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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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zu Seite 711

          Seite 1516 

Gemeinschaftsgeist
05.12.2014
Seite 47
Meine Informationen werden mehr, wenn ich sie teile, weil ich dazudichte. Und falls ich Freude spenden soll - könnten Sie mir freundlicherweise das Spendenkonto nennen?




Alice Schwarzer
04.12.2014
Seite 47
Dass dieser Geschlechtsakt auf der ZZ-Frontseite erscheint ist jedoch in Wirklichkeit eben nicht anderes als knallhartes Gender Marketing, somit reinste männliche Unterdrückungsmaßnahme! Ich bin enttäuscht.




Satiricus
02.12.2014
Seite 45
Nein, dazu setzt die ZellerZeitung zuviele Denkprozesse in Gang.




Satiricus
02.12.2014
Seite 45
Die ZellerZeitung hilft, den alltäglichen Wahnsinn in Deutschland ein wenig besser zu ertragen.

Antwort:
Stützung des Systems also.



Albert v. Kamptz
01.12.2014
Seite 45
...und ich daachte, Büchner gibt immer noch den "Hessischen Landboten" heraus?




General von Hedemann
01.12.2014
Seite 45
Sie behaupten in Ihrer Zeitungsmeldung, die Humboldt-Brüder hätten inzestuöse Beziehungen gehabt, das kann nicht zutreffen. Hallo? der eine war doch schwul?




Hanspeter Paul
29.11.2014
Seite 45
Also wenn ich meinem Hund in die Augen schaue, denke ich auch immer, sie (der Hund), denkt genauso, wie diese Journalistin beim Afrika-Gedanken.




The Editrix
29.11.2014
Seite 45
Noch ein neues Kompliment gefällig, Herr Zeller? Neben Andy Borowitz fällt mir auch noch The Onion als Vergleich ein.




Satiricus
28.11.2014
Seite 44
Die Verhaltenstherapie für Lehrer, die bewirken soll, daß diese nicht als solche erkannt werden, ist so erfolgreich, daß sie jetzt mit Hilfe der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, zusätzlich gefördert von der Claudia-Roth-Stiftung, stark ausgeweitet wird.
In Intensivkursen wird Deutschen beigebracht, sich so zu verhalten, daß sie nicht als Deutsche erkannt werden. Die Kurse werden an geheimen Orten abgehalten, um nicht den Zorn der restlichen Einheimischen auf diese Aussteigerprogramme auf sich zu ziehen; außerdem werden die Teilnehmer aufgefordert, mit Burka oder Nachthemd (Männer)zu kommen.




The Editrix
27.11.2014
Seite 44
Endlich ein deutscher Andy Borowitz! Einfach nur genial!

Antwort:
Oh, es gibt noch neue Komplimente.



          Seite 1516 
 

ZZ-DAILY

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Europa für Afrikanerquote bei Asiaten
Erfolg, der mit Quotienten in Verbindung gebracht wird, ist häufig nicht nur von sozialer Herkunft abhängig, sondern auch davon, was einem an gesellschaftlichen Konstrukten in die Wiege gelegt wurde. Asiaten sind dadurch im Vorteil, was sich in Effekten auswirkt. Die EU-Kommission plant daher ein Programm, das es Afrikanern ermöglicht, asiatischer zu werden. “Das sind dann solche, wie wir sie in Europa brauchen”, sagte Europawahl-Spitzenkandidatin Katharina Giffey der ZZ-Mediengruppe.

Studie: Überwältigend deutliche Umfragemehrheit glaubt, so schlimm wird es nicht
Bekanntlich schlägt nichts so sehr auf die Laune wie die Stimmung, aber nicht nur die eigene, sondern auch die im Umfeld, sogar die außerhalb des Umfeldes, aber das kriegt man nur mit, wenn man dafür offen ist. Kein Wunder also, dass die Falschen sich anschicken, gegen gute Laune Stimmung zu machen. Ohne Erfolg, wie eine Studie der Bertelsmann-Sekte zeigt. “So schlimm wird es nicht kommen”, dieser Aussage stimmten alle Befragten überwiegend zu. “Ein deutliches Zeichen gegen Polarisierung von außerhalb des Konsenses”, sagte Bundestagsvizepräsident Oppermann der Zeitung “Das Parlament”.

Was wir über Angela Merkel wissen und was wir nicht wissen
Was wir wissen Hat den CDU-Vorsitz an Annegret Kramp-Karrenbauer abgegeben
Was wir nicht wissen Sind Merkel und Kramp-Karrenbauer zwei verschiedene Personen?
Was wir wissen Denkt die Dinge vom Ende her
Was wir nicht wissen Weiter denkt sie nicht?
Was wir wissen Fukushima hat ihre Haltung zur Kernenergie verändert
Was wir nicht wissen Mit dem Tsunami hat sie kein Problem?
Was wir wissen Beseitigt alle, die ihr im Weg stehen
Was wir nicht wissen Wieso beseitigt sie auch alle anderen?
Was wir wissen Ist die mächtigste Frau der Welt
Was wir nicht wissen Wie fit ist Bat-Man?
Was wir wissen Hat die deutsche Wirtschaftspolitik der Nachkriegszeit ruiniert
Was wir nicht wissen Haben wir also immer noch Nachkriegszeit?

Ein bisschen Fraktionszwang schadet den Frauen gar nicht, findet örtlicher Typ
Eine Frauenquote für die Parlamente? Gute Idee, meint der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. “Sollen sie ruhig mal selber sehen, wie es ist, sich an Geschäftsordnungen und Abstimmungsvorgaben zu halten”, so sein etwas hämisches Statement.

Zwei Jahre Präsident Tump – Protokoll einer vernichtenden Bilanzierung
Vor dato zwei Jahren geschah das bis nunmehr Undenkbare, die Amerikaner hievten mit Hilfe des Mehrheitswahlsystems eine Persönlichkeit in das Amt des US-Präsidenten, die ihre Ungeeignetheit zuvor siebzig Jahre lang unter Beweis gestellt hatte. Man muss kein Zeitungskundiger sein, um zu sehen, dass die Bilanz vernichtend ausfällt. Trump hat Europa an den Rand eines Brexit manövriert zu Lasten von Feinstaub und Klima. Noch immer zählen die USA zu den größten Dieselfahrern. Und wenn sich die letzte Schlagzeile bewahrheitet hätte, wäre er zurückgetreten haben gemusst. Europa, du hast es besser. Aber auch hier wächst die Stärkung der Tendenzen, vor denen wir nicht länger die Augen verschließen dürfen. Dieser Kommentar kann nur ein Anfang sein.

Blutmond eskaliert
Zu Gelsenkirchener Bahnhofsverhältnissen kam es anderenorts. Offenbar aus Frust über unzureichende Sicht auf den Blutmond oder durch eine Auslösung der Stimmung durch den Blutmond gerieten Gruppen und Personen aneinander. Die Polizei nahm keine Personalien auf, um nicht rassistisch zu sein. “So was wäre früher auch schon passiert”, sagte Heribert Prantl im ZZ-Gespräch. Geschehen sowieso nur selten und dann ausnahmsweise, jetzt länger nicht mehr.



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