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Leserbriefe

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zu Seite 466

          Seite 777         

Innenprostituiertisches Amt
07.04.2016
Seite 250
Im Gleichschritt mit den französischen Sozialdemokraten plant nun auch die Regierung in Deutschland, längere Haftstrafen für Freier von Zwangsprostituierten einzuführen. Nur diejenigen Freier, die 'vor' einer vorzeitigen Ejakulation in die Zwangsprostituierte 3-mal nachgefragt haben, ob sie ganz sicher keine Zwangsprostituierte sei, dürften noch mit Straffreiheit rechnen, wenn überhaupt. Freier die ganz sicher straffrei ejakulieren wollen, lassen die Zwangsprostituierte einen Vertrag unterzeichnen, für die Rechtsgültigkeit sollte da Vorname, Name, Alter, Bürgerort und natürlich die richtige Adresse drinstehen. Für ein wasserdichtes Alibi hat man aber immer den Notar dabei, der dies eidesstattlich bezeugen kann.




Flagge gestrichen, Hausnummer geklaut, beim Namen gelogen!
07.04.2016
Seite 250
@FNHEBNZ! Das stimmt nicht, man braucht nur die Sprache zu erkennen, "örtlich" ist eine Art Deutsch, also ist der Ort der Leute ziemlich sicher ergo "Die Deutschen", vielfach und sogar meistens Zone.




WunschBert
07.04.2016
Seite 250
Radfahrer = traumatisierte Vorfahrtssuchende, die gerade noch dem Hagelhagel entkommen sind.

Andere Frage: Wo doch jetzt die Fahradfahrer auch auf der Fahrbahn fahren dürfen, dürfen die Autofahrer dann auf den Radweg? Nur so wären die Verkehrsflächen ja optimal genutzt. Und keine(r) müsste sich ausgegrenzt fühlen.




Ein Leser mehr
07.04.2016
Seite 250
@Edewolf: Ein alter, wiewohl immer noch wirksamer Trick besteht doch darin, den Frauen zu sagen, man wolle nicht. Bei der Zigarette davor kann man dann gelegentlich Erstaunliches in Erfahrung bringen.




Ein Leser mehr
07.04.2016
Seite 250
Na, das wird wohl der örtliche Ort sein, oder nicht?




Flagge nennen, Hausnummer enthüllen, beim Namen zeigen!
07.04.2016
Seite 250
Der örtliche Ortsbürgermeister fängt an, sich zu ärgern, dass die Leser der Zeller Zeitung den Ort, wo alle diese "örtlichen" Leute wohnen, nicht lokalisieren können.




Edewolf
07.04.2016
Seite 250
Herr Zeller, Sie haben da ja einen ziemlich guten Draht zu den örtlichen Frauen, wenn die Ihnen so etwas erzählen. Meinen Glückwunsch! Darf man Ihr Geheimnis erfahren?

Antwort:
Recherchenetzwerk.



Dieter D. D. Müller
07.04.2016
Seite 250
Oder vielleicht doch lieber "Vorfahrtbedürftige"? Denn die Vorfahrt muss ihnen ja gewährt werden, mann kann nicht verlangen, dass sie sie selber suchen müssen.




Ein Leser mehr
07.04.2016
Seite 250
Wollen wir nicht lieber "Vorfahrtsuchende" sagen? "Radfahrer" klingt so nach buckeln und treten.




Dieter D. D. Müller
07.04.2016
Seite 250
Radfahrer hingegen sind 1. sauber, 2. schutzbedürftig und 3. schon längst die wehrhaftesten demokratischen Verkehrsteilnehmer_innen. Da wird kraftvoll zugeschlagen, wenn ein Auto ihnen im Stadtverkehr zu nahe kommt, ich habe es oft genug erlebt!




          Seite 777         

 

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