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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Leserbriefe

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zu Seite 491

          Seite 777         

Claus Kleber
15.07.2016
Seite 290
Noch bin ich ratlos, doch bis zum Abend weiß ich den Zusammenhang von "Nizza" mit der AfD und Putin.

Antwort:
Man kommt auch ohne Putinzusammenhang aus.



Dieter D. D. Müller
14.07.2016
Seite 290
@Edewolf: Schon, aber was kann sie dafür? Das ist nun mal das Schicksal von Zeitungsseiten. Sie sind unfrei, d.h. vollständig abhängig von der Realität, die sie wiedergeben. Die Realität korrumpiert jede Zeitungsseite, könnte man formulieren, wenn man Karl Marx oder Kraus oder so einer wäre. Insofern hoffe ich inständig: Liebe Realität, mach mal wieder was mit Kultur, damit die ZZ mal wieder was über Kultur schreiben kann! Stuckrad-Barre oder Falk Richter vielleicht? Klagenfurt ginge auch, da haben bloß Frauen gewonnen, und Stefanie hat den letzten Sargnagel eingeschlagen!

Antwort:
Man ist nie so gut wie das Publikum, alte Regel.



Edewolf
14.07.2016
Seite 290
Die Seite 290 ist das Gegenteil von super.




Helga Scharfer-Figus
14.07.2016
Seite 290
Immer diese schrecklichen Nachrichten in der ZellerZeitung; da tut so ein örtlicher Hosenscheisser, der direkt sagt, was er als Kind dachte gelernt zu haben, einfach mal supter gut.




GP
14.07.2016
Seite 289
Legislative
Exekutive
Judikative
Sigmartive




GP
14.07.2016
Seite 289
Versöhnliche Töne vom designierten britischen Außenminister Boris Johnson: Er will den EU-Staaten die Teilnahme an den "Commonwealth Games" gestatten.

Antwort:
Hoffentlich gewinnt die EU.



Dieter D. D. Müller
14.07.2016
Seite 289
Das mobiloptimierte Jugendportal der ZZ ist löblich, ganz klar, aber ich wünsche es mir für meine Kleinen irgendwie, wie soll ich sagen ... basaler vielleicht. In der vorliegenden Ausgabe sind ja Erklärungen, Beispiele und sogar so was wie Argumente drin! Dafür hat man als Jugendlicher nicht den Kopf. Und schon gar nicht die Zeit, wenn man pausenlos die ganze Vielfalt des Smartphone zu managen hat. Außerdem: Gegen "Julia hat ein neues Foto gepostet" kackt so was doch komplett ab, das geht also gar nicht. Die ZZ-Devise muss heißen: Argumente überwinden! "Wir erklären es euch" ist super, kann bleiben, die kleine Rothaarige auch (spitze!!), aber dann bitte: "So und so IST das." Basta. Höchstens noch der Zusatz: "Geil, oder??", bzw. "Das sagt auch der Heiko Maas, und der weiß das, weil der hat ne ganz tolle Freundin, die Natalia, die kennt ihr doch sicher vom Fernsehen, stimmt's??!" o.ä., aber dann Schnitt. Man darf die Jugendlichen nämlich auch nicht mit linearer Argumentation unterfordern, die sind ganz andere Sachen gewohnt. Vielfalt, wie gesagt.

Dagegen ich als alter weißer Cis-Mann ... mir ist das echt zuviel. Gibt ja schon Senioren-Geräte mit extra großen Tasten, und entsprechend plane ich die Markteinführung einer Senioren-Version der "WhatsApp", nämlich die "WartsAb". Werbung zum Beispiel: "Die neue WartsAb 4.0 – jetzt noch langsamer!"

Antwort:
Für den Anfang war die hochanspruchsvolle Jugend angezielt.



Reiner Wehpunkt
13.07.2016
Seite 289
Dass ein mutiges Künstlerkollektiv diese lästigen Stolpersteine entfernt, finde ich sehr couragiert.

Ich meine aber: hier darf unsere Toleranz nicht aufhören! Wie sehr müssen die armen Flüchtlinge darunter leiden, dass ihre erklärten Feinde -die Juden- sich in unserem Land noch immer frei bewegen dürfen.

Daher müssen wir unsere Willkommenskultur zu höchster Perfektion bringen und so fordere ich: nie wieder dürfen auf deutschem Boden traumatisierte Anhänger anderer Religionen durch jüdische Zionisten an ihrer Integration gehindert werden!

Antwort:
Wieso nie wieder?



WunschBert
13.07.2016
Seite 289
@Président: Nicht nur, dass sich viele Frauen die Beine enthaaren, neulich meinte meine sogar, sie müsse sich gerade noch die Haare entbeinen. Echt jetzt.




Rainer Jungrömer
13.07.2016
Seite 289
Es gibt immer mehr Deutsche Parallelgesellschaften in Deutschland.

Antwort:
Und windschiefe.



          Seite 777         

 

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