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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.



Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.



Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher



Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.





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Leserbriefe

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zu Seite 379

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Dieter D. D. Müller
24.01.2017
Seite 378
@Polit-Mediale Blase: Donnerwetter. Das ist das beste, authentischste Merkelgeplapper, das ich seit langem vernommen habe. Hut ab! Ich meine: Epochale Zeiten, in denen "große Herausforderungen zu verändern sein werden" – da kriegt man ja Sehnsucht nach der Chefin und ihrer einzigartigen Semantik, ihrer unvergleichlichen Wärme und öden Leere, ihrer mopsigen Langweiligkeit und rautistischen Zwanghaftigkeit, ihrer sozialistischen ... na, und so weiter. Ich brauch das einfach.

Und dann sollten wir auch noch "immer festhalten, dass am Ende ist immer Vertrauen die Währung, in der gezahlt wird", also dieses "ist" sitzt genau an der richtigen Stelle, so macht sie's wirklich. Bloß sollten wir nicht vergessen, dass wir an alledem unablässig arbeiten müssen. ARBEITEN! Immer arbeiten, bis uns, äh, rot vor Augen wird, das ist das Aller-, Aller-, Allerwichtigste, denn wir sind schließlich Deutsche!

Aber keine Sorge, P.-M. B., das kommt auch so gut raus. Ich sage das in aller Deutlichkeit, und wir von der CDU haben es chon immer gesagt. Wir von der CDU haben chon immer gesagt, dass der Mantel der Gechichte, dass also der Mantel der Gechichte zwar auch durch Oggersheim weht, dass aber unser Mädchen selbverchtändlich genaußo das erfodderliche politiche und menchliche Format besitzt, zumal es aus den blühenden Landchaften des Ostens rübergema... sorry, da ist mir was verrutscht, ich wollte nur noch sagen: Wir dürfen auch niemals vergessen, was der zukünftige demokratische Bundespräsident der ZZ gesagt hat. Wir brauchen uns! An diesen Worten müssen wir arbeiten, denn wir sind gemeinsam!




Polit-Mediale Blase
23.01.2017
Seite 378
Wichtige Eilmeldung! Ansprache der Bundeskanzlerin:
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Sehr geehrte TzellerTzeitung, liebe Virtuelle und Abwesende,

ich wende mich im Bewusstsein, dass das Internet für uns alle Neuland ist. An Sie. Und dass wir epochale Zeiten erleben, in denen große Herausforderungen zu verändern sein werden, dass ist ein wichtiges Signal, das kritisch hinterfragt - und da habe ich vollstes Vertrauen - wir mit Besonnenheit und Ruhe angehen.

Es gilt für die Menschen im Lande: wir brauchen einander, und so werden daraus Chancen auf ein besseres gegenseitiges Kennenlernen entstehen. Ich rate deshalb dringend - und dieses drängende Thema unserer Zeit haben wir nicht erst vor drei Tagen entdeckt - dass die Beschäftigung mit nicht vorrangigen Dingen darf kein Ersatz dafür sein, dass wir auf die eigentlich bedrängenden Fragen keine Antwort haben.

Lassen Sie mich Ihnen zum Abschied noch einen Rat ans Herz legen. Man kann sich manchmal streiten, man muss sich streiten. Das kommt in den besten Familien vor. Doch wir brauchen jetzt Augenmaß, dass es eine riesige Aufgabe bleibt, aber wer A sagt, muss auch B sagen. Trotz aller schwieriger Entscheidungen sage ich: Dieses ist notwendig. Auch wenn, das will ich ganz deutlich sagen, es ernste Stunden waren und ich es auch für eine durchaus ernste Situation für unser Land halte, dass ich optimistisch bin, dass wir das schaffen.

Liebe Virtualisierte, denken Sie immer daran: nicht umsonst führen wir die erfolgreichste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung an. Daran sollten wir immer festhalten, dass am Ende ist immer Vertrauen die Währung, in der gezahlt wird.




Dieter D. D. Müller
23.01.2017
Seite 378
Boah, geht das flott: Trump kippt TTIP auf den Müll.

Also doch kein TTIP, aber Pretty Melania kann ja dafür Tee-Tipps geben. Zum Beispiel: Sanfte Heil-Tees für empörte Clinton-Wählerinnen ...




K. Goebbels-Eckardt
23.01.2017
Seite 378
@ Kevin m.m.: Ich finde es menschenverachtend und protestiere dagegen, wie schlecht Sie über meinen Bruder reden!




Kevin muß mal
23.01.2017
Seite 378
Gerade bei GMX gesehen, als ich meine Mails abgerufen habe:

BERND,DAS BROT, neuer Teilnehmer im Dschungelcamp,
hat sich geoutet.
Er heißt im wahren Leben Bernd Eckardt und hat eine Schwester, die noch viel dümmer ist.
So dumm, daß er sie bisher verschwiegen hat.
Er schämt sich nämlich, das die Redewendung "dumm wie Dosenbrot" auf einen in der eigenen Familie zurückzuführen ist.




Alternative Fakten Deutschland
23.01.2017
Seite 378
Umbenennung; aus AfD wird AFD.




Weiberprot%*+_innen
23.01.2017
Seite 378
Jetzt ist es raus, alle an der Frauen-Anti-Trump Protestmärschen waren alles Hausfrauen, ohne eigentlichen Job und natürlich wieder mal ohne Sonntagsbraten für die arme Familie zuhause; typisch Madonna usw., die denken nie an die anderen die noch länger hier wohnen müssen.

Antwort:
Madonna ist jetzt Hausfrau?



der... tanzt
23.01.2017
Seite 378
"Es heißt ja auch bis auf DAS Kochen blamiert."
Genau das wollte ich schreiben. Deshalb liegt sie jetzt im Säurebad und kann sich mal überlegen, wie gut sie es bisher bei mir hatte und wie sie mir das gedankt hat. Nämlich fast gar nicht.

______

gesendet von meiner virtuellen Tastatur

Antwort:
Nur die Knochen bleiben.



Exepertis%*+_innen
23.01.2017
Seite 378
Das die Medien mit der Sigmar-Gabriel-Offensive den Dicken im best möglichen Argument repräsentieren, das ist ok. Aber wer wird dann den Doofen geben sollen müssen, das ist doch die gesuchte Frage, die dieses sogenannte Volk auch nicht im Dunkelsten Winkel oder dann auch der Ritze interessiert und für die Medien in einem Gelügten Geflüchteten Presse Bild enden werden kann, eventuell.

Antwort:
Cemmi würde passen.



Parallelwelt-Erforscher
23.01.2017
Seite 378
Gorbi: "Glanost! Perestroika!" & "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!" -> Honecker: "Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf"

Trump: "Amerika first" & "Ich verstehe Frau Merkel nicht! Wie kann man Millionen Islamisten und Verbrecher ungeprüft ins Land lassen?"
-> Merkel "Wir schaffen das!"

Geschichte wiederholt sich DOCH, als Farce und Tragödie zugleich.

Antwort:
Geprüft ins Land lassen hätte länger gedauert, das schafft keiner.



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