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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.



Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher



Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück



Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)



Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!





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Leserbriefe

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zu Seite 379

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Helmut Schmidt
05.03.2015
Seite 81
Ob ich meiner Zigarettenmarke stets die Treue erwiesen habe, verrate ich im zweiten Teil meiner Autobiographie, "Was ich noch zu sagen hätte"




Ein Leser mehr
05.03.2015
Seite 80
Habe grade im DDR-EU-Vergleich den köstlichen Satz gelesen "...mit der Moralkeule [...], mit der Toleranzkeule, mit der Gerechtigkeits-, Armuts- oder Rassismuskeule,..." - da habe ich gleich noch mal auf den Umschlag geguckt, ob es nicht doch die Nietzsche-Aphorismen sind, sie waren es aber nicht. Danke, Herr Zeller!

P.S. Und Danke übrigens auch noch für die wunderbare komprimierte Tierfabel mit den Wildschweinen letztens. Unbezahlbar.

Antwort:
Deswegen gibt es keine Bezahlschranke.

Danke,
und bitte weitersagen.



Scheich Scharm el Scharia
04.03.2015
Seite 80
Für den Mini-Penis bei dem linken Dschihadisten gibt es dreißig Hiebe auf die nackten Fußsohlen, stinkender Giaur!

Antwort:
Nein, dafür, den mini zu nennen.



Leser
04.03.2015
Seite 80
Eisenring: Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Was unser Sepp so erzählt: Kindheit bei Köhlern im Wald, Waisenhaus, Zirkus und so. Aber die beste und sicherste Tarnung (finde ich) ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.

(Max Frisch, Biedermann und die Brandstifter, 1958)




GP
04.03.2015
Seite 80
Von wegen, tranig wie ein alter bayrischer Leberkäs'! Anton Hofreiter hat alle, die ihn in Ermangelung nötigen Temperaments nur äußerlich ans Rumpelstilzchen gemahnten, Lügen gestraft. Durch seine Auftritte; zuerst beim dicken Welke (heute-show, 27.02.), wo er die Brüller-Gags des grandiosen Komikers Rainer Brüderle ins Bayrische übersetzte und anschließend bei Plasberg (hart aber fair, 02.03.). Das Thema "öffentliche Unisex-Toiletten" versetzte ihn derart in Rage, dass er nicht allein in einem einzigen Satz das Wort "diskriminiert" acht Mal unterbrachte, sondern auch sonst in ungewohnter Manier Irrwisch gleich wild gestikulierend und schnaufend wie eine Dampfnudel die Sendung rockte. Apropos Rumpelstilzchen. Hätte es damals schon öffentliche Transgenderklos gegeben, hätte es (!) der Verrichtung seiner Notdurft wegen nicht in den Wald gemusst und wäre wesentlich entspannter gewesen. In diesem Sinne: WCremos Anton!




Vom Nil in den Rhein
03.03.2015
Seite 78
Statt Meerjungfrauen sollten besser Teichaltmänner auf dem Flusshorn blasen.




Gabriel Breig
02.03.2015
Seite 76
Sehr geehrter Herr Zeller,
Die Meldung vom Nileinhorn stimmt nicht. Auf dem Bild ist keineswegs der Nil zu sehen, sondern der Rhein im Frühherbst kurz vor dem Loreley-Felsen. Bei dem Tier handelt es sich also um ein Rheinhorn.Das nächste Mal bitte besser recherchieren!

Antwort:
Flusseinhorn wäre richtiger, wie Flusspferd. Das Flusseinhorn wird oft Nileinhorn genannt. Flussesel und Flusszebra sind bekannter, ebenso Flusspegasus.



Norbert Wunderfitz
02.03.2015
Seite 79
Ist das etwa bereits der friedlich und freundlich lächelnde Dodo links oben im Wappen der Zeller Zeitung? Ist die Zeller Zeitung nun überparteiisch oder doch nur grün angehaucht? Ach ich hätt noch so viel wissen wollen ...


Antwort:
Übergrün.



Gabriel Breig
02.03.2015
Seite 79
Meldung aus Zell:
Die Fraktion der Grünen im Zeller Stadtrat (Grüne Liste) beantragt, den Reichsadler im Stadtwappen gegen den Dodo (Raphus cucullatus) auszutauschen. "Der Adler als aggressives Raubtier ist nicht mehr zeitgemäß. Der friedliche Dodo dagegen würde die Vielfalt, Buntheit und Weltoffenheit der Stadt Zell symbolisieren. Schließlich kommt er aus den Tropen wie viele unserer Neubürger.Der Dodo würde auch ein Zeichen gegen die Ausrottung biologischer Spezies setzen", sagte die Sprecherin der Grünen Liste und Stadträtin der ehemaligen Reichsstadt Zell a.H. Sybille N.




Prosciutto
28.02.2015
Seite 78
Erst recht muss man sich um den Pizzaboten Sorgen machen, wenn man gar nichts bestellt hat und er doch nicht kommt.

Antwort:
Dann hat man ja dessen sorgenvolle Lage verschuldet.
28.02.2015
Dann hat man ja dessen sorgenvolle Lage verschuldet.
28.02.2015
Die Dopplung kommt von den Sorgen.
28.02.2015
Die Dopplung kommt von den Sorgen.



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