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zu Seite 722 


Seite 1          

Fehlt auch noch
05.03.26
Seite 1835

 

Entenpastetenzulage

 

Reichstags News
05.03.26
Seite 1835

 

Die beschlossene Diätenerhöhung fällt magerer aus als gedacht. „Die 500 Piepen mehr im Monat gleichen gerade einmal die Preissteigerung bei meinem Champagnerlieferanten aus.“ sagte ein bescheidener SED Agbeordneter.

 

Zapfsäule
05.03.26
Seite 1835

 

Grüne Göre extatisch: bei 2€ pro Liter Sprit träume sogar ich feucht vom Krieg.

 

@Ziel
05.03.26
Seite 1835

 

Ach,schon mal dort gewesen?

 

Wie ist das dann eigentlich für Mulle?
05.03.26
Seite 1835

 

Können die dann auf dem Standesamt wählen, also von unbekleideter nach unbegleiteder Flüchtling? Geht auch unbekleidete-unbegleiteder Flüchtlicher-innen?

 

Ziel
05.03.26
Seite 1835

 

Bis im Iran keine Lumpen mehr nachwachsen.

 

Was machen die da eigentlich?
05.03.26
Seite 1835

 

Was ist denn das Ziel von diesem Lump? Der Kriegs-Nobelpreis?

 

@Taube Nuss
05.03.26
Seite 1833

 

Da bewahrheitet sich wieder mal das alte iranische Sprichwort:
"Auch eine taube Nuss findet mal ein Korn"!

 

Papperlapapp
05.03.26
Seite 1835

 

Rehbraun ist die Hagelnuss, und sonst gar nichts.
Wir sollten uns hier nicht in Hinterlader-Fantasien ergehen! Jensine Spahn ist Strafe genug.

 

Bundesverband "Rehbrauner Adam"
04.03.26
Seite 1835

 

Eilmeldung +++ Jubel in der LGBQTXYZ-Community: CDU-Spitzenkandidat korrigiert seine Aussage +++ "Das war eigentlich so: "Da gibt’s für 29-jährige Abgeordnete schlimmere Termine als diesen". Weiter berichtet er von einem Gespräch mit einem jungen Mann. "Ich werd's nie vergessen, die erste Frage, er hieß Adam, braune Haare, rehbraune Augen". +++ "Endlich ist die CDU im Heute angekommen", so der Sprecher der rehbraunen Gays in Stuttgart am Abend.

 

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Bertelsmann-Studie: Deutschland braucht jährlich 260.000 Zuwanderer, um nicht rassistisch zu sein
Die Zahl an Zuwanderern aus dem Nicht-EU-Ausland, die Deutschland benötigt, um nicht rassistisch zu sein, beträgt nach Studien der Bertelsmann-Stiftung 260.000 pro Jahr. «Das Ziel, dass Deutschland nicht mehr rassistisch ist, ließe sich mit einer höheren Zahl schneller erreichen, aber die damit verbundenen Schwierigkeiten, die nicht ausgeblendet werden dürfen, könnten dem Rassismus Vorschub leisten», so ein Sprecher gegenüber dem ZZ-Stimmungsbarometer. «Die Zahl ist so bemessen, dass der Zuzug mit der Entwicklung der künstlichen Intelligenz mithält, und mit Zuwanderern aus Nicht-EU-Staaten meinen wir nicht Briten», so seine klaren Worte.

Diagnose: Örtlicher Bundespräsident hält sich für Frank-Walter Steinmeier
Der Befund ist eindeutig, sonst wäre er ja kein Befund: Der Bundespräsident leidet an der Zwangsvorstellung, Frank-Walter Steinmeier zu sein. Das ist er ja auch, deswegen blieb die Zwangsstörung so lange unerkannt. «Als Ikone der bundesrepublikanischen Demokraten ist er komplett mit seinem Bild als Frank-Walter Steinmeier verschmolzen», erklärt der behandelnde Landarzt der ZZ. «Wenn er erst einmal angefangen hat zu sprechen, redet er sich bald in Instase.» Solche Störungen sind zum Glück selten, aber wer sie hat, für den sind sie kein Vergnügen, außer für Frank-Walter Steinmeier natürlich.

SPD und Grüne wollen Durchfallen in Fahrprüfungen abschaffen
Die Fahrschule soll künftig in die Kompetenz der Bildungsministerien der Länder fallen, so sieht es ein Plan von Katharina Barley vor. «Die hohen Durchfallquoten in Fahrprüfungen sind in Zeiten selbstfahrender Autos nicht mehr zeitgemäß», sagte sie der ZZ-Motorwelt. Grüne und Union unterstützen den Vorschlag. «Das macht eine Reihe von Gesetzesänderungen nötig», sagte Peter Altmaier. Die FDP fordert einen finanziellen Ausgleich für die privaten Fahrschulen.

Das wurde aus den Leuten, die früher mal Emojis waren
Die Emojis waren die letzte Jugendkultur, sie richtete sich sowohl gegen die Alten als auch die anderen Jugendlichen und die Kultur überhaupt, hatte aber große Ausstrahlung aufgrund ihrer hohen Anziehungskraft durch gelebte Emotionalität. Mittlerweile sind die aber alle alt geworden, da interessieren sie nicht mehr. Irgendwas werden sei schon machen.

Frauenförderung: Franziska Giffey unterschreibt Gesetz für mehr Valentinstags-Karten für Frauen
Anders als der 8. März ist der Valentinstag nicht nur für Frauen da, denn an diesem Tag soll der Sage nach St. Valentin mit dem Schwert seinen Blumenstrauß geteilt und die Hälfte einem Bettler gegeben haben. Frauen aber müssen sich da erst durch die gläserne Decke klagen, um auch einen zu kriegen. Dies soll nun leichter werden, auch was den Erhalt von Grußkarten angeht. Der Anspruch auf Karten soll gesetzlich verankert werden, bei den Blumen besteht eine Übergangsfrist, in der sich zeigen soll, wie die freiwillige Verpflichtung zu Blumenspenden an Frauen in der Praxis umgesetzt wird.

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