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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 589

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Poeta nocturnus
24.05.2018
Seite 589
Aha!

Scheibli für Scheibli gibt Schawsan nun zu,
was für 'ne diskriminierende Kuh
sie einst gewesen trotz Allah und "bunt",
ja sogar trotz Migrationshintergrund.

Schlampe! Was räumst du wohl noch alles ein?
Wo wird das End' der Scheiblettenwurst sein?
Sicher ist dies nur: Wir finden es raus!
Dann bist g e w e s e n des Müllerchens Maus!




Schawsan Scheibli
23.05.2018
Seite 589
Dank an die ZZ für dieses mutige Interview mit der Studentin. Was hab ich früher für diskriminierende Dinge in den Mund genommen, mein lieber Frau Gesangsverein.




Annette Kahane Stiftung zur Vernichtung des rächtspopulistischen Untermenschen
23.05.2018
Seite 589
Es darf nicht sein, dass die Studentin mit ihrem schweren Verbrechen der Diskriminierung Andersgeschlechtlicher ungestraft davon kommt!

Sie muss mindestens 5 Personen aus ihrem Freundeskreis mit Name und Anschrift benennen, die ebenfalls schwere Haßverbrechen begangen haben.

Diese rächtspopulistische Pest muss mit Stumpf und Stil für immer ausgerottet werden, um den Planeten endlich weltoffen, tolerant und bunt zu machen!





Poeta nocturnus
23.05.2018
Seite 588
@Duschvorhang: Seltsam. Da schreibt man die Nächte durch im Dienste reiner Schönheit, und dann bekommt man wegen einer sportlichen Nebenbetätigung ohne poetischen Anspruch gesagt, man habe sich von Gefühl und höherem Sehnen verabschiedet. Also ich weiß nicht. Wenn da mal der Maßstab was taugt! Zur Strafe gibt es noch so ein Sport-Dings:

Der Duschvorhang, der Duschvorhang
ist selten naß und meistens lang.
Das ist, wie die Erfahrung lehrt,
auch besser als wie umgekehrt.

Ziel war diesmal, einen möglichst bescheuerten
Fehler in einen ebensolchen Kontext einzubauen.
Ich denke, auch das hat hingehauen.




g.k.
23.05.2018
Seite 588
@Antwort: "... auf Tagesschauder ist es nicht lösbar, weil man was garantieren müsste, das so gar nicht stattfindet"

Ich will Sie nicht nerven, aber ich verstehe das nicht. Ist das so weil blogger.de noch als Instanz auch 'dabei' ist und das führt dann zu einer unlösbaren Konstellation?
Wie wäre es, wenn - rein theoretisch - der Tagesschauder-Text auf der ZZ Seite in der Spalte rechts (unter ZZ-Daily etc.) erscheinen würde? Oder sonst auf einem eigenen (also auf Ihrem) Web-Server? Ginge es so?

Apropos: soeben war die Tagesschauder Seite gar nicht mehr aufrufbar ... alles weg?

Antwort:
Danke der Nachfrage,
nicht weg, nur unzugänglich, bis seitens blogger.de oder Gesetzgeber geklärt ist, wofür der Nutzer, der nicht Daten administriert, haftbar gemacht werden können soll. Es dürfte zu erwarten sein, dass demnächst irgendwer derartige Klarstellungen bewirkt.



Seidwalk
23.05.2018
Seite 588
Das Dankesgeschenk der ZZ für eine wirklich bescheidene Unterstützung ("Spende") hat mich fast beschämt ... hätte ich früher gesagt. Heute eher: "Geiles Geschäft, Alter!" Kann ich jedem empfehlen. Ist jetzt mein Hintergrundbild und besser als der Toaster vom "Spiegel".

Antwort:
Danke, gleichfalls.



Old white man
23.05.2018
Seite 588
Wie bescheuert muss man sein, um als Pfaffe zum Gottesdienst mit Kopftuch in die Kirche zu kommen.
Gut, dass ich aus diesem Scheißverein, der sich ev.kirche nennt, ausgetreten bin.
Hätt er die Rede der Frau Alice Weidel übrigens gelesen, wär er mit einem 'Küchenmesser' mit 40 cm langer Klinge in die Kirche gegangen.
Was wohl die von Herrn Zeller beschrieben zwei Gläubigen, die in die Kirche geströmt waren, dann gesagt hätten?

Antwort:
Hätten es bunt gefunden.



Ghostwriter
23.05.2018
Seite 588
Das, was da auf den Autos in Venezuela liegt, ist sozialistischer Mehltau.
Derselbe liegt in Deutschland flächendeckend über dem Land und trägt den Namen <>.
In Venezuela wird der Sozialismus siegen - Maduro hat's versprochen. Wenn die eine Hälfte der Bevölkerung das Land verlassen hat, z.B. Richtung Kolumbien, und die andere Hälfte verhungert und verreckt ist.
Und hierzulande?

Antwort:
Schaffen wir das.



Falschmeldung!
23.05.2018
Seite 588
Die ZZ verbreitet hier fake news:

dem Iman des antiken Jesus-Kultes seiner ist nicht verstümmelt sondern war immer schon so klein!

Er will sich also nur wichtig machen, was bei Männern mit einem Kleinen aber großen Minderwertigkeitskomplex ja oft vorkommt!

Antwort:
Deswegen ist er schon Theologe geworden.



visueller Typ
23.05.2018
Seite 588
Hat es in Venezuela gerade geschneit oder ist das auf dem Symbolbild in Wirklichkeit ein Symbolbild für Schnee in Deutschland? Aber wie ich ZZ nun schon seit Jahren kenne&schätze, ist die Antwort wieder noch was ganz anderes und ich fühle mich danach garantiert noch dümmer, als ich sowieso schon bin.

Antwort:
Venezuela hat kein Benzin, deswegen sind die Autos zugeschneit.



          Seite 2         

 

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Berliner Senat empfiehlt Hausbesetzung als Mittel gegen Wohnungsnot
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Ministerium warnt: Benutzung des Karl-Lagerfeld-Emojis ist Datenschutzverletzung
Im Internet kann man schnell ins Visier der Datenscharfschützen geraten, das ist bekannt. Deshalb warnt das Ministerium für Verbraucherschutz, Gerechtigkeit und Frohsinn, dass es in jedem Falle gegen die neuen Datenschutzregeln verstößt, das Emoji “Karl Lagerfeld” zu benutzen, denn der Empfänger oder Leser hat nicht vorab eingewilligt, es zu sehen. Auch wenn die meisten stillschweigend darüber hinweggehen werden, handelt man sich doch juristischen Ärger mit den anderen ein, und das kann schnell teuer werden, wie ein Ministeriumssprecher betont.

Studentin fühlt sich schuldig für ihre Vergangenheit, in der sie noch diskriminierend gesprochen hat
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Dunja Hayali wird prämiert für ihre Fähigkeit, ein Bundesverdienstkreuz in Empfang zu nehmen
Ein Bundesverdienstkreuz hat nicht jeder, und nicht jeder wird eins kriegen, es ist also eine besondere Fähigkeit, eines zu erhalten, und das muss gewürdigt werden. Sawsan Chebli hat vielleicht schon eins oder wollte nicht, weil sie sich für zu jung und hübsch hält, aber Dunja Hayali, das Beispiel für gelungene Inklusion im Journalismus, fühlte sich als genau die Richtige. Bundespräsident Steinmeier lobte sie für ihre Anwesenheit und betonte: “Wir schätzen sie für ihre Bereitschaft, auch dann die Stimme für Zivilcourage zu erheben, wenn wir gemeinsam auf dieses wichtige Signal in Erwartungshaltung stehen, zu der Menschen aus allen Teilen besonders draußen am Bildschirm den Tag mit dem Morgenmagazin beginnen, der danach noch längst nicht endet.”

Verblüffende, aber plausible Theorie: Octopusse kommen aus Krakau
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