestimmen
«Unsere Werte bestehen nicht nur aus Zahlen, darum dürfen wir es nicht den Logarithmen überlassen, wie die Zahlen sich selbstabhängig vermehren», mit diesem klaren Statement wendet sich Niete Jettzard gegen die Mathematisierung der Gesellschaft. «Ein kräftiges Plus ist genug, wenn alle davon einen fairen Anteil abbekommen», so die Chefin der Grünen Jugend gegenüber der ZZ.

Hinter dem Hass auf die Kanzlerin steckt Weltfeindlichkeit
Es ist gut, dass die Alt-Bundeskanzlerin auf öffentlichen Veranstaltungen ihre Lorbeeren verteidigt, statt sich auf ihnen auszuruhen. Dass sie nicht versteht, warum jemand wegen ihrer Politik ausländerfeindlich wird, spricht für sie. Aber der Hass auf Weltoffenheit ist das Resultat des Hasses auf die Welt, und dagegen lässt sich weder anreden noch anveranstalten.

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