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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.





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Leserbriefe

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zu Seite 391

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Kenate Rünast
23.02.2017
Seite 391
...ja die Weltraumausdehnung wird gerade von den Sozialwissenschaften viel zu wenig hinterfragt. Da gibt es doch bewohnte Planeten mit unterschiedlichen Kulturen, die sich immer mehr VONEINANDER ENTFERNEN. Wo bleibt da die multikulturelle Bereicherung. Da müssen Rechtspopulisten ihre Hände im Spiel haben...

Antwort:
Tut es ja auch.



Prof. Jack Schmarrnhuber
23.02.2017
Seite 391
Übrigens, für Pressekontakte wurde ein Mitarbeiterstab eingerichtet. Chefin ist ...ääähmm... Frau Üzgüz ... äähmmm.. Cheblimir. Frau Tanja Halali hat ihre Teilnahme an der Weltallausdehnungsschutzkonferenz bereits zugesagt und wird erste Klasse nach Hawaii fliegen. Günther Waldrapp hat zugesagt, die Weltallausdehnungsskeptiker mit undercover Recherchen im Blick zu halten. Sollte Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie die Weltallausdehnung nicht bestätigen, kann man dies auch durch einen Korrekturfaktor in den Formeln berücksichtigen. Moderne Wissenschaft verlangt ständige Kreativität.

Antwort:
Bitte sachlich bleiben.



Prof. Schmarrnhuber
23.02.2017
Seite 391
"Um die Weltallausdehnung aufzuhalten, brauchen wir alle Anstrengungen der gesamten Menschheit", so Prof. Schmarrnhuber und Prof. Sahnedorff vom Potsdamer Institut für Weltraumausdehnungsfolgenabschätzung PIW. Das Institut wurde kürzlich um drei neue Professorenstellen und zwanzig Public Relations Mitarbeiterstellen (zur Beratung von Journalisten) erweitert. Die Große All-Transformation aller gesellschaftlichen Kräfte sei unumgänglich, insbesondere die Besteuerung dicker Menschen. Diese bringen durch ihre Massen den Gravitationshaushalt des Weltalls durcheinander und führen zur beschleunigten Ausdehnung, die man aufhalten müsse, um nicht noch Wasser auf die Mühlen zu leiten. Prof. Schmarrnhuber und Prof. Sahnedorff regten halbjährliche UNO-Weltraumausdehnungsschutz-Konferenzen - die nächste auf Hawaii, dann Las Vegas, St. Moritz, Nizza, Rom, usw. an, auf denen Maßnahmen zum Stopp der Weltallausdehnung beschlossen werden sollen. Die Akkreditierung von gläubigen Journalisten hat bereits begonnen (Herr Zeller, wollen Sie nicht auch hinfahren?).




Stammtischbruder
23.02.2017
Seite 391
@WeltraumNews: Glaube ich nicht. Die Angst vor den Grünen führt ja gerade zur Expansion des Weltalls.
Das haut vor denen ab.




WeltraumNews
23.02.2017
Seite 391
+++ Sensation: Expansion des Weltalls gestoppt +++ Experten vermuten: Es hatte Angst vor den Grünen +++




Ernst
23.02.2017
Seite 391
@Donald J. Trump @realDonaldTrump:
Eins : Null für Sie, jedoch ein fehlendes Komma ist 1/2, ein fehlendes "s" 1 Fehler. Aber ich bin ja nicht kleinlich. :-))
Naja, ich gebe zu, beim ß schon.
Wir in der DDR, hatten ja noch Deutschunterricht und durften nicht nach Gehör schreiben. Aber das war ja dunkelnazilandverwandte Zeit.




Old white man
23.02.2017
Seite 391
@Stammtischbruder: Ja, direkt unter der Schädeldecke. Und das ist alternativlos.
Grüße an Kati!




K. Goebbels-Eckardt
23.02.2017
Seite 391
Wir Grünen arbeiten daran zu beweisen, dass an der Weltraumexpansion die Nazis sowie der CO2-Ausstoß der deutschen Industrie Schuld sind. Deshalb fordern wir ein Mahnmal an zentraler Stelle in Berlin und eine 10%ige Steuer auf alles.




Stammtischbruder
23.02.2017
Seite 391
Merkel ist kein schwarzes Loch, sie hat bloß eins.
Gell, Kati?!




Dieter D. D. Müller
23.02.2017
Seite 391
Im Prinzip ist die Expansion des Weltalls natürlich ein Skandal, aber andererseits leben wir ja selber in einer Wachstumsgesellschaft. Passt also schon. Ein bisschen Toleranz gegenüber dem Weltall stünde uns gut an. Auch wenn seine Expansion ungefragt erfolgt, d.h. undemokratisch, denn das kann sich ja noch ändern. Eine Volksbefragung ergäbe womöglich eine breite Mehrheit für die Expansion, und dann wäre sie demokratisch legitimiert. Lassen wir es drauf ankommen!

Ich frage mich übrigens, ob Merkel ein Schwarzes Loch ist. Und wenn ja, ob man sie so nennen dürfte.

Antwort:
Eher ein rotes.



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