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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1405 


Seite 1          

Aber Herr Merz
07.06.26
Seite 1875

 

Der Spielstand ist inzwischen 29 : 21, und nächstes Wochenende ... Sie werden sehen ...

 

Wiederholungsschleife
07.06.26
Seite 1875

 

... und ich betone noch einmal: Eine Zusammenarbeit mit der AfD, in welcher Form auch immer, eine solche Zusammenarbeit WIRD es mit uns NICHT GEBEN, das sage ich Ihnen ganz klar, und Sie werden auch NIE etwas anderes von mir hören – darauf können Sie sich verlassen!

 

@schuld ist Merz
07.06.26
Seite 1875

 

Ja, weil er die Brennendenmauer dem Volk vorzieht.

 

@Straßenbelag
07.06.26
Seite 1875

 

Die AfD müsste "konstruktiv dagegen stimmen", denn dann könnten die anderen "destruktiv dafür stimmen". Na toll. Man wähnt sich im Irrendenhaus – und der Hammer dabei: Man ist es. Die Insassen sind wir alle, darunter viele Bürger:innenmeister:innen wie der da unten. Und schuld ist Merz.

 

Ja, ja
07.06.26
Seite 1875

 

Die AfD macht älles hee.

 

persona non grata
07.06.26
Seite 1875

 

Politikaufstieg ist keine Kur,
im Gegenteil, oft Ochsentour.
Besonders schwer verdauliche Kost
sind dabei Wahlauftritte Ost.
Dort gibt´s kaum Zuspruch, man hat Graus
vor tosendem „Hau-ab!“-Applaus.

 

Er hatte
07.06.26
Seite 1875

 

das mit den Halbieren nur falsch verstanden. Bei der Befragung des Orakels von Delphi bekam er als Antwort: "Wenn Du die angreifst, wirst Du eine große Partei zerstören!"

 

Mit dem Bürgermeister unterwegs
07.06.26
Seite 1875

 

"Herr Bürgermeister, der Straßenbelag hier ist ja völlig kaputt. Wollen Sie den nicht erneuern lassen?"
"Wollen schon, aber wir können leider nicht."
"Weil Sie das Geld nicht haben?"
"Nein, weil die AfD dafür ist."
"Ach so, klar ... dann geht das natürlich nicht."
"Eben. Da muss man Prioritäten setzen."
"Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Bürgermeister! Aber dann könnte man ja sagen, die AfD ist schuld daran, dass der Straßenbelag ..."
"Richtig. Die AfD verhindert die dringend nötige Sanierung, weil sie nicht dagegen stimmt. Sie schadet damit unmittelbar der Stadt und natürlich den Menschen!"
"Oder andersherum gesagt: Die AfD verhindert die Sanierung, weil sie dafür stimmt. Sie blockiert durch ihr destruktives Stimmverhalten ..."
"Destruktiv! Da sagen Sie es! Die AfD weiß genau, dass wir gegen sie stimmen müssen, aber sie stimmt trotzdem für uns, wenn es ihr passt – und dann müssen wir selber gegen uns stimmen! Also wenn das nicht destruktiv ist, dann weiß ich auch nicht."
"Und dann behauptet sie auch noch, sie wäre FÜR die Sanierung. Das ist doch paradox."
"Genau. Die AfD will eben NICHT, dass die Straßen saniert werden! Denn WENN sie es wollte, dann würde sie konstruktiv abstimmen, also dagegen, und wir könnten destruktiv dafür stimmen."
"Sie meinen, konstruktiv dafür stimmen."
"Nein, destruktiv dafür stimmen! Wir müssen doch die AfD destruieren! Aber das ist dann eben wieder ein konstruktiver Akt, weil es ... also wie bei den Straßenbelägen ..."
"Ich verstehe. Weil die Straßenbeläge ja auch destruiert sind."
"Ja! Das ganze Zerstörungswerk in dieser unserer Republik geht auf das Konto der AfD – angefangen bei den Straßenbelägen und endend im Gemeinderat. Oder auch bei den Menschen, oder – Gott bewahre! – bei unserer Demokratie."
"Herr Bürgermeister, ich würde Ihnen jetzt gerne einen destruktiven Vorschlag machen ..."
"Äh, wie bitte? Ach sooo, ja, machen Sie das!"
"Gehen wir da drüben ein Bier trinken?"
"Ja, sehr gut! Das ist doch mal was Konstruktives, oder was Destruktives, oder was ... ach, ist doch jetzt egal, gehen wir!"

 

@Soufle
07.06.26
Seite 1875

 

Es gibt welche, die reden im Suff!

 

Früher und Heute
07.06.26
Seite 1875

 

Früher haben wir bei der NVA gesungen:
"Hurra wir sind blöd, uns bezahlt der Staat"
und heute könnten, wären sie des Deutschen mächtig, Millionen den Text weitersingen: "Wochentags ´nen Fuffzscher, Sonntag eene Mark".
Aber die können kein Deutsch und kriegen ja nicht nur ´nen Fuffzscher...

 

Seite 1          




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7. Juni 2023

Gegen Anfälligkeit für Umfragezahlen müssen Demokraten wehrhaft sein
Eine wehrhafte Demokratie zeigt sich in ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Umfragezahlen. Und dies ist eine Aufgabe der Demokraten selbst, sie kann nicht an die Zivilgesellschaft delegiert werden. Eine Verantwortung derjenigen, die die Umfragen machen besteht natürlich auch, aber hier darf sich der Staat nicht einmischen, und das ist gut so.

ARD-Chef warnt: Land, das nicht mal Rundfunkbeitragserhöhungen zustandebringt, wird kläglich beim Kampf gegen den Klimawandel versagen
ARD-Chef Gniffke sieht einen finalen Zusammenhang zwischen dem 1,5-Grad-Pfad beim Klima und dem 5-Euro-Pfad bei den Rundfunkbeiträgen. «Die Beitragsleugner kommen aus derselben Ecke wie die Klimaleugner, da heißt es kämpfen», sagte er im Jugendkanal FUNK. Eine Grundlage für die Gegenfinanzierung sieht er auch: «Wenn die Leute weniger heizen, sparen sie das Geld für die Gewährleistung der Programmvielfalt.»
Kai Gniffke (Symbolbild)

Robert Habeck will die Wirtschaft so teuer machen, dass wir von allein davon ‘runterkommen
Freiwillige Maßnahmen wirken besser als solche, die für freiwillig gehalten werden, an dieser Erkenntnis aus der Hohen Schule der Politikführung orientiert sich Wirtschaftsminister Habeck. Die Hühnchen werden weniger gekühlt, so dass mit dem gesparten Strom die Wärmepumpen betrieben werden können, und die Rationierung von Fleisch auf zehn Gramm pro Tag lässt Ricarda Lang appetitlich erscheinen. «Wenn das nicht reicht, muss der Staat eben Tempo vorlegen», ergänzte er im ZZ-Gespräch.

Darum sollten Sie nicht bei offenem Fenster schlafen
Nachts das Fenster offenlassen, diesem Brauch frönen viele, die um diese Zeit schlafen. Dabei bemerken sie nicht, welchen Effekt das hat. «Wenn Sie zum Schlafen das Fenster offen stehen lassen, stört Ihr Schnarchen die Vögel beim Zwitschern, das um diese Jahreszeit schon sehr früh einsetzt», erklärt die ZZ-Expertin für Sozialornithologie. Und da hatten die Vögel doch das Versprechen bekommen, dass sich die Partei für sie einsetzt, die sollen nun wirklich nicht enttäuscht werden.

Friedrich Merz wird Bundesbeauftragter für Blackrockophobie
Der Kampf gegen Blackrockophobie ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, das sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Demokratie in die Pflicht nimmt. Darum wird der bisherige Oppositionsführer Friedrich Merz mit dem Amt des Beauftragten der Bundesregierung betraut. «Näher kommt er einem Regierungsamt sowieso nicht», vermutet Olaf Scholz im ZZ-Gespräch zur Motivation, warum der CDU-Chef das Angebot angenommen hat.

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