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Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.
Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben!
In der deutschsprachigen Ausgabe der Thule Times ist zu lesen, dass die eingefrorenen Totenkopf SS Kampfeinheiten zunächst nicht aufgetaut werden.
Bundeslügner Fotzenfritz begrüßte die Entscheidung der Nuuker Regierung und erklärte, dass man sich die Elitetruppen als Drohkulisse in der Hinterhand halten sollte falls der Iwan kommt.
Grönland-Soldaten nehmen ihre
Oldtimer-Sammlungen mit.
Dadurch wird Grönland noch interessanter,
sagte Donald Trump zu Bernd Zeller bei der
Eröffnung der ZZ-Lokalredaktion in Nuuk.
Durchgestochene Berichte aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen innerhalb der geheimsten Zirkel der Ahnenforschung geben Grund zur Annahme, dass unser Lügenkanzler verwandt ist mit Erik dem Lügendänen.
Grönland heißt bei den Amis "Greenland". Es wurde also wörtlich in die Landessprache übersetzt und damit gesichert verständlich gemacht. Bei uns stolpern viele über das "Grön", aber bei den Amis kommt seit jeher die Message an: Dieses Land ist grün! Durch die Übersetzung ins Englische sind die Amis unmittelbar dem Narrativ ausgesetzt, das Erik der Lügendäne einst konstruierte.
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30. September 2024
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«Die Tochter eines Spitzenpolitikers der Grünen kommt eben nicht jeden Tag vorbei», versucht Franziska Giffey als Frau die umstrittenen Aussagen von Cem Özdemir einzuordnen. Annalena Baerbock warnte vor einer Spirale des Begaffens und Sexualisierens, die durch solche Zeitungspassagen noch weiter befeuert wird.
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Hölle in Sorge vor Radikalisierung
In der Hölle werden Stimmen laut, eine weitere Überlastung mit Radikalisierten wäre nicht verkraftbar. Dem widerspricht die Pressestelle. «Die Hölle steht für Vielfalt und Weltoffenheit», heißt es in dem Schreiben, das der ZZ vorliegt.
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Wahlentscheidungen werden oft spontan getroffen und von akuten Emotionen geleitet, die nicht immer die besten sind. Eine Gefahr für unsere Demokratie würde daraus aber erst erwachsen, wenn die Wahlergebnisse unprofessionell verabsolutiert würden. Den Zufall kann man nicht kontrollieren, aber ihm die Politik überlassen, das muss gemeinsam verhindert werden.
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Steht ein Bruch der Koalition kurz bevor? Nicht kürzer als bisher die ganze Zeit. Indes hat Olaf Scholz allen Spekulationen über ein Ampel-Aus eine klare Absage erteilt. «Wir sind gut aufgestellt, das lassen wir auch von aussteigenden Parteien nicht kaputtreden», sagte der Kanzler auf der ZZ-Bundespressekonferenz.