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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 985 


Seite 1          

Prüfer
19.02.26
Seite 1829

 

Ich mein, der Heidi ihrn Pony find ich ja schon sexy. Aber kaum find ichs, fällt mir alles andere wieder ein, und auch, dass ich keine Lust hab, mir die Eier zerquetschen zu lassen.

 

Zersetzer
19.02.26
Seite 1829

 

»Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, dann müssen wir jetzt alle mal zusammen ins Rad packen.«

Mach ich doch - ständig werfe ich Stöcke ins Rad.

 

Acht Zylinder links
18.02.26
Seite 1829

 

Und der Heidi mal den Kolben in den Auspuff.

 

Uns Heidi
18.02.26
Seite 1829

 

Die Reichinnek kommt mir irgendwie brutal vor, so vom Typus her. Ich glaube, die greift Männern zwischen die Beine und drückt zu, wenn sie Lust hat.

 

Helau, Alaaf
18.02.26
Seite 1829

 

a) die Kreischinnek!
b) die Halali!

 

Reimt!
18.02.26
Seite 1829

 

Wer ist so dumm wie Kot und Dreck?

Wem glaubt der Zwangsgebührenzahler nie?

 

@Miosga gerettet
18.02.26
Seite 1829

 

Einfach das Letzte. Diese Typen von "appell2026" muss man sich wohl so vorstellen wie das "Publikum" bei Martenstein in Hamburg. Oder das in Bochum kürzlich, das einen Schauspieler angegriffen hat, weil er einen Nazi darstellte (!). Das alles ist mindestens so behindert wie Göring-Eckardt bei 1,8 Promille. Roter Dreck eben.

 

Zentralkomitee Linkspartei
18.02.26
Seite 1829

 

Luschen, habt ihr immer noch nicht kapiert, dass wir einige unteren Deppen, die bei uns nix werden konnten, vor 2 Jahren ins BSW schickten?
Die haben jetzt dort die Mehrheit und punktgenau das Projekt BSW zerstört.

 

Rainer Freudenhaus
18.02.26
Seite 1829

 

Diese Epstein Mainstreammedien Drecksjourkanallien schreiben jetzt immer von „überlebenden Opfern“; über die damalige Bezahlung dieser Begleiterinnen schweigen sie dabei geflissentlich, denn die erklecklichen Finanz-Insider Geschäfte mit den Clintons, Gates, Baraks uvm. ja genau das eigentliche Thema ist, von dem so professionell schweigend abgelenkt wird.

 

Appell2027.de
18.02.26
Seite 1829

 

Wir fordern die Wiedereinführung des Gulags und zwar in Speziallagern in Oberfranken und der Nordheide.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. September 2020

Dieser Nachteil der Einzelfreiluftperformances ist trotzdem oder gerade deshalb zugleich ein Vorteil
In Zeiten von Corona, also jetzt, müssen Wohnzimmervorstellungen nach draußen verlegt werden, was einer Absage gleichkommt. Es gibt aber auch Vorteile dieser neuen Art der kreativen Darbietung für die Künstler, denn Fische spenden zwar nur stumm Applaus, aber dafür husten sie auch nicht. «Das ist am Anfang ungewohnt, aber je länger der Anfang zurückliegt, desto gewohnter wird es», sagte die örtliche Liedermacherin der ZZ.

Das letzte Rätsel um die Mona Lisa ist gelüftet: Darum hatte Leonardo das Bild behalten
So unglaublich es klingt, so sehr stimmt es doch, weshalb man es ruhig glauben sollte, will man nicht zu den Verschwörungstheoretikern und Nichtverschwörungsleugnern gehören: Warum die Mona Lisa lächelt, weiß man inzwischen; ihr war eben so. Aber wie kam es, dass Leonardo da Vinci, nachdem er das Bild als Auftragsarbeit angefertigt hatte, es behielt? War dem Auftraggeber der Da-Vinci-Code zu heiß? Weit gefehlt. Die Frau Lisa fand sich auf dem Bild zu alt. So kommt es, dass wir eins der meistgestohlenen Gemälde im Louvre bewundern können.

Gattung ist nicht wichtig:
Wildschwein unterrichtet Grundschulkinder
Nicht nur entgegen allen Vorbehalten, sondern sogar diesen zum Trotz unterrichtet ein Wildschwein die örtlichen Grundschulkinder. «Der beste Lehrer, den wir je hatten», finden diese, obwohl ihr Erfahrungshorizont an Lehrkräften in den unteren Klassen natürlich noch sehr beengt sein muss. «Dass die Kinder dadurch ihrerseits zu Wildschweinen werden, ist ein Mythos, der aus der einschlägigen Ecke gestreut wird», sagte die Schulamtsleiterin im ZZ-Gespräch. Denn: «Es kommt nicht auf die Gattung an, sondern allein auf das Engagement, mit dem sich die Unterrichtenden Respekt verschaffen.»

Mutige Reform: Rundfunkbeiträge werden nach Erfolg verteilt
Es wäre das entscheidende Signal für eine wirkliche Reform der Rundfunkbeiträge, bei der man sich nicht an den Wünschen der Anstalten, sondern ihren messbaren Erfolgen orientiert. «Die sogenannte Demokratieabgabe steht in der Pflicht, sich zu beweisen. Je demokratierelevanter die Sendungen sind, desto höher ist die Ausschüttung», erklärt Rundfunkstaatsministerin Drothee Bär (CSU). «Und dabei sind nicht Absichtserklärungen von Belang, sondern die Effekte bei den Zuschauenden», betont sie. In den Genuss können dann auch die Privaten kommen, sofern sie systemrelevanten Content bieten.

Kanzlerin stellt Gutachten vor: «G-Punkt» ist steuerborddunkler Kampfbegriff
Wie Sascha Lobo und Margarete Stokowski in ihrem Gutachten übereinstimmend feststellen, ist «G-Punkt» ein weißes männliches Konzept, das in steuerborddunklen Ecken Zuspruch findet. «Gegen dieses Narrativ gehen wir brachial vor», erklärte die Kanzlerin bei der Präsentation in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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