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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1682 


Seite 1          

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
07.08.26
Seite 1902

 

Mist, der Prozess läuft gerade schlecht.

 

ZZ Fassnacht
07.08.26
Seite 1902

 

Hape Kerkretin und Didi Dummdödel werden den Festzug anführen.

 

Zentralkomitee Grün
07.08.26
Seite 1902

 

Die Vereinigung mit der Evangelischen Kirche Deutschlands ist nur noch eine Formsache. Die Luschen wollen noch abstimmen.

 

Mit 1,7 Millionen
07.08.26
Seite 1902

 

Megawixel.

 

Thüringen
07.08.26
Seite 1902

 

hat jetzt einen sexualdemokratischen Richter.

 

16% sind drogenabhängig
07.08.26
Seite 1902

 

und 1% sind Dealer.

 

Außerdem gibt es nur noch
07.08.26
Seite 1902

 

Einphasenwechselstrom, weil einige Leiter für den Drehstrom plötzlich verschwunden sind. Und der Begriff Wechselstrom bezieht sich nun auf dessen Verfügbarkeit.

 

Wie Daniel Günther seinen schwersten Fehler machte
07.08.26
Seite 1902

 

Zu Fotzenfritz dem Versager schlich
Daniel, den Dolch im Gewande –
ihn schlugen die Häscher in Bande.
"Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!",
entgegnet ihm schrill der Versagerich.
"Die LINKE vom Bremser befreien!“
"Das sollst du im Arsche bereuen."

Schon eilt der Versager zum lüsternen Spahn,
den Bumsbefehl diesem zu geben:
"Vernasch ihn, als ging's um dein Leben!"
Und Daniel erblicket den riesigen Pfahl
und jammert und bettelt: "Nicht anal!!!"
Umsonst. Der Versager bleibt eisern dabei.
Es gibt eine gräßliche Sauerei.

ENDE.

 

17%
07.08.26
Seite 1902

 

vertrauen der Regierung noch immer. Das sind genau so viele Menschen, wie die, die von der BRD, einer NGO oder einem deutschen Bundesland bezahlt werden.

 

Ist der Lars
07.08.26
Seite 1902

 

wirklich vom Mars?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. März 2025

Darum wird im Bundespräsidialamt TippEx nicht mehr so genannt
Den Satz «Gib mir bitte mal das TippEx» oder «Schmeiß mir mal das TippEx ‘rüber» kriegt man im Amt des Bundespräsidenten nicht mehr zu hören. Die bekannte Tippfehlerübermalfarbe wird nur noch indirekt angesprochen, weil der Name zu sehr nach dem Hetzportal eines Tech-Milliardärs klingt. Muss der Kurznachrichtendienst doch mal erwähnt werden, dann unter seinem alten Namen Twitter. Der Buchstabe, der für den neuen Namen steht, wird gar nicht mehr verwendet.

Seniorin kassiert bei mehreren Großtanten gegen steuerbord
So sind die Fördermittel eigentlich nicht gedacht, dass dieselben Personen in verschiedenen Nichtgesetzgebungsorganisationen doch immer dieselben Sachen vertreten. «Doch, genauso sind sie gedacht, wer soll sie denn sonst nehmen», beharrt die Seniorin, die mehrfach bei verschiedenen Großtanten gegen steuerbord mitmacht und das Schild in die Höhe hält. «Außerdem ist das jedes Mal eine neue Leistung, da steht mir das zu», bei dieser Meinung bleibt sie gegenüber der ZZ. Wenn alle so beharrlich sind und solche Standfestigkeit besitzen, dann ist der Nutzen ja sicher.

Innenminister der Länder warnen vor Erosion der abstrakten Gefahr durch Volksverhetzung
Das durch den Straftatbestand Volksverhetzung geschützte Rechtsgut ist der öffentliche Frieden, der durch die Äußerung gefährdet wird, nicht der Schutz vor krassen Meinungen als solchen, wobei eine abstrakte Gefährdung ausreicht. Diese aber lässt sich immer schwerer begründen, wenn nie wegen Meinungen irgendwas geschieht und nicht mal der Groll gegen Gruppen merkbar wächst. Die Innenministerkonferenz fordert darum eine verstärkte Bemühung, um auch mal abstrakte Gefahren sichtbar werden zu lassen. «Unsere Demokratie muss sich auch mal angegriffen zeigen», heißt es in dem Strategiepapier.

Wir brauchen den Klimafolgenausgleichsfonds
Sollte es zu spät sein, um das Klima zu retten, worauf vieles hindeutet, dann müssen die Sonderinvestitionen auch beinhalten, dass diejenigen, die versucht haben, sich dafür aufzuopfern, eine entsprechende Entschädigung erhalten. Die Bemühungen dürfen nicht umsonst gewesen sein. Friedrich Merz hat die Wahl, der heißeste Bundeskanzler seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden oder gar keiner.

Katrin Göring-Eckardt muss einräumen, dass sie entgegen ihrer Erwartung nicht jünger geworden ist
«Wir werden jünger, wie toll ist das denn, das haben wir uns immer gewünscht!» Diese optimistischen Worte sprach die Spitzengrüne vor fast zehn Jahren. In der ZZ-Talkrunde muss sie nun einräumen, dass sie da wohl etwas zu voreilig war. «Das mit dem Jüngerwerden dauert dann eben länger, als ich zunächst vorhererwartet habe, aber dann werde ich eben später jünger, und ich freue mich darauf», sagte sie in die Runde.

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