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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1742 


Seite 1          

@Gaußsche Glockenkurven
11.09.26
Seite 1917

 

Stimmt, die Klöckner-Glocken sind normalverteilt,
die sehen ganz gleichmäßig aus.

 

Ja ja
11.09.26
Seite 1917

 

Die Kurvendiskussion bei der schönen Klöcknerin ergab zwei füllige Gaußsche Glockenkurven.

 

@
11.09.26
Seite 1917

 

Bei der Klöcknerin könnte fast jeder immer, nicht nur Herr Linnemann. Ich will mich da nicht ausnehmen.

 

Bäh
11.09.26
Seite 1917

 

Wer Glocken sagt, meint Klöcknerin,
sprach Sexminister Linnemann.
Er selber war schon dreimal drin
bei der, bei der er immer kann.

 

Qualifikation
11.09.26
Seite 1917

 

Der Sauerländer Tiny-Neger,
der unser Land kaputtregiert,
taugt grade noch als Bettvorleger,
wenn Ayshe wieder mal gebiert.

Und dann die pfälzische Hetäre,
die kurvige Großklöcknerin:
Wenn die nicht fest in Händen wäre,
wär' noch viel öfter einer drin.

 

Die Glocken der Klöckner
11.09.26
Seite 1917

 

sind bewundernswert. Aber es gibt so viele schöne Frauen im bunten Tag: Tessa, Bärbel, die passt, Ricarda Kurz.

 

Mehr Emotionen wagen
11.09.26
Seite 1917

 

Ich wünschte mir, meine Gisela hätte im Bett mehr Emotionen. Vielleicht sollte ich ihr gegenüber einfach behaupten, ich wäre für ethnische Säuberungen, das würde sie vielleicht auf emotionale Touren bringen, es wäre zu hoffen.

 

Hautarzt
10.09.26
Seite 1917

 

Bezüglich Hautfarbe sagte vor einem Jahr ein Trump zu einem Sauerländer:
"You look great with your tan. Where did you get that tan?"
Hat das etwas mit dem Artikel in der ZZ zu tun???

 

Onanist
10.09.26
Seite 1916

 

Das Schlimme daran: Die Weinkönigin ist wirklich schön und auch durchaus kurvig. Man hasst sie für ihre autoritären Oberlehrerin-Nummern, aber man würde doch gern eine Nummer mit ihr ergattern und holt sich dann halt einen runter. Ergo, wenn sie "Wichser!" sagen würde, würd's leider stimmen.

 

@Votzing der Woche
10.09.26
Seite 1916

 

Das kriegshetzende Flackwrack scheidet (!) aus.
Die Maultrommel aus dem Scherbenviertel ebenso.
Diese Woche nur Fernonanie mit der Weinkönigin.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Juli 2025

Gastbeitrag von Ursula von der Leyen: Wir haben einen Deal, mit dem wir für alles Trump die Schuld geben können
In einem KI-generierten Gastbeitrag für ZZ-Gala nennt Ursula von der Leyen die Hauptgründe, warum der Deal Vorteile für die Zukunft bringt. «Jetzt wird immer Donald Trump schuld sein können, besonders an den Finanzlöchern, weil alle wissen, dass das US-Finanzkapital auf unsere Kosten noch mehr Kapital anhäuft», so ihre klare Ansage. Auch Bundeskanzler Merz ergänzte seine zunächst geäußerte Zufriedenheit: «Das ist natürlich noch besser, und wir werden jetzt gemeinsam die Anstrengungen unternehmen, die nützlich sind, um den Weg auf die Bühne der Welt substanziell zu begleiten», kommentiert er im Leserbrief.

Niete Jettzard mit Forderung nach Waffenlieferungen an die Grüne Jugend
Der fossile Faschismus kann auch mit konventionellen Schusswaffen bekämpft werden, bestätigt auch Luisa Neubauer gegenüber der ZZ. Die Patronenhülsen müssen an dem Projektil bleiben und das Schießpulver muss nach Möglichkeit biologisch abbaubar sein, dann ist langfristig der positive Effekt auf die Weltdurchschnittslufttemperaturneutralität gewährleistet. «Besser ist natürlich, die Wahlergebnisse, die das nötig machen, kommen gar nicht erst zustande», sagte Niete Jettzard im ZZ-Podcast.

Friedrich Merz erklärt Notwendigkeit der Luftbrücke: Israelische Armee darf nicht Hilfsgüter für sich abzweigen
Die Sicherheit Palästinas ist Staatsräson, diese klare Aussagte tätigte der Kanzler im Sender Freies Palästina, der freien Stimme der freien Welt. Darum müsse sichergestellt sein, dass die Hilfslieferungen auch vor Ort ankommen und nicht in dunkle Kanäle fließen, wo die Israelische Armee vielleicht Handel damit betreibt, um ihr Tunnelsystem zu finanzieren und militärische Ausrüstung zu kaufen. «So komplex ist der Konflikt», resümiert der Bundeskanzler.

Darum ist alles in Wirklichkeit noch länger her
Der Effekt ist bekannt. Was zwei Jahre her ist, war in Wirklichkeit schon vor fünf Jahren, und Dinge von vor zehn Jahren sind schon zwanzig Jahre her. Aber woran liegt das? Geforschthabenden ist der Durchbruch bei dieser Frage gelungen: «An der Ausdehnung des Weltalls. Raum und Zeit sind identisch, darum braucht die immer schnellere Expansion des Universums von irgendwoher Zeit, und das merkt man eben manchmal deutlich», so die Resümierenden.

Lars Klingbeil stellt verblüfft fest, dass ausgegebenes Geld weg ist
Der Plan des Finanzministers war es, durch Investitionen in die Ausgaben den Geldfluss anzukurbeln. Doch im Kapitalismus entzieht der Kapitalist dem Wirtschaftskreislauf Geld, das weiß er von Marx. «Dass das in den Staatsfinanzen auch so läuft und man bis zum nächsten Haushaltsjahr warten muss, ist dringend reformbedürftig», stellt er im ZZ-Gespräch fest. «Die CDU ist noch nicht so weit, das so zu erkennen, macht aber mit», prognostiziert er zuversichtlich.

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