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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 518

          Seite 3         

Örtlicher Leser
17.12.2017
Seite 518
@Ministein, an die Tatort-Szene dachte ich auch. Jo, mittlerweile immer mehr das Land wo wir gut und gerne liegen.






Elli Pyrelli
17.12.2017
Seite 518
Oh Wotan, weiche von mir!




Ministein
17.12.2017
Seite 518
@Örtlichen Leser

Lassen wir die Frau sinngemäß die Worte des Tatort-Darstellers interpretieren.

"Wo ich aufgewachsen bin, hier im wunderschönen Nürnberg, da bekommen alte Frauen einfach so auf die Schnauze, und das hat es hier schon immer gegeben. Wissen Sie, was da hilft? Sich bei der Bundesregierung zu bedanken. Insbesondere bei Angela Merkel und Thomas de Maizière und Ursula von der Leyen und Sigmar Gabriel und Heiko Maas. Wenn die sehen, dass man sich bei ihnen bedankt, und sie weiter wählt, dann sind die ganz stolz und machen weiter wie bisher. Mich gibt es dann bald nicht mehr. Aber dafür Ali, Yusuf, Milan und Kenbala, alle auf Hartz 4. Und in 15 Jahren laufen nur noch Muslima mit Kopftuch herum. Das ist Merkel's Deutschland, wo sie gut und gerne lebt."




Örtlicher Leser
17.12.2017
Seite 518
Danke @Ministein. Hab das Video gestern schon gesucht und bekam immer nur die Meldung: Video nicht verfügbar.

Antwort:
Das bedeutet die Empfehlung, das Suchen einzustellen.



Ministein
17.12.2017
Seite 518
Tatort gefällig?

youtu.be/waV8ToTub3A




Pit G.
17.12.2017
Seite 518
Freiwillige Einheiten der Bundeswehr haben sich nahe der österr. Grenze aus Protest gegen rechts zum gewaltfreien Korbflechten zusammengefunden. U.v.d.L. lobte den Einsatz als vorbildlich für eine bis in die Kampftruppen hineinreichende mutige Zivilgesellschaft, die sich in ihrem Kurs nicht beirren lässt. Gleichwohl wurde der Ort der Aktion vorsorglich von Merkelsteinen und Panzern geschützt - gegen rechte Gewaltaktivisten, wie verlautbart wurde.

Antwort:
Was machen die Zivis?



Soderix
16.12.2017
Seite 518
Beim lustigen Spiel "Reise nach Jerusalem" hat erneut ein Palästinennser keinen Stuhl mehr erwischt, so.




Egalix
16.12.2017
Seite 518
Österreichs neue Regierung hat noch Kapazitäten frei und wäre bereit, auch Deutschland zu regieren, wenn alle Deutschen für eine Zusammenlegung wären, dieses Mal soll es aber gleich Großösterreich genannt werden, weil man ja mit Großdeutschland keinen Blumentopf mehr gewinnen könnte, egal.




GP
16.12.2017
Seite 518
@BZ »Steuerexperte« ist lustig!




Maria
16.12.2017
Seite 518
Die Kommentare beispielsweise auf SPON weisen allerdings darauf hin, dass dieses öffentlich-rechtliche Extrem-Nudging wieder einmal nach hinten losgehen dürfte. Sehen braucht und will man es nicht mehr, es wird das ewig primitiv Gleiche sein: Rechts ist ultimativ und abgrundtief böse, eiskalt, abscheuerregend, unmenschlich, Opfer sind immer liebenswürdige unschuldige Muslime, die Kommissare zeigen mit Ekelmimik und flammendem Pathos, wie eindeutig sie auf der „richtigen“ Seite stehen, nämlich immer auf der von Mutti. Man kann sich inzwischen in eine der bedauernswerten Gänse hinein versetzen, denen für ihre Stopfleber täglich ein Rohr in den Rachen gerammt wird mit Kost, die sie freiwillig nie zu sich nehmen würden. Allerdings müssen die wenigstens nicht noch dafür zahlen.




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Tatort-Spoiler: Es waren innerparteiliche Gegner vom noch extremeren Flügel mit Kontakten zu ganz radikalen Gruppen
Der Tatort am Sonntag wird wieder spannend. Der Kommissar wird in einen Gewissenskonflikt gestürzt, weil er die Vorsitzende einer rechtspopulistischen Partei beschützen soll, die bedroht wird, wogegen er sich natürlich zunächst sträubt, als Guter. Aber dann geht eine Autobombe hoch, wobei der ebenfalls rechtspopulistische Ehemann eine Todesfolge erleidet. So weit ist es bekannt, und man denkt, dass die Gewalt gegen Sachen, also das Auto, auch auf das Konto der zivilgesellschaftlichen Widerständler geht. Aber das wäre die einfache Lösung, die gibt es nicht. Die Hintermänner sind in Wirklichkeit noch radikalere Fratzen, die sich hinter der gutbürgerlichen europakritischen Fassade verstecken und denen der Kurs nicht radikal genug war, außerdem wollten sie mit demselben Streich die Tat den Drohbriefschreibern aus der fortschrittlichen Szene in die bequemeren Schuhe schieben. Dunkle Geschäfte mit Bereicherungen der Reichen kommen im Laufe der Ermittlungen auch ans Licht.
Aber spannend bleibt die Frage, ob das Ereignis die beratungsresistente Parteichefin nun doch zur Läuterung bewegt, weil sie sieht, welchen Kräften sie den Boden bereitet und welche Geister sie weckt, so dass sie vielleicht aus der Fraktion austritt.
Das wird im Anschluss bei Anne Will aufbereitet. Für den Tatort-Faktencheck ist das Drehbuch bei der Bundeszentrale für politische Aufklärung erhältlich.
Gegen jede Form von Rechtspopulismus, Rassismus, rechtem Antisemitismus und soziale Ursachen von Verbrechen: Tatort-Zuschauer

Nach Sammelklage wegen Sexismus: Beate-Uhse-Konzern meldet Insolvenz an
Es ist die alte Feminismusweisheit: Sex hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Überhaupt ist es unfeministisch, in Gegenwart einer Frau eine Erektion zu bekommen. Aber so passiert’s, jetzt sieht sich der Betreiber von Läden und Versandhandel Schadenersatzklagen ausgesetzt wegen sexueller Darstellungen und Artikel, die männliche und weibliche Geschlechtsteile aufs Sexuelle reduzieren. Ob die Traumatisierten jetzt aus der Insolvenzmasse noch was sehen, ist fraglich, bei einer Zwangsversteigerung der Warenbestände dürfte nicht viel herausspringen.
Pikantes Detail: Firmengründerin Beate Uhse hat im 2. Weltkrieg als Fliegerin für die Nazis gekämpft.
Schwiegen bisher aus Scham: Kunden

Bundeswehr entsendet Osmanen-Batallion nach Polen
Ursula von der Leyen hat angeordnet, Truppen der türkischen Kämpfergruppe Osmanen zum Einsatz in Polen zu entsenden, um in unserem Nachbarland die Demokratie wiederherzustellen. Die Ministerin lobte die Kampfmoral und die Professionalität der Waffenbrüder und schickte auch Einheiten der Bundeswehr nach, um den Müll einzusammeln.

 
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