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zu Seite 1630 


Seite 1          

Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Damals hat man halt noch nicht gegendert.

 

Jens Kiehn-Spahn
19.07.26
Seite 1893

 

Also ich verstehe die ganze Aufregung um das Leihmuttergeschäft nicht. Immerhin wurde Haltung gezeigt und auf das Sonderangebot der New Yorker Agentur über "Buy one - get one free" verzichtet.

 

Weiterdenker
19.07.26
Seite 1893

 

Ein Deutscher Türke hatte unlängst bei einem Flug seine Forderung nach einer Scharia-kompatiblen, also getrenntgeschlechtlichen Sitzordnung mit Faustschlägen noch untermauert.
Könnte er da mit dieser temperamentvollen Kraft seiner islamischen Wurzeln und mit voller Rückendeckung einiger Religionsverbände alsbald schon zum Protagonisten solcher Änderungen bei Flug, Bahn und Bus insgesamt werden, so dass getrennte Sitzordnung mal für alle verpflichtend wird?

 

HP Kerk
19.07.26
Seite 1893

 

Was wird die Ulk-Nudel im thüringischen Landtag sagen?
"HURZ!"

 

Tia, das hätte der nicht gedacht, der Jens,
19.07.26
Seite 1893

 

daß die cdu den in seinem Alter noch abtreibt.Freilich hatte er ja ein Fernabsatzgeschäft getätigt und ob dessen ein 14-tägiges Rückgaberecht. Das ist jezt sicherlich eine schwere Gewissensberechnung.

 

Ulk-Sonntagsgedanken
19.07.26
Seite 1893

 

Aktuell kreisen Spekulationen um einen Veteran der Ulk-Kulturschaffenden, der in seiner früheren Schaffenszeit schon in viele Ulk-Figuren geschlüpft war.
Wird er jetzt aus seiner inzwischen schwerfällig- wohlbeleibt wirkenden Behäbigkeit mit neuen Ulk-Chancen reanimiert ? - z. B. durch
- Gastauftritt als Ulk-Experte im Landtag? - oder gar
- Gastauftritt als Ulk-Experte im Bundestag? - evtl. auch
- Gastauftritt oder sogar Ablösung als Ulk-Präsident im Palais Schaumburg?

 

CDU/CSU ist personell wieder gut aufgestellt
19.07.26
Seite 1893

 

+++ Schnelle Entscheidung: Bundeskanzler Merz hat in Abstimmung mit Ministerpräsident Markus Söder und den Gremien von CDUCSU die bekannte Juristin Frauke Brosius-Gersdorf als Fraktionsvorsitzende bestimmt. Merz: „Unser Leitgedanke war, dass dieser lästige Unsinn mit diesem lästigen Baby bei der Frauke gar nicht aufgekommen wäre, weil sie das Baby sowieso abgetrieben hätte, notfalls drei Minuten vor der Geburt. Das ist es, was ich unter einer klaren politischen Haltung verstehe, keinerlei Unklarheiten.“ +++

 

@@Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Und was ist mit dem guten alten Spasti? Was mit dem soliden Mongo?

 

@Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Es stimmt, "du schwule Sau" war sehr beliebt als Schimpfwort. Biologisch richtig hätten wir aber "lesbische Sau" oder "schwuler Eber" schimpfen müssen.

 

Horror News eskalativ
19.07.26
Seite 1893

 

+++ Babykäufer Spahn: Droht ihm jetzt auch noch der Parteiausschluss? +++ CDU-Basis mit klarer Haltung: "Auf jeden Fall. Sein zutiefst unchristliches Verhalten macht den Ausschluss unvermeidlich" +++ Die Menschen: "Sehr gut. Auf die Straße mit ihm!" +++ Verlust der politischen Heimat: Was macht das mit einem Politiker? Studien liefern vernichtende Horror-Ergebnisse +++ CDU-Basis: "Und wenn schon. Wir lassen's drauf ankommen" +++ Spahn als Pennender unter der Brücke – wäre das noch christlich? +++ Kardinal Marx: "Im Prinzip ja. Gott liebt jeden Menschen, und: Die Letzten werden die Ersten sein" +++ Alles klar: Spahn offiziell zum Abschuss freigegeben! +++ Die Menschen hochzufrieden: "Wenn der Kardinal sagt, der Erste wird der Letzte sein, dann machen wir das natürlich so" +++

 

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11. November 2024

Justizverkehrsminister Wissing richtet Meldestellen für Fahrer über 130 km/h ein
Speeding auch unterhalb der Strafbarkeit in Zonen ohne formales Tempolimit, dafür gibt es noch in dieser Regierungsperiode Meldestellen für die Erfassung. Minister Wissing stellt Geld aus der Notlagenrücklage zur Verfügung. «Besser spät als zu spät», sagte er der ZZ.

Bundeskanzler Scholz im Nachtatortgespräch: «Vertrauensfrage, sobald die Wunderwaffe da ist»
«Die Wunderwaffe wird unsere Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und damit das Vertrauen in unsere Fähigkeit zum Handeln, die den Kern unserer Demokratie ausmacht, darum arbeiten wir mit Hochdruck daran, dass keine Phase der Unsicherheit entsteht», sagte Bundeskanzler Olaf Scholz nach dem Tatort in der Sendung «Olaf Scholz direkt». Die Rufe nach der Wunderwaffe waren in jüngster Zeit immer lauter geworden, der Kanzler sah sich Vorwürfen ausgesetzt, er würde zaudern. «Wir werden sehen, dass die, die jetzt lachen, dann nicht mehr lachen», so seine klare Ansage.

Forschungsministerium gibt Studie in Auftrag zur Erforschung, wie wir in dieses Paralleluniversum geraten konnten
Der Riss im Kontinuum muss mit der Kandidatur von Trump begonnen haben, aber wie konnte es geschehen, dass wir in das Paralleluniversum rutschen konnten, wo er die Wahl gewonnen hat? Sobald wir das wissen, lässt sich das Universum wieder ins Gleichgewicht bringen und wir sind in der richteigen Realität mit Präsidentin Kamala Harriss. «Irgendwas mit Teilchen und Entropiequanten», darin sehen die Experten, die für die nähere Erforschung mit Drittmitteln ausgestattet werden, die Gründe, die es zu erkunden gilt.

Unerwartete Ereignisse dürfen die Wahlen nicht beeinflussen
Unsere Demokratie muss Wahlen aushalten, das gilt auch für Neuwahlen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass zu oft unvorhergesehene Vorkommnisse das Wahlergebnis beeinflussen, weil sie in undemokratischer Weise instrumentalisiert werden. Darum sollte der selbstverständliche Konsens aller Demokraten sein, Ereignisse, die sich nie mit hundertprozentiger Sicherheit vermeiden lassen, nicht in die Hasssphäre durchzugeben.

Friedrich Merz will keinen späten Wahltermin, weil er die Rolle des Hoffnungsträgers nicht so lange durchhalten kann
Derzeit lasten die Hoffnungen auf Friedrich Merz, derjenige zu sein, der als Bundeskanzler für eine Stabilisierung des Landes und für Erhalt der ökonomischen Grundlagen steht. Doch je länger der Wahlkampf dauert, desto schwerer wird es für Blackrocky, dieses Bild aufrechtzuerhalten. «Was das Land jetzt braucht, ist die Vorstellung, dass eine personelle Erneuerung eine substantielle mit sich bringt», begründete er gegenüber der ZZ seine Forderung nach noch baldigeren Neuwahlen.


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