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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1795 


Seite 1          

42
07.09.26
Seite 1915

 

Was, gleich noch, war die Frage?

 

Punktum
07.09.26
Seite 1837

 

Es ist zwölf vor fünf.

 

Die restlichen Wähler
07.09.26
Seite 1915

 

sind ewig gestrige,die nur im Briefumschlag existieren. Uns geimpft sind die auch.

 

Bundesgrünenbeauftragte
07.09.26
Seite 1915

 

Eilmeldung +++ Grüne und CDU bringen Deportation der AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt nach Kenia ins Gespräch +++ "Wenn wir nicht mehr gewählt werden, müssen wir ebend halt unser Wahlvolk anpassen. Das hat unser Genosse Stalin auch schon praktiziert", so die Hamburger Grünen-Ikone Käthe Fegefeuer am Wahlabend zur ZZ +++ Sachsens CDU-Chef Krätschmann signalisiert Zustimmung +++ "Wir müssen dann ebend halt das Land aufteilen zwischen CDU und Grünen", so der sympathische Politiker am Morgen in der ARD

 

Neue Partei:
07.09.26
Seite 1915

 

"Thüringen.Gerächt." Gerüchte besagen, der Inhaber eines großen Jenenser Medienkonzerns soll Parteivorsitzender werden.

 

Didi und der MDR wollen zusammen
07.09.26
Seite 1915

 

von der Brandmauer springen um in das sozialistische Klimaparadies zu gelangen,wo jeder 2,2Mio hitzige Jungfrauen bekommt.

 

Auswanderer
07.09.26
Seite 1915

 

Linksgrüner wandert aus. Nach drei Monaten im Zielland will er wieder zurück:
"Scheisse, hier sind ja schon tausend Faschisten, die vor Jahren wegen der LinksgrünCDU-Politik ausgewandert sind..."

 

Mal so gesehen
07.09.26
Seite 1915

 

Ohne die engagierte Wahlhilfe von Blödel-Didi wäre das CDU-Ergebnis vermutlich jetzt einstellig.
Als Dank und Anerkennung sollte man ihm deshalb das Amt des Ministerpräsidenten einer Mindermengenregierung anbieten.

 

Interstellar
07.09.26
Seite 1915

 

Per Anhalter durch die Gasaxis. Die Antwort war 42+. Die Blöden schauen blöde und winseln gemeinsam mit den Bischöfen.

 

Wirtschaft News
07.09.26
Seite 1915

 

+++ Simson baut neue Werke in Sachsen-Anhalt und der Uckermark +++ Aktienkurse steigen beständig +++ VW-Aktie weiter auf Talfahrt +++ E-Fahrzeuge kaum nachgefragt +++ China plant feindliche Übernahme des Konzerns +++ Analysten: "Selber schuld, VW! Wer zu oft links abbiegt, den bestraft das Leben" +++ ADAC: "Simson muss ein Lastenmofa bauen, um seinen gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen" +++ Grünwähler: "So etwas kaufen wir nicht! Simson ist voll nazi" +++

 

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1. Dezember 2025

Wolfram Weimer ist enttäuscht, dass die Gießener Proteste nicht zu einem Ende der Kampagne von steuerbord gegen ihn geführt haben
«Alles noch im Netz, alle Falschmeldungen immer noch da!» Diese traurige Essenz zieht der Kulturstaatsminister nach dem Wochenende, das vielversprechend begann. «Der Kampf gegen steuerbord darf nicht allein den Großmüttern überlassen bleiben», betont er gegenüber der ZZ.

Bundespräsident erklärt Polizei zur Gefahr für die Demokratie
In seiner Grundsatzrede zum 1. Advent fand der Bundespräsident klare Worte. «Polizeigewalt kommt von der Polizei», betont er und würdigt die Zivilcourage der Protestierer, die sich der Polizei in den Weg stellen. Zugleich mahnte er zur Differenzierung: «Wer alle Polizistinnen und Polizisten über einen Kamm schert, treibt auch diejenigen in die Radikalisierung, die keine Bastarde sind», so seine Warnung.

Die Gesellschaft hat das Recht, gegen diejenigen aufzustehen, die ihr die Fördermittel streichen würden
Wer die solidarische Finanzierung der Gesellschaft abschaffen will und dies auch noch ganz unverhohlen zum Programm erklärt, bohrt ein Loch in die Wand, die unsere Vielfalt zusammenhält, und muss darum mit Widerstand der gebündelten Kräfte rechnen. Wer tatenlos zuschaut, kann schneller als erwartet in einem Land ohne Rundfunkanstalten, ohne Gewerkschaften und ohne Geschlechtergerechtigkeit aufwachen.

Bärbel Bas richtet Meldestelle Arbeitgeber ein
Arbeitgeber können künftig schneller und unbürokratisch gemeldet werden. So sieht es ein Gesetzentwurf vor, den die SPD wünscht. «Die SPD kann auch mal was wollen», sagte Jens Spahn im ZZ-Gespräch.

Das passiert, wenn das Kleid zu undurchsichtig ist
Der Bekleidungstrend geht zu undurchsichtigen Klamotten aller Art. Der Nachteil: Licht dingt nicht durch. «Ohne Licht registriert der Körper Dunkelheit und versucht, Photonen auszuschütten, aber das geht nicht», warnen Experten. Je durchsichtiger der Stoff, desto besser für die Optik, das gilt jedenfalls meistens.

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