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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 505 


Seite 1          

Frühlingsgefühle
13.01.26
Seite 1813

 

Ob Mensch, ob Tier, ob Knittelreimer:
Sie alle spüren froh das Wachsen
des Drucks auf Merz-Amigo Weimer.
Und wer's nicht spürt, der hört's am Knacksen.

Dies Wachstum ist jedoch nicht stetig,
denn es wird künstlich unterbrochen.
Von wem? Wer hat denn so was nötig?
Wem geht die Sache auf die Knochen?

Genau. Fritz Merz. Der Sauerländer.
Der sieht den Druck auf Weimer steigen,
und augenblicklich sinkt sein Ständer.
Da kann er ja unmöglich schweigen.

So läßt er denn die Presse wissen,
die Weimer-Hatz sei "nicht zu fassen",
sei voll verlogen und verschissen –
wonach der Druck ist a b g e l a s s e n .

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

zeigte mehrfach den sog. "H - Gruß "

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

"Ich bin ein Indianer."

 

Jo
13.01.26
Seite 1813

 

Whatafool meets the Anal for a bare bock.

 

Vance
13.01.26
Seite 1813

 

"Ich bin fest davon überzeugt, dass es keine Sicherheit gibt, wenn Sie Angst vor den Stimmen, den Meinungen und dem Gewissen Ihrer eigenen Leute haben."
"Wenn Sie in Angst vor Ihren eigenen Wählern regieren, kann Amerika nichts für sie tun."

 

Der Tuerschutzverein
13.01.26
Seite 1813

 

empfiehlt diese Äußerung niemals, gar überhaupt nicht zu kommentieren.

 

Sag ich jetzt lieber nicht
13.01.26
Seite 1813

 

Woran man da zuerst denkt.

 

Wadephul:
13.01.26
Seite 1813

 

"Ein Unrechtsregime ohne Legitimität im Volk"

 

Wort des Jahres
13.01.26
Seite 1813

 

Sonderverblödung

 

Gündolf aus dem Norden
13.01.26
Seite 1813

 

Ich lasse diese Journaille in den Gulag stecken.

 

Seite 1          




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Journalist benennt seinen Presseausweis in Schwerinordnungausweis um
Rabatte beim Kauf von Technik, Autos oder Eintrittskarten sind für Inhaber von Presseausweisen eine willkommene Einsparung, die aber verbunden ist mit der Stigmatisierung, die in der Bezeichnung Presseausweis besteht. Dies wollte ein lokaler Journalist nicht länger hinnehmen und benannte seinen Presseausweis kurzerhand in Schwerinordnungausweis um, das Foto ging wie ein Virus durchs Netz. Nun wollen auch die Medienverbände und Gewerkschaften nachziehen, der Presseausweis heißt bald offiziell Schwerinordnungausweis und kann umgetauscht werden. Bis dahin behalten die bisherigen Presseausweise ihre Diskriminierung.

Deutschland fürchtet, irgendein Prominenter könnte wollen, dass Europa europäisch bleibt
Die Angst vor dem möglichen Schock sitzt tief, doch in unruhigen Zeiten muss man darauf gefasst sein, dass ein Prominenter, vielleicht sogar ein Star, in einem Interview sich in Angelegenheiten äußert, die ihn gar nichts angehen. «Es sind ja oft gerade die, von denen man es am wenigsten erwartet hätte», sagt ein repräsentativer Fan im ZZ-Gespräch. «Dann muss man die Platten entsorgen oder mitteilen, dass man den noch nie gutgefunden hat.»
«Solche Äußerungen kommen meistens von abgehalfterten Ex-Stars, die ihre gute Zeit längst hinter sich haben und weitaus weniger wichtig sind als wir», sagte Alan Posener im Gespräch auf Facebook.

IS bekennt sich zu Jamaika-Sondierung
Der eigentlich gar nicht islamische Nichtstaat IS hat in einer Videobotschaft die Verantwortung für die Koalitionsbildung aus Union, FDP und Grünen mit Merkel als Kanzlerin übernommen. Beobachter zweifeln allerdings an der Richtigkeit des Bekenntnisses, ohne natürlich den Islamisten unterstellen zu wollen zu lügen. «Der IS hat schon öfters nach Bekanntwerden eines Vorfalls die Tat für sich reklamiert, ohne dass ein Zusammenhang nachgewiesen werden konnte», sagte Elmar Teveßen in der heute-Show.

So geht es Präsident Steinmeier im Hausarrest
Abgesetzt ist er nicht, aber strengstens bewacht. «Ich wollte eine elektronische Fußfessel, aber das wollten die nicht. Die der Eisenkugel ist äußerst unbequem», twittert er, obwohl sein Twitterkonto auch gelöscht ist, ohne dass er es mitgekriegt hat. Nach außen drang nur die Verlautbarung, er vertraue darauf, dass so wie zugesagt seine Festsetzung nicht den Kampf gegen rechts beeinträchtige.

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