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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1816 


Seite 1          

Achmeds Traum
10.10.26
Seite 1929

 

Wäre ich hiesiger Araber (mit oder ohne deutschen Pass, egal), würde ich auch die Linkspartei wählen, keine Frage. Und später dann, wenn man die Linken nicht mehr braucht, der Baukran, aber das wissen die Linken ja jetzt schon, und letzlich sind sie ja auch jetzt schon damit einverstanden. Also wo ist das Problem?

 

@lonisches
10.10.26
Seite 1929

 

Genau, und 9/11 waren auch die Amerikaner selber.
Du kannst dir deine antiisraelische Hetze in eine deine Körperöffnungen schieben.

 

Apropos Solidarisierung
10.10.26
Seite 1929

 

-Motto der Kulturschaffenden-
Kulturen sind die neuen Waffen,
um Spalt-Kultur fürs Volk zu schaffen
und es gleichsam so verwalten,
in Gut und Böse aufzuspalten.

 

@Baby Lonisches
10.10.26
Seite 1929

 

Kein Menschenschlag so nutzlos, so schädlich wie Araber. Egal wo sie sind, sie machen nur Probleme.

 

Neuer Trend
10.10.26
Seite 1929

 

unter BMW-Besitzern: Öffentliche Kfz-Verbrennung! +++ "Fanal gegen Kfz-Politisierung" bringt Straßen zum Leuchten +++ Polizei mutlos +++ "Antifa" bangt um Kfz-Verbrennungs-Privileg +++

 

Aus den Ländern
10.10.26
Seite 1929

 

Schwesig-Hohlstein verschärft Kampf gegen Rechts.

 

Vorurteile gegen links abbauen
10.10.26
Seite 1929

 

Wer subsistiert hier Clan-destin
und mauermordend obendrein?
Wir alle glauben: Rot-Rot-Grün,
doch 's wird am End' der Nazi sein!

 

Leasing-Ticker
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Rolls-Royce hat gestern den langjährigen Leasingvertrag mit der Zeller-Gruppe gekündigt. Grund, so ein Sprecher von Rolls-Royce: „Unerträgliche Biberhetze“. Die Zeller-Gruppe hat bereits bestätigt, dass sie stattdessen einen Leasingvertrag mit Aston Martin eingegangen ist. +++

 

Eigentlich ist so eine Brandmauer
10.10.26
Seite 1929

 

ganz nützlich,weil die Parasiten,Betrüger,Hochstapler und Strauchdiebe dahinter gut verwahrt sind.

 

Neues BMW-Modell
10.10.26
Seite 1929

 

BMW 750e xDrive-Storno

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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