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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 589

          Seite 1353         

Printenmedium
22.01.2016
Seite 216
Die Kölner sollten verpflichtet werden, den Sexualstraftäter zurückzunehmen.

Antwort:
Sind sie doch.



Ein Leser mehr
21.01.2016
Seite 216
Ja, da bestehen schwere Defizite beim Täterschutz.




noche in Kölsch, bitte
21.01.2016
Seite 216
Der Sexualstraftäter aus Aachen mit dem Brachialschnurrbart, der aus dem Brauhaus, wohin ihn die beiden Beamten auf ein Bier eingleaden haben, durch die Pinkelrinne entkommen ist, "dürfte sich in Köln gut auskennen, da es seine Heimat ist", so eine Sprecherin. "Hier hatte er vor rund 25 Jahren auch seine Taten begangen: Er wurde damals wegen mehrfacher Vergewaltigungen, schweren Raubes und sexueller Nötigung verurteilt."

Antwort:
Der wird die Stadt nicht wiedererkennen.



Zynist
21.01.2016
Seite 216
Solange zum Cap offen auch ein Baseballschläger getragen wird, finde ich es in Ordnung; da weiss man wenigstens wer auf einem zukommt, im Gegensatz zu diesen Anderen, welche ihre Wut in versteckten Gürteln unter dem Dings und etc. herumtragen.




GP
21.01.2016
Seite 216
Wahr ist, dass eine Sparkassenfiliale in Neuss einer vollverschleierten Frau den Zutritt untersagte, worauf sie zur Polizei ging und Anzeige wegen Diskriminierung erstattete.
Unwahr ist, dass sie sich diskriminiert fühlte, weil man ihr unterstellte, strenggläubige Muslima zu sein und sie nicht als Bankräuberin realisierte.

Antwort:
Immerhin wurde sie bei der Polizei noch hereingelassen.



Ein Leser mehr
21.01.2016
Seite 216
Na, mal gucken, wie lange die ZZ noch ohne wissenschaftliche Anmerkungen erscheinen darf. - Aber wir tun da ja hier in der Leserecke schon unser Bestes! (Oder müssen wir noch wissenschaftlicher werden?)




Ein Leser mehr
21.01.2016
Seite 216
Vielleicht den Schutzerzengel Gabriel, höhöhö?




Satiricus
20.01.2016
Seite 216
Sind die Damen links unten auch begrapscht worden? Dann muß die Not schon sehr groß sein. Oder haben die gewissermaßen einen Schutzschild? (Hüstel.)

Antwort:
Die wissen das nicht so genau.
21.01.2016
Die wissen das nicht so genau.



der Hellmut
20.01.2016
Seite 215
Ob Herr Maas sich auch am Müll vergreift?
Also, früher wurde Zivilcourage noch gelobt.


Antwort:
Heute auch noch, nur eben nicht Zivilcourage.



Stefan Frank
20.01.2016
Seite 215
Damit alles noch besser verstanden wird soll es demnächst auch das Grundgesetz, die Bibel (die und auch die von Mao) und den Jahreskalender mit kritischen Kommentaren, Anmerkungen und Illustrationen geben.

Antwort:
Nur diese Bücher -- das ging ja noch mal gut.



          Seite 1353         

 

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Berliner Senat empfiehlt Hausbesetzung als Mittel gegen Wohnungsnot
Wohnungen sind knapp, besonders in Form von bezahlbarem Wohnraum. Dazu kommt, dass bei sozialleistungsorientierten Personen der Staat die Wohnerei bezahlen muss. Deshalb befürwortet der Berliner Senat Wohnungsbesetzungen, die sind billiger. “Die Wohnungen denen, die sie brauchen, das ist die Vision”, sagt de Regierende Bürgermeister Müller im ZZ-Gespräch. “Wir haben auch als Senat eine historische Schuld gegenüber den Besetzern, weil sie in den Achtzigern sehr oft aus den Häusern vertrieben wurden.” Ein Mahnmal wäre aber wirklich zu teuer, deshalb erfolgt die Wiedergutmachung auf diese Weise, wenn auch nur ein Stück weit in die richtige Richtung.

Ministerium warnt: Benutzung des Karl-Lagerfeld-Emojis ist Datenschutzverletzung
Im Internet kann man schnell ins Visier der Datenscharfschützen geraten, das ist bekannt. Deshalb warnt das Ministerium für Verbraucherschutz, Gerechtigkeit und Frohsinn, dass es in jedem Falle gegen die neuen Datenschutzregeln verstößt, das Emoji “Karl Lagerfeld” zu benutzen, denn der Empfänger oder Leser hat nicht vorab eingewilligt, es zu sehen. Auch wenn die meisten stillschweigend darüber hinweggehen werden, handelt man sich doch juristischen Ärger mit den anderen ein, und das kann schnell teuer werden, wie ein Ministeriumssprecher betont.

Studentin fühlt sich schuldig für ihre Vergangenheit, in der sie noch diskriminierend gesprochen hat
“Zuerst dachte ich noch, ich habe es damals nicht böse gemeint, als ich noch in der Sprache Geschlechter versteckt habe oder bestimmte Gruppen so bezeichnet habe, wie es nur Personen tun, aber jetzt weiß ich: doch habe ich”, gestand die ehemals örtliche und jetzt globale Studentin der ZZ. “Mich erschreckt, wenn ich mich in anderen Personen wiederfinde und erkenne: so war ich auch mal und habe es nicht gemerkt.”

Dunja Hayali wird prämiert für ihre Fähigkeit, ein Bundesverdienstkreuz in Empfang zu nehmen
Ein Bundesverdienstkreuz hat nicht jeder, und nicht jeder wird eins kriegen, es ist also eine besondere Fähigkeit, eines zu erhalten, und das muss gewürdigt werden. Sawsan Chebli hat vielleicht schon eins oder wollte nicht, weil sie sich für zu jung und hübsch hält, aber Dunja Hayali, das Beispiel für gelungene Inklusion im Journalismus, fühlte sich als genau die Richtige. Bundespräsident Steinmeier lobte sie für ihre Anwesenheit und betonte: “Wir schätzen sie für ihre Bereitschaft, auch dann die Stimme für Zivilcourage zu erheben, wenn wir gemeinsam auf dieses wichtige Signal in Erwartungshaltung stehen, zu der Menschen aus allen Teilen besonders draußen am Bildschirm den Tag mit dem Morgenmagazin beginnen, der danach noch längst nicht endet.”

Verblüffende, aber plausible Theorie: Octopusse kommen aus Krakau
Kraken sind schon verrückte Tiere, sie können nicht nur ihre DNA verändern, sondern auch mit acht Fangarmen fangen und haben Saugnäpfe erfunden. Deshalb dachte man, sie wären als Eier aus dem All auf die Erde gekommen. Aber Eier hätten nicht aus dem Raumschiff aussteigen können. Und was sollten wir dann machen, sie auf ihren Heimatplaneten zurückschicken oder sie als Bereicherung willkommenheißen? Das wäre dann aber keine Einbahnstraße, wir müssten uns Achtfüßern oder Achtarmern anpassen, ach na ja, warum nicht.
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