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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Leserbriefe

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zu Seite 589

          Seite 1505         

Mals Magersson
06.01.2015
Seite 58
So gemalt, müsste es Nillie Olgasdottir heißen.




Alex
06.01.2015
Seite 58
Na wegen der Kunst-App harhar.




Alex
06.01.2015
Seite 58
Und alle: Autsch.

Antwort:
Wieso?



Satiricus
03.01.2015
Seite 57
Gut, daß die ZellerZeitung auf die entsetzliche und staatszersetzende Forderung, daß Gesetze eingehalten werden müßten, hinweist. Wo kämen wir denn da hin? Es drohten Rechtssicherheit und andauernde Legalität! Diesem grauenhaften Zustand hat sich ja schon in mutiger Weise Monika Herrmann widersetzt. Ihr soll deswegen in Kürze der Grüne Zivilcourageapfel verliehen werden, gestiftet von J. Fischer.


Antwort:
Der ist vermutlich würfelförmig und aus Granit.



IS Office of Public Information
03.01.2015
Seite 57
Liebe Zentralsratsmitglieder, liebe Grüne und Linken in Deutschland, liebe deutschsyrische Schullehrerin, deren Schüler jüngst bei uns eintrafen, liebe Angela Merkel: wir bestätigen hiermit, mit dem Islam, der zu Deutschland gehört, nichts zu tun zu haben, laden euch allerdings zu einer Podiumsdiskussion in Mossul ein. Thema: "Vorrang der Scharia im Diskurs der Überwindung der Aufklärung".




Zentralrat der Muslime in Deutschland
03.01.2015
Seite 57
Hiermit treten wir geschlossen zurück. Wir haben nach anhaltender Infusion der Zeller Zeitung eingesehen: unsere ständige Talkshow-Behauptung, IS und Islamismus haben mit dem Islam nichts zu tun und die überwältigende Mehrheit der Muslime sei friedlich, ist nicht mehr haltbar. Denn genauso absurd wäre ja die Behauptung, der Adolf habe mit den Deutschen und der Stalin mit den Russen und der Polpot mit den Kambodschanern nichts zu tun. Ja, wir haben eingesehen: auf die friedvolle Mehrheit kommt es wirklich nicht an, die hat mit den Schergen nichts zu tun. Sorry nochmal.

Antwort:
Zurücktreten -- wohin denn?
Ist eben schade, dass eine friedliche Mehrheit gerade nicht überwältigend sein kann.



Graf Ildiko v. Ikono
02.01.2015
Seite 54
Kaffetrinken, Juden umarmen? Nitschewo. Ikonen sind Goldgrund-Porträts von starr blickenden, schwarzbärtigen Männern, die halten höchstens einen aufgeschlagenen heiligen Schmöker im Arm.




Satiricus
02.01.2015
Seite 56
Wie darf man sich die muslimischen Ikonen vorstellen? Bin noch etwas ratlos, halte das aber trotzdem für eine glänzende Idee. Mohammed beim Kaffetrinken (türkischer Kaffee), Mohammed beim Nachmittagsspaziergang, im philosophischen Gespräch mit seiner Ehefrau; Mohammed umarmt einen Juden ... So in der Art vielleicht?

Antwort:
Alles Hadithen-konform natürlich.



C.B.
31.12.2014
Seite 56
Wenn meine Schwiegermutter anruft, steht immer Unbekannt auf dem Display, sie ist ja die Einzige, die bei mir mit unterdrückter Nummer anruft, ich ruf dann immer Unbekannt in die Wohnung, und meine Frau springt sofort zum zweiten Apparat, weil sie weiss wer am Apparat ist ... und dass ich eben nie abnehme ...




Kasper David friert nich
30.12.2014
Seite 55
Laut dpa-Meldungen sei studieren nun fast überall in Deutschland auch ohne Abitur möglich. Das ist für viele enttäuschend, da die Absenkung des Leistungsniewos in den Schulen gerade auch benachteiligten Hochbegabten das Ablegen einer erfolgreichen Abiturprüfung ermöglichte. Sie sehen sich nun um ihre Bildungs-Chancen betrogen.




          Seite 1505         

 

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Berliner Senat empfiehlt Hausbesetzung als Mittel gegen Wohnungsnot
Wohnungen sind knapp, besonders in Form von bezahlbarem Wohnraum. Dazu kommt, dass bei sozialleistungsorientierten Personen der Staat die Wohnerei bezahlen muss. Deshalb befürwortet der Berliner Senat Wohnungsbesetzungen, die sind billiger. “Die Wohnungen denen, die sie brauchen, das ist die Vision”, sagt de Regierende Bürgermeister Müller im ZZ-Gespräch. “Wir haben auch als Senat eine historische Schuld gegenüber den Besetzern, weil sie in den Achtzigern sehr oft aus den Häusern vertrieben wurden.” Ein Mahnmal wäre aber wirklich zu teuer, deshalb erfolgt die Wiedergutmachung auf diese Weise, wenn auch nur ein Stück weit in die richtige Richtung.

Ministerium warnt: Benutzung des Karl-Lagerfeld-Emojis ist Datenschutzverletzung
Im Internet kann man schnell ins Visier der Datenscharfschützen geraten, das ist bekannt. Deshalb warnt das Ministerium für Verbraucherschutz, Gerechtigkeit und Frohsinn, dass es in jedem Falle gegen die neuen Datenschutzregeln verstößt, das Emoji “Karl Lagerfeld” zu benutzen, denn der Empfänger oder Leser hat nicht vorab eingewilligt, es zu sehen. Auch wenn die meisten stillschweigend darüber hinweggehen werden, handelt man sich doch juristischen Ärger mit den anderen ein, und das kann schnell teuer werden, wie ein Ministeriumssprecher betont.

Studentin fühlt sich schuldig für ihre Vergangenheit, in der sie noch diskriminierend gesprochen hat
“Zuerst dachte ich noch, ich habe es damals nicht böse gemeint, als ich noch in der Sprache Geschlechter versteckt habe oder bestimmte Gruppen so bezeichnet habe, wie es nur Personen tun, aber jetzt weiß ich: doch habe ich”, gestand die ehemals örtliche und jetzt globale Studentin der ZZ. “Mich erschreckt, wenn ich mich in anderen Personen wiederfinde und erkenne: so war ich auch mal und habe es nicht gemerkt.”

Dunja Hayali wird prämiert für ihre Fähigkeit, ein Bundesverdienstkreuz in Empfang zu nehmen
Ein Bundesverdienstkreuz hat nicht jeder, und nicht jeder wird eins kriegen, es ist also eine besondere Fähigkeit, eines zu erhalten, und das muss gewürdigt werden. Sawsan Chebli hat vielleicht schon eins oder wollte nicht, weil sie sich für zu jung und hübsch hält, aber Dunja Hayali, das Beispiel für gelungene Inklusion im Journalismus, fühlte sich als genau die Richtige. Bundespräsident Steinmeier lobte sie für ihre Anwesenheit und betonte: “Wir schätzen sie für ihre Bereitschaft, auch dann die Stimme für Zivilcourage zu erheben, wenn wir gemeinsam auf dieses wichtige Signal in Erwartungshaltung stehen, zu der Menschen aus allen Teilen besonders draußen am Bildschirm den Tag mit dem Morgenmagazin beginnen, der danach noch längst nicht endet.”

Verblüffende, aber plausible Theorie: Octopusse kommen aus Krakau
Kraken sind schon verrückte Tiere, sie können nicht nur ihre DNA verändern, sondern auch mit acht Fangarmen fangen und haben Saugnäpfe erfunden. Deshalb dachte man, sie wären als Eier aus dem All auf die Erde gekommen. Aber Eier hätten nicht aus dem Raumschiff aussteigen können. Und was sollten wir dann machen, sie auf ihren Heimatplaneten zurückschicken oder sie als Bereicherung willkommenheißen? Das wäre dann aber keine Einbahnstraße, wir müssten uns Achtfüßern oder Achtarmern anpassen, ach na ja, warum nicht.
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