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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 518

          Seite 777         

Satiricus
08.11.2016
Seite 344
Gut, daß die ZZ die Verdienste von Özgüzgüzügüz hervorhebt, auch wenn die Zeitung die Schreibung des Namens ebenso vergessen hat wie ich. Die politische Konsequenz, wie sie gezogen wird, ist einfach bestechend. Mir kamen direkt Tränen der Rührung ob so tiefgehenden Verständnisses für kleine Kinder. Immer und immer wieder muß ich das Bild anschauen.
PS: Bedeutet die neuartige Schreibung von „Premiere“ etwas? Prämien, wenn man freiwillig Anne Will anschaut?

Antwort:
Premiere ist der Sender, Prämiere ist das deutsche Wort.



LokalerTyp
08.11.2016
Seite 344

ich denke, Sie haben mich absichtlich falsch
verstanden, Herr Zeller, ich suche gerade noch
nach dem Fachausdruck für das rhetorische Mittel.

Frau Will ist für mich kein Thema, auch nicht wenn
sie selbst mit Burka talken würde.

Antwort:
So würde sie weniger monströs erscheinen.



Lokaler Typ
08.11.2016
Seite 344
apropos "The Show must go on":

gestern hatte ich noch ein Fünkchen Hoffnung, dass
wir dieses Monster nicht länger ertragen müssen,
aber Herr Zeller, Sie hatten natürlich Recht.
Wie naiv von mir zu glauben, es könnte anders
kommen.

Antwort:
Anne Will als Monster zu bezeichnen -- hoffentlich merkt das keiner.



Love&Peace
08.11.2016
Seite 344
So eine "Prämiere", die ich selbstverständlich keinem unserer Qualitätstalkshowmoderatoren (m/w) in echt wünschen würde, würde dem deutschen und europäischen Unterwerfungswahnsinn vielleicht ein unverhofftes Ende setzen. Aber die vereidigten Terrorsachverständigen würden uns vermutlich auch dann noch erklären (bei Anne Will ?), warum es sich nur um die bedauerliche Einzeltat eines/r verwirrten Psychopathen/in handelt und ansonsten wieder nix mit nix zu tun hat. Sowas kann halt überall passieren. Kann man halt nix machen. The show must halt go on.




Käppröthchen
08.11.2016
Seite 344
Wieso, der Wolf wurde doch auch zur freiwilligen Herausgabe der Großmutter aufgefordert und mußte dann operiert werden.

Antwort:
Das hat nichts mit Jagd zu tun.



Dieter D. D. Müller
08.11.2016
Seite 344
Fass oder Flasche ist Jacke wie Hose. Wenn sich in der Runde eine Schlitzmutti in die Luft sprengt (siehe ZZ Nr. 344), geht man auch hops und braucht keine Schnapsreserven mehr.

Es sei denn, die Runde fängt überhaupt erst an, wenn alle hops sind. Schließlich sieht die Hölle genau so aus: Mit Will, Maas, Kaddor und Augstein schmoren – für immer.

Antwort:
Sicher bekannt ist nur Schlitz, Weiteres ist Vermutung.



Ein Leser mehr
07.11.2016
Seite 344
Ein Fass meinten Sie wohl?




GP
07.11.2016
Seite 344
Luther oder Sartre?
"Wenn ich morgen auf einem Stuhl in einer Runde mit Anne Will, Heiko Maas, Lamya Kaddor und Jakob Augstein auf Ewigkeit schmoren müsste, würde ich heute noch eine Flasche Apfelkorn trinken."




Ein Grimmforscher
07.11.2016
Seite 344
"... einsam und hungrig, wie es ihre Art ist."
Eben! Und jungen Waldläuferinnen gegenüber ebenso wenig abgeneigt wie gegenüber Großmüttern. Die Grimms hatten doch recht!




Andi Grimm
07.11.2016
Seite 344
Ja, auch dieser alte deutsche Märchenmythos von den ach-so-armen Pfefferhausinsassen muss neu gedacht werden. Gerade kleine Mädchen sind bei älteren Hexerichen bestens aufgehoben. Dort werden sie verwöhnt u n d erzogen. Auch riecht es da so gut oder zumindest so, wie es die Kinder gewöhnt sind.
Ganz anders draußen, in freier Wildbahn, wo außerdem gerade jede Menge junger Wolfsrüden herumschleichen, einsam und hungrig, wie es ihre Art ist.




          Seite 777         

 

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Tatort-Spoiler: Es waren innerparteiliche Gegner vom noch extremeren Flügel mit Kontakten zu ganz radikalen Gruppen
Der Tatort am Sonntag wird wieder spannend. Der Kommissar wird in einen Gewissenskonflikt gestürzt, weil er die Vorsitzende einer rechtspopulistischen Partei beschützen soll, die bedroht wird, wogegen er sich natürlich zunächst sträubt, als Guter. Aber dann geht eine Autobombe hoch, wobei der ebenfalls rechtspopulistische Ehemann eine Todesfolge erleidet. So weit ist es bekannt, und man denkt, dass die Gewalt gegen Sachen, also das Auto, auch auf das Konto der zivilgesellschaftlichen Widerständler geht. Aber das wäre die einfache Lösung, die gibt es nicht. Die Hintermänner sind in Wirklichkeit noch radikalere Fratzen, die sich hinter der gutbürgerlichen europakritischen Fassade verstecken und denen der Kurs nicht radikal genug war, außerdem wollten sie mit demselben Streich die Tat den Drohbriefschreibern aus der fortschrittlichen Szene in die bequemeren Schuhe schieben. Dunkle Geschäfte mit Bereicherungen der Reichen kommen im Laufe der Ermittlungen auch ans Licht.
Aber spannend bleibt die Frage, ob das Ereignis die beratungsresistente Parteichefin nun doch zur Läuterung bewegt, weil sie sieht, welchen Kräften sie den Boden bereitet und welche Geister sie weckt, so dass sie vielleicht aus der Fraktion austritt.
Das wird im Anschluss bei Anne Will aufbereitet. Für den Tatort-Faktencheck ist das Drehbuch bei der Bundeszentrale für politische Aufklärung erhältlich.
Gegen jede Form von Rechtspopulismus, Rassismus, rechtem Antisemitismus und soziale Ursachen von Verbrechen: Tatort-Zuschauer

Nach Sammelklage wegen Sexismus: Beate-Uhse-Konzern meldet Insolvenz an
Es ist die alte Feminismusweisheit: Sex hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Überhaupt ist es unfeministisch, in Gegenwart einer Frau eine Erektion zu bekommen. Aber so passiert’s, jetzt sieht sich der Betreiber von Läden und Versandhandel Schadenersatzklagen ausgesetzt wegen sexueller Darstellungen und Artikel, die männliche und weibliche Geschlechtsteile aufs Sexuelle reduzieren. Ob die Traumatisierten jetzt aus der Insolvenzmasse noch was sehen, ist fraglich, bei einer Zwangsversteigerung der Warenbestände dürfte nicht viel herausspringen.
Pikantes Detail: Firmengründerin Beate Uhse hat im 2. Weltkrieg als Fliegerin für die Nazis gekämpft.
Schwiegen bisher aus Scham: Kunden

Bundeswehr entsendet Osmanen-Batallion nach Polen
Ursula von der Leyen hat angeordnet, Truppen der türkischen Kämpfergruppe Osmanen zum Einsatz in Polen zu entsenden, um in unserem Nachbarland die Demokratie wiederherzustellen. Die Ministerin lobte die Kampfmoral und die Professionalität der Waffenbrüder und schickte auch Einheiten der Bundeswehr nach, um den Müll einzusammeln.

 
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