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<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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Leserbriefe

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zu Seite 616

          Seite 988 

Autobahn geht gar nicht
29.12.2016
Seite 367
Es muss mal deutlich gesagt werden:

"Ich habe mehr Angst vor Autobahnen als vor islamischen Terroristen.

Autobahnen werden nachgewiesenermaßen besonders gern von AfDlern benutzt, man kann sich schon denken, warum ...

Außerdem geht Autobahn bekanntlich gar nicht, wie das Lanz zu Eva Herman sprach."

Da schließt sich endlich der Kreis.




Gefl-flücht-eten Geblä-bläse
29.12.2016
Seite 367
Geduld, im Süden Italiens meinen Sie, der Wintereinbruch komme, halt schwarz.

Antwort:
Bereichernde Einbrüche.



Wiesel
28.12.2016
Seite 367
"Auch unterdrückter Rassismus ist rassistisch"
Als halbe Südländerin erkenne ich das schon ganz gut. Mir ging es um ihren krampfhaften Versuch des sich Einfügens auf die gegeben Umstände und das verknödelte Denkmuster, das man dazu häufig liest - aber sie hat es da für mich als Frau doch noch mal getoppt. Sehr (un)lustig.




Experte
28.12.2016
Seite 367
Das mit dem Wintereinbrüchen ist keine Fake News, obwohl man bei Wettermeldungen ja immer besonders vorsichtig sein muss, vor allem wenn es um den Winter geht, der ja bekanntlich wegen des Klimawandels gerne mal ganz ausfällt. Aber bei Vox steht klipp und klar im Wahrheitstext auf S. 192 geschrieben: "Der Winter setzt zum Sprung an." Schon im neuen Jahr will er springen. Hoffentlich wird er nicht mitten im Sprung vom Klima überrascht. Das wäre natürlich fatal für alle.





Geldwerte Vorteilsnahme
28.12.2016
Seite 367
Summum bonum, das wären für mich so sagen wir 20.000 EUR noch vor 31.12. auf meinem Konto verbucht, damit ich noch eine Einnahme vor Jahresende habe.




Wiesel
28.12.2016
Seite 367
Zu "Kraft der Verunsicherung" fiel mir Sonja Gillert ein, die gegen ihre Ängste ankämpft - vor Männern mit Vollbart, dunklerer Hautfarbe, im schlimmsten Fall im traditionellen Kaftan oder mit einem Koffer in ihrem Waggon einsteigen. Früher ist sie ausgestiegen, aber dann war es ihr im Nachhinein peinlich – aus gutem Grund! Denn sie weiß, dass ihre pauschale Furcht vor allem eines ist: rassistisch. Mittlerweile sieht sie es als eine Bürgerpflicht an, dumpfe Gefühle zu hinterfragen und ihnen nicht zu verfallen.

Ja, die Sonja kann Satire und diese ganz unfreiwillig.



Antwort:
Auch unterdrückter Rassismus ist rassistisch.



Karl Quark
28.12.2016
Seite 367
Gärtner hat das Attentat in Berlin gerechtfertigt. Als Folge des Kapitalismus.
Wenn sich das Spannungsverhältnis zwischen den Dummproduktionsverhältnissen und Dummproduktivkräften entlädt, entsteht das kritische Sonntagsfrühstück.

Antwort:
Gerechtfertigt hat er es nicht, denn er rechtfertigt den Kapitalismus ja nicht.



Polit-Mediale Blase
28.12.2016
Seite 367
Aber, aber... Das ist alles ganz anders! Hier eine ergänzende Richtigstellung:

Herr Drobinski hat in seinem Essay zwar grundsätzlich Recht, denn wir müssen weltoffen und progressiv bleiben (hierzu bitte 5x täglich die Einlassungen von Hr. Stegner und Fr. Göring-Eckardt verfolgen; ggf. die Dosis erhöhen). Das wirksamste Mittel gegen Verunsicherung kommt jedoch von Dr. Merkel (bei Bedarf mit gefalteten Händen aufsagen, häufige Wiederholung verstärkt die Wirkung):
- Terror findet im nahen Osten statt
- keine Sorgen machen
- öfter in die Kirche gehen
- Klappe halten (s. dunkeldeutsche Vergangenheit)

Wem das nicht reicht, der kann sich das noch geben: www.youtube.com/watch?v=SM7lmd3-5Cg

Antwort:
Flötenspiel nicht vergessen.



Dieter D. D. Müller
28.12.2016
Seite 367
Ich war auch mal ein örtlicher Süddeutsche-Leser, das kann ich Ihnen flüstern. Goldene Zeiten! Damals glaubte ich noch mit Hölderlin: Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. Heute weiß ich, dass ich das komplett falsch interpretiert hatte. Hölderlin meinte natürlich: Die Gefahr ist selbst das Rettende. Logisch. Alles andere wäre ja Metaphysik.

Merkel hat das längst verstanden, die Süddeutsche infolgedessen auch. Daraus wiederum folgt dann aber infolgedessen, dass folglich auch der heutige SZ-Leser von dieser Erkenntnis durchdrungen sein muss – und in der Tat: Sein Gastbeitrag in der ZZ ist der Beweis. Folglich habe ich mein SZ-Abonnement offenkundig zu früh gekündigt. Ich weiß nicht mal mehr genau, infolge wessen ich's getan habe. Aber egal, die Folgen dessen habe ich ganz allein zu tragen. So oder so.




Leser1
28.12.2016
Seite 367
Als in Stefan Gärtners letzter Kolumne dessen kleiner Bruder in der Anleitung für (Zitat): „Mensch ärgere dich nicht“ den Hinweis fand, dieses Spiel fördere die kindliche Konzentration etc., gab er sich geschlagen: Ja, sie seien alle verrückt geworden, und mir fiel dazu das alte Führerzitat über seine Hitlerjugend ein... (Zitatende). Betrunken war er sicher nicht. Wem beim Begriff Konzentration bloss der Hitler einfällt, dem hilft auch kein Lagerbier.




          Seite 988 
 

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Häufig verdrängte Frage: Ist es akzeptabel, am Strand an Sex am Strand zu denken und auch noch mit jemand anderem als sonst?
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Das heißt allerdings nicht, das “was” “läuft”, denn das Meiste spielt sich im Kopf ab. Mit wem, spielt keine Rolle.



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