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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 589

          Seite 560         

Dummer Leser
29.07.2017
Seite 456
Was ist eigentlich mit dem von dem muslimischen Irren Ermordeten?
Außer dass er 50 Jahre alt sei, hört man nichts. Deutsche Opfer werden wie immer totgeschwiegen. Ja Pech, sie hätten ja rechtzeitig auswandern können.
Wird G. Demnig einen Stolperstein vor dem Haus des Toten ins Sttraßenpflaster klopfen (in Anwesenheit des Bürgermeisters)?
Werden Straßen und Plätze nach dem Ermordeten benannt?
Stattdessen wird so getan, als werde der Ermordete wieder lebendig, wenn die Polizei verkündet, der Mörder sei ihr bekannt und sie habe ihn schon länger im Visier gehabt.

Antwort:
Irgendwo stand, war Amerikaner.
Also Nahostkonflikt.



Nemorino
29.07.2017
Seite 456
@3DMüller

islamischer Allahu Akbar-Messer-Terroranschlag in Hamburg

Hab mir heute einen Teil der PK auf Phoenix angeschaut. Als es interessant wurde, haben sie die Live-Übertragen recht abrupt beendet und den Schwätzer-Experten vom WDR im Studio weiter schwätzen lassen.

Interessant war, der Staatsanwalt hatte sich sorgsam geschraubt über die Identität sowie eine eventuelle Vorgeschichte sowohl innerhalb Deutschlands als auch im Ausland ausgedrückt, die er abgeprüft habe, es gäbe keine Besonderheiten.

Das klang irgendwie merkwürdig.

Weiterhin sah der SPD Innensenator Grote arg gebeutelt aus. Im Vergleich zur G20 PK
um den Faktor 10.

Irgendwas kommt da noch.

Selbstverständlich wurde mehrfach auf den "Einzeltäter“ hingewiesen und die inzwischen übliche Psycho-Relativierung schon mal in den Raum gestellt.




Dieter D. D. Müller
29.07.2017
Seite 456
@Einzelfall_Hamburg: Wissen wir wirklich wenig? Wie wär's, wenn wir wenigstens (schade, jetzt komm ich mit W-Wörtern nicht mehr ganz hin), also: Wie wär's, wenn wir wenigstens das Wissen des wack'ren Würgermeisters Olaf Scholz miteinbezögen? Dieser nämlich weiß immerhin:

Das soziale Konstrukt mit dem Artefakt in der Hand war ausreisepflichtig, aber es konnte leider nicht abgeschoben werden, weil es (Achtung, O-Ton Scholz) "keine Papiere hatte".

So. Sage keiner, wir wüssten zu wenig! Dieses arme Konstrukt musste gegen seinen Willen dableiben, nur weil es seine Papiere ver, also im Schlauchboot ist es doch unvermeidlich, dass die Papiere über Bord gehen, und deshalb war ihm schlicht und einfach der Rückweg abgeschnitten.

Tragisch! Das Konstrukt war buchstäblich gefangen. Da kann es dann schon zu Verzweiflungstaten kommen – wir alle wissen das. Wer von uns hätte nicht selbst schon Situationen dieser Art erlebt! Wenn man z.B. ohne Eintrittskarte im Konzert erwischt wird, dann wird man ja auch dabhehalten, WEIL man keine hat, und neigt zur Gewaltanwendung gegen den Aufpasser, um wieder freizukommen. Ich muss mich da jedesmal brutal beherrschen und schaffe es meistens auch, aber so ein Flüchtling steht doch ganz anders unter Druck. Der MUSS ja zuschlagen.

Antwort:
Vielleicht waren die mutigen Hamburger auch ausreisepflichtig.



Interessierter Leser
29.07.2017
Seite 456
"Ehe für Alle"

zu dieser neuesten Errungenschaft gibt's noch eine ganze Reihe weiterer Fragen - zum Beispiel diese:

Kann jetzt ein homosexueller Mann eine Ehe eingehen mit einem Partner, den er durch Gay-Cruising kennengelernt hat und mit dem er regelmäßige Sexualkontakte gegen Bezahlung hat - wenn dieser Partner
a. 15 Jahre und 11 Monate
b. 16 Jahre und 1 Monat alt ist?

Die anderen Fragen können bei Interesse nachgereicht werden!







Nemorino
29.07.2017
Seite 456
Geiselaustausch Türkei

In der Türkei hat man nun von den 11 Angeklagten Journalisten 7 auf freien Fuß gesetzt.
Diese 4 Journalisten, die für Ihre Profession und Überzeugung in's Gefängnis gegangen sind, sollten wir freikämpfen. Warum tauschen wir die nicht einfach aus?

SPON/Prantelhausener/Zeit/Stern je eine Freiwillige Geisel vor!

Gern auch aufrechte Gecken von den ÖRs, z.B. mit Klebstoffhintergrund.

WinWin für unsere Manipulative. Echte Journalisten zur Blutauffrischung dieser inzestösen Bagage.




Express
29.07.2017
Seite 456
neu Entdeckung:
Gesellschaftlich Mobilität ist auf mittlere Streifen von Autobahn angekommen!




Satirekritik
29.07.2017
Seite 456
Zellerzeitung ist systemstabilisierend, weil der Leser sich nicht mehr allein fühlt und dadurch wieder Hoffnung schöpft. Und die Hoffnung ist das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert, laut Nietzsche.




News
29.07.2017
Seite 456
Was wir wissen: Eine Lebewesen mit einem Artefakt in der Hand wurde in einer Stadt in Nordeuropa gesichtet.
Was wir nicht wissen: Alles sonstige.
Wer meint Genaueres zu wissen ist ein Populist.




Süddeutsche zitiert Spiegel
29.07.2017
Seite 456
Nach Informationen des «Spiegel» handelt es sich beim Angreifer um einen 26-Jährigen Flüchtling mit Kontakten in die salafistische Szene. Mit Bezug auf Sicherheitskreise schreibt das Magazin, der Angreifer habe auch unter psychischen Problemen gelitten und regelmässig Drogen konsumiert. Ob er also «aus ideologischen Motiven» gehandelt habe, bleibe unklar, schliesst der «Spiegel» daraus.

Antwort:
Wenigstens hat er jetzt einen Aufenthaltsstatus.



Josef Kraut
29.07.2017
Seite 456
Herzlichen Dank an Sie, Herr Zeller. Dieser tägliche Wahnsinn, der uns in den Medien vorgesetzt wird, wird durch Sie wirklich erträglich, weil man trotzdem mal schmunzeln kann. Zum Beispiel der Artikel vor ein paar Tagen zu den “Astrologiefeinden“ war erste Sahne. Leider blieb mir irgendwann das Lachen im Hals stecken. Denn weniger absurd geht es bei SPON, ZDF, ARD, Zeit und Co auch nicht mehr zu.

Antwort:
Satire ist systemstabilisierend, jedenfalls bei Spiegel und Süddummer.



          Seite 560         

 

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Berliner Senat empfiehlt Hausbesetzung als Mittel gegen Wohnungsnot
Wohnungen sind knapp, besonders in Form von bezahlbarem Wohnraum. Dazu kommt, dass bei sozialleistungsorientierten Personen der Staat die Wohnerei bezahlen muss. Deshalb befürwortet der Berliner Senat Wohnungsbesetzungen, die sind billiger. “Die Wohnungen denen, die sie brauchen, das ist die Vision”, sagt de Regierende Bürgermeister Müller im ZZ-Gespräch. “Wir haben auch als Senat eine historische Schuld gegenüber den Besetzern, weil sie in den Achtzigern sehr oft aus den Häusern vertrieben wurden.” Ein Mahnmal wäre aber wirklich zu teuer, deshalb erfolgt die Wiedergutmachung auf diese Weise, wenn auch nur ein Stück weit in die richtige Richtung.

Ministerium warnt: Benutzung des Karl-Lagerfeld-Emojis ist Datenschutzverletzung
Im Internet kann man schnell ins Visier der Datenscharfschützen geraten, das ist bekannt. Deshalb warnt das Ministerium für Verbraucherschutz, Gerechtigkeit und Frohsinn, dass es in jedem Falle gegen die neuen Datenschutzregeln verstößt, das Emoji “Karl Lagerfeld” zu benutzen, denn der Empfänger oder Leser hat nicht vorab eingewilligt, es zu sehen. Auch wenn die meisten stillschweigend darüber hinweggehen werden, handelt man sich doch juristischen Ärger mit den anderen ein, und das kann schnell teuer werden, wie ein Ministeriumssprecher betont.

Studentin fühlt sich schuldig für ihre Vergangenheit, in der sie noch diskriminierend gesprochen hat
“Zuerst dachte ich noch, ich habe es damals nicht böse gemeint, als ich noch in der Sprache Geschlechter versteckt habe oder bestimmte Gruppen so bezeichnet habe, wie es nur Personen tun, aber jetzt weiß ich: doch habe ich”, gestand die ehemals örtliche und jetzt globale Studentin der ZZ. “Mich erschreckt, wenn ich mich in anderen Personen wiederfinde und erkenne: so war ich auch mal und habe es nicht gemerkt.”

Dunja Hayali wird prämiert für ihre Fähigkeit, ein Bundesverdienstkreuz in Empfang zu nehmen
Ein Bundesverdienstkreuz hat nicht jeder, und nicht jeder wird eins kriegen, es ist also eine besondere Fähigkeit, eines zu erhalten, und das muss gewürdigt werden. Sawsan Chebli hat vielleicht schon eins oder wollte nicht, weil sie sich für zu jung und hübsch hält, aber Dunja Hayali, das Beispiel für gelungene Inklusion im Journalismus, fühlte sich als genau die Richtige. Bundespräsident Steinmeier lobte sie für ihre Anwesenheit und betonte: “Wir schätzen sie für ihre Bereitschaft, auch dann die Stimme für Zivilcourage zu erheben, wenn wir gemeinsam auf dieses wichtige Signal in Erwartungshaltung stehen, zu der Menschen aus allen Teilen besonders draußen am Bildschirm den Tag mit dem Morgenmagazin beginnen, der danach noch längst nicht endet.”

Verblüffende, aber plausible Theorie: Octopusse kommen aus Krakau
Kraken sind schon verrückte Tiere, sie können nicht nur ihre DNA verändern, sondern auch mit acht Fangarmen fangen und haben Saugnäpfe erfunden. Deshalb dachte man, sie wären als Eier aus dem All auf die Erde gekommen. Aber Eier hätten nicht aus dem Raumschiff aussteigen können. Und was sollten wir dann machen, sie auf ihren Heimatplaneten zurückschicken oder sie als Bereicherung willkommenheißen? Das wäre dann aber keine Einbahnstraße, wir müssten uns Achtfüßern oder Achtarmern anpassen, ach na ja, warum nicht.
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